Markus Strube und Hannah Wiborg leben sehr gut von Foodsharing München . Das heisst, diese beiden versorgen sich selbst aus geretteten Lebensmitteln . Wiborg hat eine impertinente Art . Strube auch .
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Das sagen Bewerter
Foodsharing ist für jedermann. Hier werden Lebensmittel gerettet, die sonst in der Tonne landen. Wir von Foodsharing retten immer parallel zu Caritativen Einrichtungen wie "die Tafel", also nachde... Mehr ansehen
Der kleinste Fehler wird behandelt wie beim Militär. Ich habe nicht alle Lebensmittel mit nehmen können, es nicht sofort gemeldet. Erst zwei Tage später. Ohne dann widerum den Link zu finden um dies l... Mehr ansehen
Die „freiwilligen Mitarbeiter „ stopfen sich gegenseitig die Taschen voll. Es kommt immer der in den Markt zum abholen bei dem der Kühlschrank leer ist!! 1 Stunde wird die Rampe blockiert und aussort... Mehr ansehen
Unternehmensdetails
Vom Unternehmen geschrieben
Fast die Hälfte aller Lebensmittel, die für die Industrieländer produziert werden landen auf dem Müll. Dies halten wir sowohl ökologisch, ökonomisch als auch ethisch für unverantwortlich! Deswegen setzt sich der foodsharing e.V. dafür ein, die Lebensmittelverschwendung langfristig zu reduzieren.
Kontaktinformationen
Neven-DuMont-Straße 14, 50667, Köln, Deutschland
- info@foodsharing.de
- foodsharing.de
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Das haben sich andere Leute angesehen
Habe mich bei Foodsharing angemeldet
Habe mich bei Foodsharing angemeldet, dann den Test bestanden.am 24. Januar.
Zunächst kam eine Gratulation zum bestandenen Test und gleichzeitig der Hinweis auf einen Aufnahmestopp.
Bis heute hat sich an dem Stopp nichts geändert.
Ich halte es für mehr als bedenklich, das man persönliche Daten und ein Profilbild hinlassen muss.
Außerdem kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, das hier die Bewerber ausgesucht werden. Ich habe mich in guter Absicht und mit einer gewissen Vorfreude beworben.
Ich denke aber, da man ja nicht bereit ist, weitere Abholer zuzulassen, das man nur scheinbar neue Mitglieder sucht...selbst in den Sommerferien, als wohl einige Abholungen der FS nicht stattfanden hat man auf weitere Abholer gepfiffen.
Es ist wohl ein verschworener Haufen, der mit geschenkten Lebensmittel hier ein mieses Spiel treibt. Überzeugt mich vom Gegenteil, sollte ich im laufenden Monat keine Reaktion ihrerseits bekommen werde ich mich aus dem Kreis Wartender verabschieden. Ich bin weder Bittsteller noch dummer Junge, also behandelt mich auch nicht so
Alles nur Heuchelei
Alles nur Heuchelei, ein Miteinander auf Augenhöhe gibt es nicht, Einsatz nicjt gewünscht...
Einfach schade was aus foodsharing…
Einfach schade was aus foodsharing gemacht wurde. Eins vorweg, die Idee dahinter ist richtig gut. Und stehe ich voll dahinter. Leider wird das Vergnügen der Lebensmittelrettung durch einige wenige getrübt.
Manche betriebsverantwortliche denken sie sind Götter und über alles erhaben. Sobald man etwas anders ist als die Erwartungen wird man systematisch ausgeschlossen und durch Unterstellungen defamiert. Dagegen vorgehen ist nicht möglich da seitens der biebs keine Unterstützung erfolgt und man auch keinen Wert auf Aufklärung legt. Wenn man bei foodsharing ist, darf man sich in keiner anderen Organisation engagieren. Ist man woanders auch Mitglied muss man foodsharing verlassen. Da fragt man sich dann schon was Ziel des ganzen ist wenn zwei Organisationen mit dem selben Ziel nicht nebeneinander existieren können
Das Verschwenden und Entsorgen von…
Das Verschwenden und Entsorgen von Lebensmitteln vermeiden! Unser Bezirk ist gut organisiert! Ich bin gerne Foodsaver!
