Leistungsanträge ziehen sich bis zur Erstattung. Kundenservice existiert nur in der Theorie. Schade. Die Allianz bspw. bearbeitet Rechnungen innerhalb weniger Tage....
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Hallo
Das ist wohl das letzte was es an Versicherungen gibt !!! Kündigt einfach gültige Verträge selbst um das mir zustehende Krankentagegeld nicht zahlen zu müssen !!! Die in den letzten3 Jahren von mir gezahlten Beiträge wurden von der DKV einfach einbehalten !!! Ich würde nie mehr wieder bei dieser Versicherung einen Vertrag abschließen !!!
Gruß Heiko

Antwort von Deutsche Krankenversicherung AG (DKV)
Die DKV verabsäumt seit 20.11.2025 die Meldung an das BZSt,weshalb wir keinen entsprechenden Steuerfreibetrag mehr geltend machen können
Widersprüche bei der Fehlerbearbeitung werden nicht bearbeitet.
Statt dessen gibt es nach nur drei Monaten die nächste Beitragserhöhung,selbstverständlich wieder ohne steuerentlastende Mitteilung an das BZSt.
Es werden auf unsubstituiierte Art und Weise Leistungen aus dem Jahr 2023 zurückgefordert und man hat uns faktisch eine Leistungssperre,die ja gesetzlich geregelt ist,bei schuldenfreiem Beitragskonto in die Abrechnungen gemogelt aufgrund von Fehlern der DKV aus dem Jahr 2023.
Danke für Ihren Hinweis auf den Rückrufservice,mit dem ich seit zwei Monaten zu tun habe.Ergebnis s.oben

Antwort von Deutsche Krankenversicherung AG (DKV)
Ich habe eine Vollversicherung bei der DKV. Ich bekomme meine Leistungen bisher lt. meinem abgeschlossenen Vertrag. Und das seit Jahren. Die Beabeitungszeiten schwanken schon mal. Dafür kommt das Geld auch schon mal nach 3 Tagen. Was will man mehr. Ich sage da nur: Daumen hoch.

Antwort von Deutsche Krankenversicherung AG (DKV)
Ich kann nur jedem, als Beihilfeberechtigtem, empfehlen auf den BET-Tarif der DKV zu verzichten. Es gibt durchaus bessere Alternativen bei denen man auch die versprochen Leistungen erhält. Den Aufwand über den Ombudsmann der PKV hätte ich mir sparen können. Nach fast 1,5 Jahren habe ich endlich einen Abschlussbericht erhalten.
Der Schlichtungsspruch zeigt überhaupt kein Verständnis für die Problematik.
Nach eigenen Aussagen orientieren sich sowohl Beihilfe als auch DKV an der GOZ. Wenn es jedoch um die Erstattung der Kosten, auch nach Ergänzungstarif BET der DKV geht, gelten plötzlich andere Regeln. Die Beihilfe dagegen erstattet regelkonform.
So bleibt man halt letzendlich nur auf 1000 € Eigenanteil hängen. Weil Material-und Laborkosten nicht gleich Material- und Laborkosten sind
Danke, das nächste Mal direkt per Anwalt

Antwort von Deutsche Krankenversicherung AG (DKV)
Vor mehr als drei Wochen schriftlich und online um eine gesetzlich mir zustehende Vertragsumstellung gebeten. Keinerlei Reaktion bisher, nicht mal eine Eingangsbestätigung. Also wieder Ombudsmann und Vorstandsbeschwerde erforderlich - sehr ärgerlich.

Antwort von Deutsche Krankenversicherung AG (DKV)
Wir haben bei der DKV eine Auslandsreisekrankenversicherung als Ehepaar (38 + 75 Jahre ) . Bis 74 Jahren beträgt der Beitrag 69,80 Euro jährlich. Jetzt, wo ich 75 Jahre alt geworden bin, beträgt der Beitrag jährlich 178,30 Euro. Beitragserhöhung um 108,50 Euro. Der Vertrag wurde darauf gekündigt.

