Markus Strube und Hannah Wiborg leben sehr gut von Foodsharing München . Das heisst, diese beiden versorgen sich selbst aus geretteten Lebensmitteln . Wiborg hat eine impertinente Art . Strube auch .
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Das sagen Bewerter
Foodsharing ist für jedermann. Hier werden Lebensmittel gerettet, die sonst in der Tonne landen. Wir von Foodsharing retten immer parallel zu Caritativen Einrichtungen wie "die Tafel", also nachde... Mehr ansehen
Der kleinste Fehler wird behandelt wie beim Militär. Ich habe nicht alle Lebensmittel mit nehmen können, es nicht sofort gemeldet. Erst zwei Tage später. Ohne dann widerum den Link zu finden um dies l... Mehr ansehen
Die „freiwilligen Mitarbeiter „ stopfen sich gegenseitig die Taschen voll. Es kommt immer der in den Markt zum abholen bei dem der Kühlschrank leer ist!! 1 Stunde wird die Rampe blockiert und aussort... Mehr ansehen
Unternehmensdetails
Vom Unternehmen geschrieben
Fast die Hälfte aller Lebensmittel, die für die Industrieländer produziert werden landen auf dem Müll. Dies halten wir sowohl ökologisch, ökonomisch als auch ethisch für unverantwortlich! Deswegen setzt sich der foodsharing e.V. dafür ein, die Lebensmittelverschwendung langfristig zu reduzieren.
Kontaktinformationen
Neven-DuMont-Straße 14, 50667, Köln, Deutschland
- info@foodsharing.de
- foodsharing.de
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Das haben sich andere Leute angesehen
Nie wieder in diesem Mobbingverein
Ich war sehr begeistert, dass es die Möglichkeit gibt, Lebensmittel zu retten, die Umwelt damit etwas zu retten und andere Menschen glücklich zu machen.
Leider habe ich keine guten Erfahrungen in der kurzen Zeit gemacht, wo ich dabei war.
Ich sollte in meiner Stadt mit einer so genannten Betriebsleiterin meine Einführung machen. Diese sehr gierige und an 7 Tagen abholende Person hatte aber anscheinend kaum Termine. Zwei gab sie mir zumindest, den zweiten musste ich aus gesundheitlichen Gründen absagen. Da war sie später noch mega sauer drüber, denn angeblich hatte sie dann keinen, der mit abholt und sie haette das alleine gemacht. Da Frage ich mich echt, warum sieir dann nicht alle Termine direkt gegeben hat und noch eine weitere Person akzeptiert haette, damit die Arbeit schneller geht. Jedenfalls hatte sie dann erstmal keine weiteren Termine.
Da ich schon länger flüchtig die Bezirksleitung kannte, fragte ich sie, ob sie die Einführungen mit mir machen kann und prompt hatte ich meine zwei Termine und war super glücklich. Daraufhin war die Betriebsleitung total empört und kindisch, dass ich sie haette Fragen müssen etc. Unmöglich. Da zeigt man Motivation und Einsatz und dann wird man dafür auch noch bestraft!!!!! Ich sagte ihr dann, Entschuldigung, dass ich die Hoheit nicht gefragt habe, woraufhin sie sich bei Teamleitern über mich beschwerte und mir wer weiss was beschuldigt wurde. Da habe ich mich ganz schnell aus dem Kindergarten entfernt.
Bei meiner ersten Abholung mit dieser Hoheit wurde mir kaum was erklärt von der Person. Ich wäre fast von der Rampe geflogen, weil Madame Hoheit die Sachen so "toll" platzierte. 😡🤬🤯
Bei der zweiten Abholung war die Bezirksleitung verhindert. Da war dann ein anderer Typ da, der selber wohl noch nicht so lange dabei war. Dieser liess mich mich die Drecksarbeit alleine machen und bediente sich am den wertvollen Sachen. Stopfte nur Sachen in meine Tuete, die ich nicht verwerten konnte etc PP. Ohne zu Fragen. Und redete dazu noch einen Unsinn, um mir Angst zu machen. Dabei war ich neu!!!!!!!Und hatte es auch noch extrem eilig. Ich war nach 20 min sowas von im Eimer.
Die dritte Abholung lief dann mit der Bezirksleitung und einer weiteren Person. Da ging das doch zu dritt. Bei der anderen aber anscheinend nicht. Tssssss. Ich war noch so nett und habe der Bezirksleitung die Sachen ins Auto gepackt und sie Tat sehr verständnisvoll bezüglich der Probleme bei den Teams etc. Aber hat mir kein Stück geholfen. Und das als Bezirksleitung. Danke nochmal. So ein Sauladen. Und Kinder als Teamleiter ohne Erfahrung und Erwachsenen, die sich wie Kinder Verhalten.
Nie wieder!!!!!!