Das ganze macht Gehabe bei foodsharing…
Das ganze macht Gehabe bei foodsharing geht ein auf den Sack, Botschafter die der Meinung sind sie sind das beste verstoßen gegen Paragrafen die sie teilweise selber auf stellen und das in drei verschiedene Landkreisen den holen sie andere Botschafter aus Landkreisen erzählen lügen und so weiter
Komplette Ignoration neuer Kunden
Komplette Ignoration neuer Kunden in Berlin. Auf der website und app passiert gar nichts. Ich bin so enttäuscht was soll das alles ? Na ja wieder abmelden und gut ist das geht noch.
foodsharing kann Spaß machen!
foodsharing ist insgesamt eine tolle Sache. Es gibt viele Möglichkeiten aktiv zu werden und foodsharing zu gestalten. foodsharing ist mehr als bloßes Abholen und verteilen von Lebensmitteln.
Sicher läuft nicht alles immer so wie es sein sollte, davon zeugen, die vielen negativen Bewertungen hier. Leider sind es vor allem negative menschliche Neigungen, die angeprangert werden, bei einer so großen Initiative wird sind so was nie ganz vermeiden lassen, aber es gibt genügend Instanzen, wo solche Probleme gemeldet und geklärt werden können. Oft scheint es mir an offener und ehrlicher Kommunikation zu fehlen. Hier eine negative Bewertung abzugeben ist leicht, Konflikte konstruktiv zu lösen, macht Arbeit, was für manche zu viel ist.
Ehrenamt im Sinne der Nachhaltigkeit
Ichbin bereits seit vier Jahren bei foodsharing. Anfangs als mitfairteiler für eine Freundin. Im Verlauf als foodsaver, als betriebsverantwortliche und auch als botschafter. Erste Erfahrungen hab ich in München gemacht und wurde dort auch verifiziert. Da sich mein Leben aber mittlerweile hauptsächlich in Erding abspielt, habe ich mich hier stärker engagiert und mittlerweile gibt es einige Kooperationen und eine gute und große Mannschaft an foodsavern, betriebsverantwortlichen und botschaftern.
An die diversen Beschwerden möchte ich mal ein paar Worte richten.
In erster Linie geht es darum die Lebensmittel vor der Tonne zu retten in dem sie eingesammelt und fairteilt werden. Durch das fairteilen sollen Leute darauf aufmerksam gemacht werden wie bei uns mit Lebensmitteln umgegangen wird. Wenn ich hier lese, dass Leute es unverschämt finden das ihre persönliche Bedürftigkeit übergangen wird, muss ich sagen "richtig so" denn darum geht es nicht! Für Bedürftigkeit gibt's die Tafeln, welche wir in unserem Bezirk übrigens sehr aktiv beliefern.
Zum Thema Machtmissbrauch, Mobbing, eigene Bereicherung und dergleichen. Die allermeisten unserer betriebsverantwortlichen und botschafter sind voll berufstätig, haben Familie und/oder noch weitere Verpflichtungen. Die Ämter bei foodsharing werden ehrenamtlich und nebenbei gemacht. In den Anfangszeiten war das bei mir ein Zeitaufwand von bis zu 40 Stunden pro Woche zusätzlich. In all dieser Zeit habe ich einiges erlebt und gesehen. Der Mensch ist sich sehr oft selbst der nächste. Regeln gelten nur für andere und selbstlos Dinge zu machen ist sehr selten geworden. Vielleicht sollten die Beschwerer auch mal selbst reflektieren ob sie für eine so große Gemeinschaft geeignet sind und auch mal ihr eigenes Interesse hinten anstellen können. Mir ist durchaus bewusst, dass es bei foodsharing auch schwarze Schafe gibt. Ebenso weiß ich, dass nicht von allen alle Regeln so umgesetzt werden wie sie ursprünglich gedacht waren, aber ist das nicht überall so? Wir versuchen in unserem Bezirk nach bestem Wissen und Gewissen zu handeln. So machen das die meisten bei foodsharing. Sollte ein wirkliches Interesse bestehen im Sinne von foodsharing tätig zu sein, so ist das auch möglich. Dafür muss man den Sinn verstehen, persönlich dahinter stehen, nach den Regeln handeln und bereit sein miteinander zu agieren.
