Markus Strube und Hannah Wiborg leben sehr gut von Foodsharing München . Das heisst, diese beiden versorgen sich selbst aus geretteten Lebensmitteln . Wiborg hat eine impertinente Art . Strube auch .
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Das sagen Bewerter
Foodsharing ist für jedermann. Hier werden Lebensmittel gerettet, die sonst in der Tonne landen. Wir von Foodsharing retten immer parallel zu Caritativen Einrichtungen wie "die Tafel", also nachde... Mehr ansehen
Der kleinste Fehler wird behandelt wie beim Militär. Ich habe nicht alle Lebensmittel mit nehmen können, es nicht sofort gemeldet. Erst zwei Tage später. Ohne dann widerum den Link zu finden um dies l... Mehr ansehen
Die „freiwilligen Mitarbeiter „ stopfen sich gegenseitig die Taschen voll. Es kommt immer der in den Markt zum abholen bei dem der Kühlschrank leer ist!! 1 Stunde wird die Rampe blockiert und aussort... Mehr ansehen
Unternehmensdetails
Vom Unternehmen geschrieben
Fast die Hälfte aller Lebensmittel, die für die Industrieländer produziert werden landen auf dem Müll. Dies halten wir sowohl ökologisch, ökonomisch als auch ethisch für unverantwortlich! Deswegen setzt sich der foodsharing e.V. dafür ein, die Lebensmittelverschwendung langfristig zu reduzieren.
Kontaktinformationen
Neven-DuMont-Straße 14, 50667, Köln, Deutschland
- info@foodsharing.de
- foodsharing.de
Hat keine negativen Bewertungen beantwortet
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Das haben sich andere Leute angesehen
Wenn mehr Betriebe erfahren würden wie…
Wenn mehr Betriebe erfahren würden wie foodsharing wirklich funktioniert (Mafia Prinzip, Mobbing, psychische Gewalt, gezielte Bekämpfung und Entverifizierung, und Kontrolle wer überhaupt abholen darf, ....)
dann würden sie sich davon trennen und nichts mehr damit zu tun haben wollen.....
FS mit Leib und Seele
Ich bin seit anderthalb Jahren dabei, hole in mehreren unterschiedlichen Betrieben ab und verteile dann hauptsächlich in der Nachbarschaft. Ungefähr 15 bis 20 Prozent behalte ich für mich bzw meinen Partner und meine Mutter. In erster Linie geht es mir aber darum, dass die Lebensmittel nicht weg geworfen werden und dass ein Umdenken in der Gesellschaft stattfindet in Bezug auf die riesige, vermeidbare Überproduktion. Das ist der Hauptgedanke (sowohl von mir als auch von der UMWELTORGANISATION Foodsharing generell) und nicht das kostenlose Abstauben von Sachen!! Die ganzen negativen Kommentare kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, die meisten Leute die ich dort kennengelernt habe, waren nett, fair und kameradschaftlich! Ich habe auch noch nie mitgekriegt dass jemand anders gemobbt wurde oder das Neid und Missgunst untereinander geherrscht haben! Verstehe ich echt nicht... Und wenn es zwischenmenschliche Konflikte gäbe, dann würde ich sie doch mit den Leuten lösen und nicht der Organisation die Schuld dafür geben... Kopfschüttel...
Ich habe mittlerweile das Quiz zur Betriebsverantwortlichen gemacht, um demnächst noch mehr Verantwortung zu übernehmen und war auch schon bei Aktionen dabei, um mehr Menschen auf die Problematik der Lebensmittel Verschwendung aufmerksam zu machen.
Ich glaube und hoffe, dass die negativen Stimmen hier nur einzelne Meinungen und Erfahrungen sind und NICHT die Mehrheitsmeinung über Foodsharing widerspiegeln!!