Enttäuschung
Kosten Nutzen Rechnung:
Habe ca 11 Stunden investiert für einen Warenwert 30 Euro (guter Lebensmittel) und hatte ca 1/3 brauner Tonne für verschimmeltes Gemüse.
Habe ca 50 Euro Sprit verfahren
Fazit: Außer Spesen, kaum was gewesen.
Hier auf dem Land machen vielleicht 5% der Einkaufsläden mit.
Also im Umkreis von 30 km ungefähr 10 Läden.
Die guten Läden, wie Supermärkte, Bioläden sind bereits vergeben und man hat keine Chance dort in Teams reinzukommen.
Ich hatte Anfahrtswege von 25-35km . Der Gipfel war ein Gemüseladen, der mir überwiegend verschimmeltes Zeug mit gab.
Es ist ernüchternd. Foodsharing hört sich toll an , ist jedoch für arbeitende Singeles auf dem Land nicht umzusetzen.
Es sei denn, man will 3 Wochenlang trockene Burgerbrötchen essen, für die man 50 km weit gefahren ist.
Die Website eine Katastrophe. Umständlich, unübersichtlich und schwierig alleine ein Profilbild einzusetzen (hat ca 3 stunden gedauert) leider brauchte ich dieses Bild für den Foodsharong Ausweis.
Foodsharing ist klasse, aber die Öko-Faschos nerven
Foodsharing ist klasse, um kostenfrei an gute Lebensmittel zu kommen und der Umwelt etwas Gutes zu tun. Ich muss allerdings sagen, dass mich diese "Community" teilweise richtig wahnsinnig macht. Letztendlich gibt es unendlich viele Öko-Faschos, die bei kleinsten Regelverstößen Meldungen machen und extrem verbohrt sind. Ein kleiner Schock war für mich zum Beispiel, dass ich fast eine Strafe kassiert hätte, weil ich mein 5 Monate altes Baby zu einer Abholung mitgenommen habe. Auch als Autofahrer muss man sich bei Foodsharing regelrecht schämen, auch wenn es mal 50 Kilo Lebensmittel abzuholen gibt. Kurz zusammengefasst: Das Konzept ist klasse, die Leute aber zu einem großen Teil einfach zu radikal
Pshnachrichten werden erst am nächsten…
Pshnachrichten werden erst am nächsten Tag empfangen. Es hat sich schon sowas wie eine Mafia entwickelt. Wirklich Hilfebedürftige wie arme rentner, Obdachlose die es wirklich gebrauchen könnten profitieren Null von dieser Aktion und müssen weiter hungern. Es wird eher nur unter den Veteilern selber die Rosinen rausgepickt. Dann doch lieber was seriöses selber aufbauen und richtig handeln.
Was so schön klingt, ist Hierarchie pur
Foodsharing ist aus dem Containern entstanden. Firmen werfen massenhaft gut verwertbare Lebensmittel in den Müll, die nicht nur CO2, sondern ebenso das 25 mal schädlichere Methan (CH4) emittieren. Das ist natürlich nicht nur in ressourcenwertschätzender, sondern auch ethisch/moralischer Hinsicht ein Skandal. Hier aktiv einzuschreiten ist jedenfalls von grundlegender Bedeutung und leistet einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz.
Die Gründer von Foodsharing hatten also einen guten Ansatz. Zu Beginn der Bewegung wurden über eine Crowdfunding-Kampagne Spendengelder generiert, die für die Entwicklung einer Website eingesetzt wurden. Über diese Website kann sich die Foodsharing-Community organisieren und diskutieren.
Parallel dazu entstand ein kleiner Foodsharing e.V., dem aktuell 35 Mitglieder angehören, von denen wiederum nur 8 Leute die Community sozusagen anführen. Den Communitymitgliedern ist es nicht möglich, diesem Verein beizutreten, da Aufnahmeanträge abgewiesen werden. Der Vorstand des kleinen Vereins wird selbstverständlich auch ausschließlich von den wenigen Vereinsmitgliedern gewählt bzw. 2 jährlich bestätigt. Die Vorstandsmitglieder bilden gewissermaßen die selbsternannte, oberste Instanz, der es zusteht, Leute von der Plattform zu verweisen und ihnen damit letztendlich im wahrsten Sinne des Wortes, die rote Karte für's Lebensmittelretten zu verhängen. Es gibt kein Aufsichtsgremium, das dieses Tun begleitet und überwacht.
Eine Umweltorganisation, der es also nicht wichtig erscheint, engagierte Mitglieder, die ihre Lebensmittelrettungsmission erfüllen, weiterhin einzubinden??? Das ist die eine Seite. Die andere ist der fehlende, wertschätzende Umgang untereinander und miteinander.