Foodsharing, eine coole Umweltschutzinitiative
Seit ein paar Monaten bin ich bei Foodsharing in einem süddt. Bezirk aktiv, wurde mit offenen Armen empfangen und bin begeistert:
Klar, die Verifikation neuer Mitglieder braucht etwas Zeit, bei mir ca. 2 Monate, wurde vom Team aber ziemlich professionell gemacht: Sie müssen halt schon schauen, dass jemand korrekt auftritt, sich an die Regeln hält und an potenziellen Querulanten und Streithanseln, die dann den Laden aufmischen, hat auch niemand Interesse. Foodsharing ist ja eine Art konsensorientierte Graswurzelbewegung :-))
Ansatzweise habe ich mitbekommen, dass es auch mal digitales Gerangel um die besten Abholslots gibt, aber es ist einfach wohl sehr verlockend, die übrig gebliebenen Lebensmittel nicht nur weiterzuverteilen, sondern sich selbst auch den Kühlschrank zu füllen.
Und für Neue kann es schon mal schwer sein, direkt in attraktive Abholbetriebe reinzukommen. Wenn man sich sich aber über das Abholen hinaus engagiert und der Community auch was zurückgibt, dann wird das schon. Richtig bewundern tu ich außerdem die ganzen ehrenamtlichen Funktionsträger:innen (Botschafter, Betriebsverantwortliche, Mediatoren,...), dass die sich das wirklich antun. Davor habe ich einen Riesenrespekt. Alleine in meiner Stadt sind wir über 600 Foodsaver:innen und die müssen auch gemanaged werden.
Tolle Möglichkeit sich gegen Lebensmittelverschwendung zu engagieren
Ich bin seit über 3 Jahren aktiv. Foodsharing gibt die Möglichkeit sich aktiv gegen Lebensmittelverschwendung zu engagieren und das ganz legal. Foodsharing ist hoch professionell organisiert. Es erfolgt eine ausführliche Einarbeitung neuer Mitglieder, daher kann es ein wenig dauern bis man aktiv abholen kann. Insgesamt eine perfekte Möglichkeit sich bei einer Umweltorganisation zu engagieren.
Bin seit 2018 bei foodsharing und immer noch begeistert
Seit 2018 bin ich bei Foodsharing. Angefangen habe ich als foodsaver, dann habe ich als Betriebsverantwortliche mehrere Kooperationen übernommen und seit 2019 bin ich Botschaftende für den Bezirk Buxtehude und inzwischen auch interimsweise für zwei weitere Bezirke, die sich noch im Aufbau befinden und auf interessierte Menschen warten, die sich vorstellen können, das Botschaftendenamt dort zu übernehmen. Einen weiteren großen Bezirk habe ich 2020 aufgebaut und ihn dann, in drei Bezirke aufgesplittet, an drei neue Botschafterinnen abgegeben.
Meine Erfahrungen mit Foodsharing und Foodsavenden sind sehr vielschichtig und ja, nicht jeder passt gut ins Team und wie jede Organisation wägen auch wir von Foodsharing hier gut im Vorfeld ab, wen wir für unsere Teams verifizieren. Einige Anwärter werden hin und wieder nach den Probeabholungen nicht verifiziert, wenn sich gezeigt hat, dass deren Grundeinstellung nicht die richtige ist.
Um ein guter foodsaver zu werden, Spaß an der ganzen Sache zu haben und dieses Ehrenamt sinnvoll auszuführen, muss ein grundlegendes Verständnis für foodsharing vorhanden sein. Foodsharing ist eine Umweltinitiative, die sich sowohl dafür einsetzt, Ressourcen zu retten und gerettete Lebensmittel an interessierte Menschen zu fairteilen als auch Bildungsarbeit zu leisten und Endverbraucher als auch Kooperationspartner bei bestehendem Interesse unterstützt, weniger Ressourcen zu verschwenden. Foodsharing hat das Ziel, nicht mehr gebraucht zu werden, darauf arbeiten wir hin. Durch die regelmäßigen Rettungen konnte es schon in einigen Betrieben zu Umstellungen in den Bestellungen kommen, da die Lebensmittel im Kühllager aufgehoben und nicht direkt weggeworfen werden (kein: aus den Augen, aus dem Sinn).