Unerträgliches Mindset
Unerträgliches Mindset. Die Idee an sich ist wirklich toll, aber leider von definitiv den falschen Menschen umgesetzt. Es wird eine Umgebung der Denunziation geschaffen und gefördert. Jeder soll jeden melden, wenn man mal 5Minuten zu spät kommt etc. Dieses "typisch" deutsche Verhalten, was historisch nicht gerade für die deutschen spricht wird hier noch erwartet und gefördert. Nein danke !
Justine Wegener
Sehr nettes Personal &' gute Lebensmittel / viel Gemüse zur auswahl.
Ich gehöre seit einiger Zeit der…
Ich gehöre seit einiger Zeit der foodsharing Gruppe Seelze & Umgebung an und nutze diese aufgrund meiner geringen Rente und stark gestiegener Preise sehr gerne.
Vor kurzem wurde ich von mehreren Mitgliedern als sogenannter ABRÄUMER öffentlich kritisiert.
Ich versichere daß ich mich stets korrekt und verantwortungsvoll verhalten habe.
Scheinbar war ich ein paar mal zur falschen Zeit am falschen Ort, sodass schon vieles bzw. das meiste weg war.
Kurz um was hier passiert ist für mich übelstes Mobbing üble Nachrede, früher hätte man sowas als Rufmord bezeichnet.
Zickenterror, Neid und Giftspeien haben hier scheinbar Vorrang.
Hier gönnt Keiner dem Anderen die Butter auf der Stulle.
Ich habe versucht diese unschöne Angelegenheit zu klären, doch scheinbar interessiert das die Admins nicht wirklich.
Von Datenschutz hat man hier sicherlich auch noch nichts gehört.
Unter dem Vorbehalt Anzeige zu erstatten werde ich diese Gruppe verlassen da ich nicht nur stinksauer sondern auch zu tiefst verletzt bin.
Um ein Feedback wäre ich übrigens sehr dankbar.
Großartiges Netzwerk der unterschiedlichesten Menschen zur Lebensmittelrettung
Ich bin sehr verwundert über einige Kommentare auf dieser Seite, die teilweise den Schluss zulassen, dass es sich bei den Autoren um ehemalige Foodsaver handeln könnte, die aus Gründen des verletzten Stolzes nach ihrem Ausschluss versuchen, Foodsharing zu diffamieren, währendessen gleichzeitig beweisen, dass ihr Ausschluss offenbar gerechtfertigt war. Möglicherweise handelt es sich aber auch um Personen, die nicht foodsharing e. V., sondern andere Gruppierungen und User meinen (bspw. auf Facebook). Foodsharing ist ein riesiges, in ganz Deutschland aktives Netzwerk, bestehend aus einer sehr großen Anzahl unterschiedlichster Charaktere, die sich in ihrer jeweiligen Ortschaft unterschiedlich organisieren und den Gedanken des Lebensmittelrettens auf ihre jeweilige Art interpretieren. Meine persönlichen positiven Erfahrungen beziehen sich auf den Raum Dresden. Ich bin vor 2 bis 3 Jahren sehr herzlich aufgenommen und bei der Suche nach Betrieben zur Lebensmittelrettung unterstützt worden. In unserer Stadt gibt es in fast allen Stadtteilen mittlerweile sog. "Fairteiler", die regelmäßig von Foodsavern und Privatpersonen für alle, die Lebensmittel benötigen, befüllt werden. Natürlich kann und wird von den geretteten Lebensmitteln auch hin und wieder etwas von den Abholenden für den Eigenbedarf behalten, was völlig legitim ist, angesichts des zeitlichen Aufwandes einer solchen Rettung und der damit verbundenen Verteilungsmühe. Ich kenne allerdings keine einzige Person, die nicht auch fleißig Lebensmittel an andere, darunter zahlreiche Bedürftige, weitergibt. Eine offizielle Kooperation gibt es u. a. auch mit der Bahnhofsmission in unserer Stadt. Natürlich mag es hier vereinzelt schwarze Schafe geben, welche den Sinn von Foodsharing nicht verstanden haben und früher oder später in Konflikt mit anderen Abholern geraten durch ihr auffälliges Hamsterverhalten. Für diese Personen gibt es eine Meldefunktion und ein ziemlich gutes Konfliktmanagementteam. In unserer Stadt achten sowohl die Betriebsverantwortlichen als auch die übergeordneten Botschafter zudem auf die ökologische Verhältnismäßigkeit einer Lebensmittelrettung, d. h. die Foodsaver werden bei verschiedenen Abholorten, in Abhängigkeit von der anfallenden Menge, angewiesen, möglichst ein Fahrrad oder öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Fällt eine Abholung umfangreicher aus, können jederzeit Not-Autofahrer oder weitere Foodsaver als Tragehilfen hinzugezogen werden. Foodsharing ist für mich ein rundum gelungenes ökologisches und soziales Projekt, von dem viele Menschen in unserer Stadt aber auch die Betriebe selbst profitieren.