Hierarchische Strukturen, die sich von oben nach unten, häufig bis in die Bezirksebenen durchziehen, erzeugen klassische Symptome: die Spitze genießt Sonderrechte (auch im Hinblick auf die Verteilgerechtigkeit) und sitzt sozusagen am längeren Hebel. Von der Möglichkeit, aktive Mitglieder auszuschließen, die sich für Wahlen, Verteilgerechtigkeit und ein gutes soziales Miteinander einsetzen, wird häufig Gebrauch gemacht.
Statt einzubinden, wird ausgeschlossen.
Gründe dafür lassen sich immer finden und wenn nicht, dann werden sie geschaffen. Verzweifelte Mitglieder, die sich hilfesuchend an den Vorstand wenden, werden entweder nicht gehört oder mit distanzierten Antwortschreiben abgeschmettert.
Durch die Etablierung dieser Rauswurfkultur, ist Mobbing ein häufig benutztes Instrument, um Machtpositionen zu zementieren. Das Motto lautet: wenn mehrere Leute sich gleich oder ähnlich über eine Person äußern, dann muss es auch richtig sein. Kein Hinterfragen - oft wird das Mobbingopfer nicht angehört, bzw. schon im Voraus verurteilt bzw. nicht ernst genommen. Die Mobbingopfer zeigen durch die Demütigungen häufig übliche Symptome wie Depressionen, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit etc..
Durch eine geschickt aufgesetzte Rechtsvereinbarung, der jedes Community-Mitglied bei Aufnahme zustimmen muss, ist es den Opfern untersagt, sich an die Öffentlichkeit zu wenden. Eine **zu** freie Meinungsäußerung auf der Plattform kann zum sofortigen Ausschluss führen.
Der machtausübenden Führungsspitze steht eine eifrige Community gegenüber, die in vielen fleißigen Stunden aktiven Klimaschutz leistet und die solch eine steile hierarchische Struktur nicht verdient hat.
Ich kann diese Organisation nicht…
Ich kann diese Organisation nicht empfehlen.
War selbst viele Jahre aktiv und hatte viele Positionen und Ämter inne.
Aus Erfahrung kann ich sagen das lebensmittelretten so wie es im FS WIKI steht nur in einzelnen regionalen Verbänden funktioniert .
Meiner Meinung nach ist das aber stark Personen Abhängig.
Der Bundesverein eV hat meines Wissens gerade mal 35 Mitglieder und ist der Betreiber der Plattform auf der sich weit über 200000 FS selbst in lokalen Gruppen organisieren.
Spenden an diesen EV durch zB Freundeskreis kommen defakto nicht den lokalen Gruppen direkt zu gute.
Aus meiner Erfahrung kann ich sagen das wenn man Kritik an Einzelnen Personen aus diesem EV übt man durchaus ein Hausverbot auf der Plattform bekommt was wie ein Ausschluß zu bewerten ist .
Ausgesprochen durch den Vorstand des EV , nicht durch das Meldewesen der lokal zuständigen Gruppe nach FS WIKI.
Was in sich selbst ein Regelverstiäoß ist .
Wenn man auf Fehlverhalten von zB Personen hinweist die im Vereinsvorstand anzusiedeln sind kann man sehr schnell zur unerwünschten Person erklärt werden und bekommt ein Hausverbot auf der Plattform erteilt.
Es wird dabei aber nicht vergessen zu schreiben das man immer noch der Schweigepflicht unterliegt die sich aus dem Amt ergibt das man hatte.
Da hat wohl jemand Angst das ein Sachverhalt der bekannt werden könnte zu Überlegungen der Unterstützer dieser Person führen könnten.
FoodSharing - WTF (What the Food)?!
Ich habe mich hier Jahre lang mit Herz und Hand intensiv gegen das Wegwerfen von Lebensmitteln und für das Fairteilen der Nahrung an Bedürftige engagiert. Auch jetzt bin ich immer noch aktiv, wenngleich nicht mehr und auch niemals wieder (!) in dieser Organisation. Denn: Lebensmittel-Retten ist in vielerlei Hinsicht Vertrauenssache. Mein Vertrauen habe ich über die Jahre verloren. Restlos und nachhaltig :(
Ich war bei FoodSharing neben vielen Bäckereibetrieben bewusst nur in einem einzigen Biomarkt, dessen Lebensmittel sofort nach der Rettung an Bedürftige verteilt wurden. Dafür habe ich vor Corona immer wieder lange Fahrtzeiten samt ÖPN-Kosten für mein Engagement auf mich genommen. Die so genannten Betriebsverantwortlichen (BV) des Biomarktes auf Seiten der Organisation haben mich dann einfach geschasst. Ohne Kommunikation oder Vorwarnung flog ich während meiner Corona-Auszeit aus dem Team. Das ist deshalb erwähnenswert, weil es in meiner Wahrnehmung und angesichts vieler destruktiver Erlebnisse bei FoodSharing den Spirit dieser Organisation sehr gut widerspiegelt. Leute „mit Macht“ – dort definiert sich Macht über die (Daten)Zugänge und Wirkungsmöglichkeiten auf der Webseite – machen einfach, was sie wollen. Weil sie es können. Und keiner hält sie auf.