Foodsharing ist keine Organisation, die vorrangig den eigenen Kühlschrank befüllt oder dafür sorgt, dass die monatlichen Lebensmittelkosten gen Null sinken. Bei foodsharing fließt kein Geld. Lebensmittel werden uns kostenlos zur Verfügung gestellt und kostenlos weiter gegeben. Ausnahmen sind Flaschen- oder Gläserpfand, dieser wird eingesammelt und an den Kooperationspartner zurückgegeben (durchlaufender Posten).
Foodsharing holt noch genießbare, jedoch inzwischen unverkäufliche Lebensmittel legal von seinen Kooperationspartnern ab, um diese dann an interessierte Menschen zum Verbrauch abzugeben. Dabei ist es egal, ob jemand bedürftig ist oder nicht, foodsharing verlangt keine Nachweise wie zum Beispiel die Tafeln. Das macht die Hemmschwelle mitzuhelfen und Lebensmittel zu retten für Bedürftige sehr niedrig, sind sie doch ebenso Teil der Umweltiniative wie alle anderen auch.
Foodsharing steht jedoch nie in Konkurrenz zu den Tafeln. In einer gemeinsam verfassten Erklärung weisen Tafeln und Foodsharing auf die gute gemeinsame Zusammenarbeit hin, dass die Tafeln durch ihren gelebten sozialen Aspekt immer Vorrang haben und foodsharing anschließend ergänzend die Lebensmittel abholt, die die Tafeln nicht mitnehmen bzw. an Tagen oder in Betrieben retten, an denen die Tafeln nicht kommen.
Als Teil einer Umweltinitiative haben die Betriebsverantwortlichen einen Blick auf Entfernungen zum Kooperationspartner. Es ist nicht umweltschützend, mit dem Auto zig Kilometer zurück zu legen, um in einem entfernten Betrieb Lebensmittel zu retten, wenn es Foodsavende vor Ort gibt, die das zum Beispiel zu Fuß oder mit dem Fahrrad erledigen können. Daher werden auch mal Ablehnungen für Betriebsteams ausgesprochen oder darauf hingewiesen, dass man sich bitte im eigenen Bezirk (Wohnort oder Arbeitsweg) für Betriebe bewerben sollte.
Und natürlich fairteilen wir Lebensmittel nicht direkt vor den Türen unserer Kooperationspartner, sondern über Essenskörbe auf der Foodsharing-Seite oder über private Fairteilergruppen oder, sofern vorhanden, über öffentliche Fairteiler. Alles andere würde eventuell die bestehende Kooperation gefährden, kein Geschäftsführer sieht es gerne, wenn seine abgeschriebene Ware vor seiner Geschäftstür verteilt wird.
Ergänzend möchte ich noch hinzufügen, dass ich doch sehr überrascht und erschrocken über die vielen negativen Bewertungen hier bin und es mir nur so erklären kann, dass der große Teil zufriedener Foodsaver sich hier gar nicht gemeldet hat. der überwiegende Teil der enttäuschten, negativ bewertenden Schreiber hat meiner Meinung nach das Konzept Foodsharing noch nicht wirklich verstanden, so oft wie ich jetzt von „zig gefahrenen Kilometern“, „Gemüsehändlern, die ihren Schrott weitergeben“ oder von „will Geld sparen und davon leben“ und ähnlichem gelesen habe.
Machtmissbrauch und Gier
Foodsharing gibt sich nach außen als eine Umweltorganisation. Das Problem der Lebensmittelverschwendung ist bekannt und die Vision an sich eine gute. Nachdem ich eine lange Zeit Erfahrungen in foodsharing gesammelt und viele Menschen aus verschiedenen Regionen kenne, die sich dort engagieren, kann ich bestätigen, dass einige die Grundsätze auch tatsächlich leben. Allerdings wird gegen solche, die permament gegen Regeln verstoßen, nichts unternommen.