Wer das anders erlebt hat, sollte sich bemühen, Meldefunktionen zu nutzen und aktiv mitzugestalten - oder aber im Falle des Ausschlusses das eigene Verhalten eine Runde zu reflektieren.
Unsinnige Plattform
Tja, leider ist es völlig sinnfrei diese Plattform zu benutzen, um Lebensmittel zu retten. Ich lebe am Land, hätte mehrere Backmischungen (die mir nicht schmeckten) abzugeben gehabt, es haben sich nur Leute gemeldet die wollten, dass ich ihnen die Lebensmittel vorbei bringe. Als autoloser Single habe ich nicht die Möglichkeit ständig anderen Leuten die Lebensmittel vorbei zu bringen - derjenige der die Lebensmittel haben will, ist in der Pflicht, sie sich abzuholen. Ich bin kein Lieferdienst!
Schade - da sie keiner selbst abholen wollte, sondern nur einen Lieferdienst nach Wien verlangt haben, landen die guten Lebensmittel nun im Müll. Völlig am Ziel vorbei, diese Plattform.
Die ganzen negativen Bewertungen kann…
Die ganzen negativen Bewertungen kann ich nur bestätigen. Einfach das letzte.
Wenn es ein Minus geben würde
Wenn es ein Minus geben würde, wäre das die passende Bewertung.
Hier sagt man Kölsche Klöngel und das stimmt für diesen Verein. War jahrelang selbst dabei und was ich dort an Raffgier, Mobbing, Lügen und Verleumdung erlebt habe spottet jeglicher Beschreibung. Alles Gute geht unter der Hand, ob Betriebe oder Ware. Gehezte über andere ist Tagesordnung. Betriebsverantwortliche denken sie wären Götter und benehmen sich auch so. Ganz zu schweigen von Bezirksverantwortlichen oder höher. Bist du unbequem wirst du mit fingierten Beschwerden rausgemoppt. Hatte nach fast 6 Jahren die Faxen dicke und einen eigenen Verein gegründet. Wer es besser/fairer machen möchte - komm zu uns.
Willkür& Abmahn-Fetischismus
Sehr viel Druck wird ausgeübt, ist der gegenüber dir der Meinung du bist nicht geeignet warum auch immer, und hat Kontakt zu anderen korrupten und willkürlichen Person die was zu entscheiden haben, kann ganz schnell entschieden werden das du raus fliegst, würde fast schon raten immer die Gespräche aufzunehmen, schon ein Ja aber.. kann dazu führen gemeldet zu werden, Argumente sind nicht erwünscht, wenn der/die gegenüber dir der Meinung ist dich gerade mobben zu müssen und seine pseudo Chef komplexe auszuleben als wäre man da gerade bei der Armee, wird das getan.
Es geht hier locker 99% nur um kostenlos essen erbeuten, anders kann ich mir dieses Raben verhalten nicht erklären.
Abmahn-Fetischismus feinster Sorte.
Bist schneller raus als du schauen kannst, die Erde retten ist hart umkämpft, so viele gute Menschen auf der Erde da ist nicht Platz für viele.