Dabei gab es die auf der Webseite publizierte Haltung, während der Pandemie keine Leute aus Betrieben zu werfen, wenn sie eine vorgegebene Abholquote nicht erfüllen. Doch wen kümmert es, ob das auch gelebt wird?
Niemanden.
Als ich den Rausschmiss auf der Seite thematisierte, bekam ich als absolute Krönung "hinter den Kulissen" auch noch eine private Zuschrift eines BOT - wie sich die Person „anschreimäßig“ oder sich aufplusternd (?) selbst schrieb - „Botschafter“ ist gemeint und als solcher oben in der "Nahrungskette der FoodSaver-Hierarchie". Diese mir vollkommen fremde Person las meine Daten aus und kommentierte/interpretierte sie frech. Weil sie es konnte und sich selbst dazu ermächtigte. Ganz einfach. Das war für mich der berühmte Tropfen, der das nach Jahren schlechter Erfahrungen randvolle Fass endgültig zum Überlaufen brachte.
Und schlimm genug – das war noch harmlos im Vergleich zu dem, was ich persönlich sonst noch in dieser Organisation an Übergriffen und Regelverletzungen erlebt und beobachtet habe. Besonders Botschafter und Betriebsverantwortliche machen oft, was sie wollen. Wertschätzung und Respekt oder Schutz vor untragbarem Verhalten/offen angesprochenen Regelverstößen - Fehlanzeige. Respekt im Umgang und Schutz vor übergriffigem Verhalten werden nicht wahr, indem dauernd darüber geschrieben oder geredet wird. Bei FoodSharing ist Begegnung auf Augenhöhe in meiner Wahrnehmung: Worthülse.
Über die Jahre hatte ich immer mehr mit den Füßen abgestimmt. Ich habe unzählige Betriebe wieder verlassen, weil sich dort die BV als „Bosse“ aufgespielt haben. Uns Teammitgliedern wurde beispielsweise die Nutzung der Pinnwand untersagt, während die Betriebsverantwortlichen sie mit ellenlangen Ansagen zugepflastert haben. Einzelne Team-Mitglieder eines Betriebes wurden coram publico in Team-Chats namentlich exponiert und „abgewatscht“. Woher ich das weiß? Ich kann lesen. Zeuge war ich leider mehrfach auch davon: Nicht nur FoodSaver, auch und gerade Botschafter und Betriebsverantwortliche haben sich einfach das Recht herausgenommen, ohne Handschuhe Backwaren einzupacken. What the Food!? Wenn ich es sofort angesprochen habe, wurde ich zum Buh-Mann gemacht oder als Korinthenk***** belächelt. Das habe ich nicht nur einmal erlebt...
Trauriges Resümee: FoodSharing schreibt sich die Ergebnisse meiner gespendeten Lebenszeit und körperlichen (Schwerst)Arbeit weiter auf die Fahne und veröffentlicht vollmundig Abertausende von Kilos und Alljahres-Einsätze im vierstelligen Bereich - von mir wie auch von vielen anderen Ehemaligen, die das Handtuch geworfen haben - auf seiner „Lebensmittelretter-Uhr“. Leider kann ich diese (geretteten) Früchte meines Ehrenamtes nicht wie mein Profil von der Plattform löschen. Ich wünschte, ich könnte es, und machte es sofort ohne zu zögern!
Denn bei FoodSharing lassen die Freiwilligen in diesen Strukturen nicht nur viele Federn, die Organisation schmückt sich auch gerne mit diesen. Etwas, das FoodSharing in meinen Augen wirklich sehr gut kann: Mit sich zufrieden sein - trotz größter und wachsender Probleme an der Basis.
Das alles lässt in meinen Augen keinen Raum für eine bessere Bewertung. Egal, wie sehr man für die Sache an sich brennen mag. Fast ist sogar ein Stern noch zu viel für so viel toxisches Agieren im Offenen und Verborgenen, wie ich es in den Jahren meines Ehrenamtes beobachtet und erlebt habe...
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Unternehmen können über automatische Einladungen zur Bewertungsabgabe einladen. Diese Bewertungen werden mit dem Hinweis „verifiziert“ versehen, um darauf hinzuweisen, dass es sich um echte Erfahrungen handelt.
Erfahren Sie mehr über die verschiedenen Arten von Bewertungen.
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Erfahren Sie mehr darüber, wie Bewertungen auf Trustpilot gehandhabt werden.
Hier finden Sie 8 Tipps für das Schreiben von Bewertungen.
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