- Meldungen von Regelverstößen werden verschleppt. In vielen Fällen möchte niemand diese bearbeiten und man bekommt nicht einmal eine Rückmeldung.
- Viele neue Mitglieder werden durch die Menschen in den Machtpositionen (i.d.R. sogenannte Botschafter*innen eines Bezirks) nicht aufgenommen. Stattdessen werden Abholungen oft zu einem großen Teil von solchen durchgeführt, die zu Familien und Freunden jener gehören, die in diesen Machtpositionen sitzen.
- Bis auf einige Bezirke, die das bei sich intern regeln, wird zum allergrößten Teil überhaupt gar nichts unternommen, um Abholungen ökologisch zu gestalten. Und das spürt man. Dass für kleine Mengen mit den größten Spritschleudern mehrere Städte weiter gefahren wird, nur um etwas Geld zu sparen (obwohl es genug potenzielle Abholende in der Nähe gäbe), ist die Regel. Auch dagegen wird fast nichts unternommen.
- Selbst in Gegenden, in denen sehr viel gerettet wird, werden kaum sogenannte Essenskörbe (System zum Verteilen der Lebensmittel auf der Website) erstellt, um die Lebensmittel außerhalb der Community zugänglich zu machen.
- Insbesondere von oben nach unten ist der Umgangston einfach nur unmöglich. Dazu gehören teilweise auch Androhungen, keine Abholungen mehr machen zu dürfen, wenn jemand lediglich seine Meinung äußert.
- Eine Infektionsschutzbelehrung nach IfSG wird nicht verlangt, es werden lediglich Online-Folgebelehrungen gefordert (auch dann, wenn die Erstbelehrung durch das Gesundheitsamt nie stattfand) - selbst dann, wenn die kooperierenden Betriebe, die die Lebensmittel spenden, dies eigentlich verlangen.
- Häufig heißt es, foodsharing wolle sich selbst überflüssig machen und würde aktive Schritte unternehmen, um die abzuholenden Mengen langfristig zu reduzieren. Noch nie habe ich während der letzten Jahre aktiven Engagements erlebt, dass das tatsächlich der Fall ist.
- Es ist allgemein ein Hauen und Stechen um die Abholungen in den kooperierenden Betrieben, weil so viele mit der falschen Motivation da sind. Nicht zuletzt liegt das auch daran, dass selbst Botschafter*innen in der Presse erzählen, dass man mit foodsharing viel Geld sparen könne ...
Vieles davon verstößt eigentlich gegen die Grundsätze und Regeln von foodsharing, allerdings ist die Organisation als Ganzes schon seit Jahren nicht mehr fähig, diejenigen angemessen zu sanktionieren, die das System ausnutzen. Ich habe das nun in einigen Regionen beobachten können. Selbst habe ich auch über Jahre unbeliebte Aufgaben übernommen, mir dabei immer wieder einiges gefallen gelassen und auch mitbekommen, wie schlecht Andere behandelt werden.
Idee gut, Umsetzung in einigen Regionen mangelhaft. Community Management miserabel.
Foodsharing München Adieu
Foodsharing München ist grenzüberschreitend. Die Gier nach Lebensmitteln ist sehr stark ausgeprägt. Gemeinnützigkeit ist auf dem Papier niedergeschrieben. Papier ist geduldig. Supermarkt möchte eine eingeschränkte Kooperation mit Foodsharing München wegen neuen Kooperationsstart mit einer anderen Institution. Foodsharing München ignoriert die Wünsche des Supermarktes. Eins ist gewiss, wenn Foodsharing München so weiter macht, wird die Kooperation mit ihnen beendet, da dies als Supermarkt nicht geduldet wird! Lang wird das nicht mehr toleriert, sondern unterbunden! Spenden wird geliebt, supporten nur friedliche und faire Spenden. Es gibt sehr viele Alternativen an Kooperationen. Foodsharing München Adieu!