Lebensmittelverschwendung vorbeugen
Ganz ehrlich - Ich kann KEINE EINZIGE schlechte Bewertung hier bestätigen. Ich wurde herzlich in die Organisation aufgenommen, man hat sich um die Einführungsabholungen gekümmert und Alle waren super nett und zuvorkommend.
Bei Foodsharing geht es NICHT darum, sich den Kühlschrank voll zu machen oder monatlich Geld zu sparen. Es geht darum Lebensmittel, die noch genießbar sind, vor der Mülltonne zu retten, da wir eine Wegwerfgesellschaft sind!!! Ich rette Lebensmittel, einen kleinen Teil verzehre ich selbst, aber den Rest gebe ich an Fairteiler weiter. Hier habe ich schon so viele nette Menschen getroffen, die mir ihre Geschichten erzählt haben, manche freuen sich so sehr über Brötchen, die sie ihren Kindern am nächsten Tag mit zur Schule geben können, da sie sich dies sonst kaum leisten könnten.
Von Mobbing habe ich hier noch garnichts mitbekommen und alle Mitglieder, mit denen ich zusammen abgeholt habe, haben sich immer an alle Regeln gehalten. Eventuell gibt es ja einzelne Kreise in denen solche Fälle vorkommen, ich habe noch nichts davon mit bekommen, aber damit sollte man doch nicht die komplette Organisation in ein schlechtes Licht rücken!
Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig etwas gegen Lebensmittelverschwendung zutun und dies ist eine kleine, aber gute Möglichkeit sich ein bisschen mit ein zu bringen.
Wenn man sich anmeldet gibt es nichts
Wenn man sich anmeldet gibt es nichts - rein garnichts, selbst wenn man am VERHUNGERN ist. Lebensmittelkörbe kann man bestenfalls ERSTELLEN. Wo die hingehen, konnte ich nicht eruieren. Wenn es die überhaupt gibt, dann nicht für wirklich Bedürftige. Wieder frustiert mit knurrendem Magen ins Bett und wenn ich Glück habe schlafen. ARMES "reiches" Deutschland. Wer hilft denn mal den Deutschen, die nicht genug haben. Ich hätte mich so sehr über ein paar zu rettende Reste gefreut. Bin sehr hungrig.
Die Botschafter sind mit Neulingen…
Die Botschafter sind mit Neulingen total überfordert. Ich warte bis jetzt noch.
Da ich selbst in einem Betrieb arbeite wo fieses Leute das Essen einsammeln. Wir so wie noch weg geschmissen! Was gut und essbar ist!
Das hat hier nichts mit Lebensmittel retten zu tun.
Zumal man ja immer ohne Auto kommen soll!
Neumitglieder
Wenn man sich neu anmeldet hat man keine Chancen in einen Betrieb aufgenommen zu werden, selbst wenn diese Personen suchen.
Habe das Gefühl man kommt nur mit Beziehungen rein, was ich äußerst schade finde.
Bin nun bei Betrieben aufgenommen worden, die am anderen Ende der Stadt sind, klar man rettet Lebensmittel, ökologisch ist es jedoch auch nicht.
Lebensmittel. Oft hartes Brot und Brötchen, verdorbenes Obst und Gemüse, was niemand essen möchte.
Lebensmittel
Respektloser Umgang miteinander
Respektloser Umgang miteinander, Weitergabe von Lebensmittel wird zum Selbstzweck gemacht, dabei tritt die Menschlichkeit in den Hintergrund zurück.
Unsäglich respektloser Umgang.
Unsäglich respektloser Umgang.
Kontrolle und Denunziation in bester Stasimanier.
Trotz Abschaffung der Maskenpflicht wird diese weiterhin verlangt.
Hier sieht man dass manche Menschen wirklich keine Macht haben sollten
Foodsharing ist eine Schande für dieses…
Foodsharing ist eine Schande für dieses Land
Mobbing wird bei Foodsharing groß geschrieben.