Jeder gegen jeden ist am kämpfen
Jeder gegen jeden ist am kämpfen. Lügen, Missachtung, Erpressungen, Zwang und keine Demokratie!
Blumenkohl
Erstmal will man alle Daten von einem, kompletter Name, Bild, Adresse etc. udn das Quiz und danach erfährt man direkt im Anschluss, dass kein Bedarf an Foodsavern besteht. Wenig später stellt sich über eine andere Bezirksbeauftragter heraus, dass man sehr wohl noch Leute sucht. Komischer Verein. Die kennen einen gar nicht aber man wird sofort abgelehnt ohne Erklärung, aber erst nachdem man seine ganze Daten veröffentlicht hat. Ich finde die Organsiation zeitraubend, sehr unseriös und unangenehm.
Diskriminierung, Verrat, 0 Chancen, Ignorierung der Wiki Regeln
Auch ich bestätige die negativen Bewertungen hier.
Ich war mit ganzem Herzen bei Foodsharing dabei, freute mich darüber meinen Mitmenschen etwas gutes tun zu können.
War ca. 1 Jahr als Foodsaver tätig, am Anfang war die Botschafterin aus unserem Kreis sehr froh das ich Abholungen in kleinen Betrieben machte wo fast niemand Abholen wollte. Ca. 1/2 Jahr später wurde ich als Belohnung in einem Discounter aufgenommen, wo man mich jedoch nach ca. 2 Monaten wieder entfernte, mit der Begründung das ausgemistet werde und nur zuverlässige Foodsaver im Team bleiben dürfen. Das ich zuvor und auch später noch regelmäßig bei den kleinen Betrieben abgeholt habe, wurde von der Botschafterin ignoriert.
Ich hatte mich einem Foodsaver anvertraut, der mich dann an die Botschafterin verraten hat und ich daraufhin von Foodsharing raus geworfen wurde. Ohne das ich je irgendwelche Verwarnungen, Sperrungen, gelbe Karten, usw. und die Chance auf Wiedergutmachung für einen begangenen Fehler bekommen habe.
Da sich die Botschafterin nicht an die Wiki Regeln hielt, wollte ich auf ihrem Profil einen Regelverstoß melden. Tja... ratet mal wer als einzigste Person diese Gruppe managt, genau diese Botschafterin.
Leider gibt es in dem Calwer Bezirk keine Schiedstelle, deshalb schrieb ich eine Mail und schickte sie an das Meditationsteam BaWü, als ich nach ca. 2 Wochen noch keine Antwort erhielt, sendete ich meine Mail erneut und auch diese zweite Mail wurde nie beantwortet.
Darauf sendete ich diese Mail 2x mit Abstand an den Vorstand und bekam auch da keine Antwort. Beim dritten Versuch bekam ich dann eine kurze Antwort wo er versicherte das er voll und ganz hinter dieser Botschafterin stehen würde.
Alles in allem, kümmern sich die meisten darum einen Dreck was andere tun. Solange du so funktionierst wie die Oberen oder deine Kollegen das wollen, ist alles ok, aber wenn du auch nur ein kleines bisschen aufmuckst, unbequem wirst oder aus der Reihe fällst, bist du auf der Abschussliste.
Es genügt wenn jemand behauptet das du dieses oder jenes getan bzw. gesagt hast und du bist raus!!!
Was auch absolut gar nicht geht und wobei die Botschafterin aus unserem Bezirk nach den Foodsharing Regeln verstoßen hat, ist die Diskriminierung von Personen die mich kennen. Es durften mehrere Personen keine EinAbs machen und nur deshalb weil sie mich kennen.
Recht ist etwas anderes und brüderliches Teilen müssen viele in diesem Verein noch lernen. Viele Foodsaver haben gleich mehrere gute Betriebe bei denen sie Abholen dürfen und andere bekommen nicht mal einen einzigen.