Wenn dein Gesicht nicht gefällt hast du keine Chance dir wird alles verwehrt, es gibt keine Gleichheit, Gerechtigkeit. Nichts was in Wiki steht wird eingehalten, gar nichts. Lebensmittel werden einfach in den Wald geworfen, verkauft oder schon 2 Jahre alter Müll weitergegeben. Dabei dachte ich es soll schnell verzehrt werden da es über das Haltbarkeitsdatum ist. Ich hatte 5 richtige Rettungen . Es war nicht erwünscht das ich alles was ich gerettet habe an Bedürftige verteilt habe. Solche Leute braucht man nicht bei Fs ich hätte das nicht verstanden FS sein nur für Akademiker und Beamte. Ich wurde so stark gemobbt das ich Fs freiwillig verlassen habe. Ich kann es niemandem empfehle. Alles was andere hier schreiben stimmt. Behindertenfeindlich, Antisemitisch, Rechtsradikale Äusserungen im Chat auf Whatsapp und immer wieder Beleidigungen der übelsten Art. Mitmachen darf nur wer weit fährt und nicht wirklich teilt. Die Fotos in den sozialen Netzwerken sind meist gefakt da ich gesehen habe was auf Bildern zu sehen ist und was am Ende für andere wirklich abgegeben wird. Die Fahrten von mehr als 100 km ein Weg kann ich bestätigen als auch das Fs viele gerettete Waren verkaufen nicht nur Lebensmittel.
Bedauerlicherweiße muss ich heute noch…
Bedauerlicherweiße muss ich heute noch etwas hinzufügen. Seit etwa einem halben Jahr und es wird mehr werden in gewissen Regionen gerettete Lebensmittel verkauft. So habe ich mich auch einen kleinen Kreis Personen beschränkt die ich mit hilfe von Bekannten und Freunden beobachtet und auch kontaktiert habe.
So habe ich eine Foodsaverin entdeckt die damit ihren Lebensunterhalt bestreitet. Sie verkauft die Lebensmittet und man muss etwas geben wenn man das nicht macht bekommt man nichts. Sie hat so einnahmen von minimun 1000€ im Monat Steuerfrei. Sie verkaut die Artikel ab 10 cent und kleine Sachen ab 5 cent. Es summiert sich aber da diese Person mind. 2 mal die Woche Lebensmittel verkauft und noch viele Male mehr retten geht fast täglich und bis zu 3 Abholungen am Tag. An einem Tag hatte Sie über 5000 Essen für die Sie und andere machen das auch 200 km gefahren ist.
Meine Recherchen gehen weiter ....
Foodsharing ist wirklich super
Foodsharing ist wirklich super.
Ich spare jeden Monat mindestens 1000 Euro, sogar in schlechten Monaten. In den Super Monaten wie Dezember sogar viel mehr. Ich rette ca an 5 Tagen die Woche in vers. Betrieben zum Teil 3 an einem Tag. Ich friere alles was geht ein. Einkaufen muss ich nur noch Toilettenpapier. Es gibt sogar viele Kosmetikartikel etc.
Was ich nicht brauche kommt weg.
Dank Foodsharing kann ich in Urlaub fliegen und habe dieses Jahr sogar einen Kreuzfahrt gemacht.
So macht sparen Spaß. Ich kann mir dank Foodsharing so viel leisten was nie möglich gewesen wäre.
Macht mit!
So funktioniert Trustpilot
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Unternehmen können über automatische Einladungen zur Bewertungsabgabe einladen. Diese Bewertungen werden mit dem Hinweis „verifiziert“ versehen, um darauf hinzuweisen, dass es sich um echte Erfahrungen handelt.
Erfahren Sie mehr über die verschiedenen Arten von Bewertungen.
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Erfahren Sie mehr darüber, wie Bewertungen auf Trustpilot gehandhabt werden.
Hier finden Sie 8 Tipps für das Schreiben von Bewertungen.
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