Mobbing, unzuverlässlichkeit, selber bereichern
Foodsharing ist mit Grund nicht als gemeinnütziger Verein eingestuft. Denn den einzigen nutzen haben die, die Abholen bzw. höher sind. Gute Läden bekommen die "normalen" gar nicht. Die Bioläden werden von Botschaftern abgeholt, wo man eher vermutet, dass sie die Ware verkaufen, als zu verteilen. Ich habe früher die unFairteiler genutzt, dies wird sich jetzt ändern. Eigentlich suchen die mit den guten Läden nur Helfer die denen beim schleppen helfen und ihr unFairteiler putzen. Das war es aber auch schon, manche Botschafter sind so asozial, dass man es schon als Mobbing bezeichnen kann. Grün Links versiffter Haufen, nicht arbeiten, aber premium Lebensmittel einsammeln gehen. Also finanziert der Steuerzahler diese "Botschafter" und Co. sogar doppelt. Einmal mit Bürgergeld und dann noch über die teureren Preise im Supermarkt, weil die Ware nicht abgeschrieben, sondern gespendet wird. Mein Tipp: Nutzen um Kontakte zu knüpfen und dann so schnell wie möglich raus da.
Ich war heute in Stuttgart Ost und…
Ich war heute in Stuttgart Ost und wurde wie Abschaum behandelt. Diese Food Sharing Station ist sehr Unfreundlich und gibt einem das Gefühl als ob sie was besseres sind. Ich hatte einen Herzinfarkt und mehrere Schlaganfälle und habe Diabetes Typ 2. Ich bin nicht mehr arbeitsfähig aber ich möchte Menschlich behandelt werden und nicht wie Dreck.
Sehr starkes Stagnieren und Mobbing von…
Sehr starkes Stagnieren und Mobbing von Foodsharing München e.V. Nennen sich gemeinnützig, machen nichts dafür. Machen falsche Angaben und stecken Gelder teilweise in die eigenen Taschen. Sehr heimtückisch und hinterhältig. Passt auf. Eigene Meinungsäußerung werden als Regelverstöße geahndet und dementsprechend werden die Leute entverifiziert. Bei manchen Leuten sind sie sehr vorsichtig. Foodsharing München e.V. ist sehr manipulativ, bilden Clans und dann wird daraus eine Art Mobbing-Sekte. Nehmt euch in Acht davor.
Mobbing und Abmahnfetischismus
Mobbing und Abmahnfetischismus. Fürchterlicher Zickenkrieg und Raffgier. Das Klima interessiert kaum jemanden. Die Sparfüchse, die es finanziell gar nicht nötig hätten, sind übrigens die schlimmsten. Ich bin seit mehreren Jahren aktiv und es ist furchtbar. Hätte ich es finanziell nicht nötig, dann hätte ich schon lange aufgehört.
So funktioniert Trustpilot
Auf Trustpilot hat jeder die Möglichkeit, Bewertungen abzugeben. Der Verfasser einer Bewertung kann diese jederzeit bearbeiten oder löschen, und die Bewertungen werden angezeigt, solange der jeweilige Nutzer-Account aktiv ist.
Unternehmen können über automatische Einladungen zur Bewertungsabgabe einladen. Diese Bewertungen werden mit dem Hinweis „verifiziert“ versehen, um darauf hinzuweisen, dass es sich um echte Erfahrungen handelt.
Erfahren Sie mehr über die verschiedenen Arten von Bewertungen.
Zum Schutz unseres Portals setzen wir auf eine Kombination aus spezialisierten Mitarbeitern und cleveren Technologien. Erfahren Sie, wie wir gefälschte Bewertungen bekämpfen.
Erfahren Sie mehr darüber, wie Bewertungen auf Trustpilot gehandhabt werden.
Hier finden Sie 8 Tipps für das Schreiben von Bewertungen.
Die Verifizierung hilft sicherzustellen, dass es sich bei den Bewertungen, die Sie auf Trustpilot lesen, um Bewertungen von echten Menschen handelt.
Anreize für das Schreiben von Bewertungen anzubieten oder selektiv zur Bewertungsabgabe einzuladen, kann den TrustScore verfälschen. Deshalb verstößt beides gegen unsere Richtlinien.