Antwort von Deutsche Krankenversicherung AG (DKV)
Ich versuche seit Wochen aus steuerlichen Gründen meine Beiträge für 3 Jahre im voraus zu zahlen, habe diesen Wunsch mehrfach vorgetragen, auch natürlich über meinen Betreuer. Schweigen .... 2025 habe ich meine KV - Verträge mit über 1000 € monatlichem Beitrag reduzieren wollen, angeboten wurden durch die DKV neue Tarife mit Einsparungen so um die 50 € monatlich. Mit Hilfe eines unabhängigen Beraters, der dafür eine Summe von 5000 € berechnet hat, habe ich dann mit neuen Tarifen den Beitrag halbiert. Der neue Tarif hat eine SB - aber wie die angerechnet wird ist unklar, plötzlich kommen nicht mehr alle Abrechnungen im Postfach an. Ich bin fast 20 Jahre Kunde, aber bereue diese Entscheidung mittlerweile und kann die DKV nicht empfehlen. Die Kundenbetreuung ist einfach nur schlecht.

Antwort von Deutsche Krankenversicherung AG (DKV)
Heute wollte ich mich erkundigen, warum mein Heil- und Kostenplan nach 10 Tagen immer noch nicht geprüft worden ist. Der Sprachroboter hat mir 15 Min lang versprochen, mich mit "dem nächsten freien Kundenberater" zu verbinden. Dann habe ich aufgelegt und mein Anliegen auf der Website unter "Kontakt" in dem Formular geschildert. Nach dem Absenden kam eine Fehlermeldung "Es gibt leider ein Problem mit der Weiterleitung. Bitte probieren Sie es später noch einmal".
Ich glaube, ich sollte mir Sorgen machen...l!?

Antwort von Deutsche Krankenversicherung AG (DKV)
Meine Frau und ich sind seit 2004 bei der DKV zusatzversichert. Seit einigen Jahren dauert die Bearbeitung von Leistungsanträgen deutlich länger und es wird - eigentlich immer - eine Kürzung der Leistung vorgenommen, die immer willkürlich erscheint. Heilpraktikerrechnungen wurden z.B.immer auf den selben pauschalen Betrag gekürzt, der keinen nachvollziehen Bezug zur Gebührenordnung hatte. Erst im Widerspruch erfolgt dann die Restzahlung. Bei einer eingereichten Brillenrechnung wurde gar nichts bezahlt und das ohne Begründung, hier läuft der Widerspruch noch… aus meiner Sicht sieht es so aus, dass ich schon beim Einreichen einer Rechnung den Widerspruch vorbereiten kann, da es -anscheinend- grundsätzlich nicht reicht, einfach die Kosten geltend zu machen und die Rechnung einzureichen….
Update: Aufgrund der Mitteilung der DKV habe ich einen Rückruf erhalten und alle Probleme besprochen. Anscheinend hat die KI der DKV die Heilpraktikerrechnungen wiederholt falsch gelesen, so dass es immer wieder zu irrtümlichen Abrechnungen kommt... Die Kosten der Brillen wurden - anscheinend - abgelehnt, weil die von mir (am Folgetag der Anforderung übermittelten) Rechnungsnachweise, noch nicht im Konto erfasst wurden... Somit gehe ich von einem technischen Problem der DKV aus und hoffe, dass diese Probleme - schnellstmöglich - behoben werden können...

Antwort von Deutsche Krankenversicherung AG (DKV)
Ich kann die schlechten Bewertungen nur bestätigen. Ich habe eine Tagegeldzusatzversicherung gewollt und online auch abgeschlossen für das Krankenhaus. Da ich nie einen Versicherungsschein erhalten habe und immer wieder angemahnt werde , einen Betrag von 40 € zu zahlen den ich dann bezahle und der dann wieder angemahnt wird und so geht es weiter. Ich habe einen Widerruf gemacht ich habe die Versicherung gekündigt . Danach habe ich einen Brief bekommen, dass ich die restlichen Beiträge dann noch bis Februar zahlen soll ,wenn ich das bis Ende Februar bezahle, wäre ich raus,so laut Schreiben. Jetzt kommen wieder die angemahnten 40 € und außerdem der Verweis dass ich bis Dezember 26 in einem Vertrag bin den ich gar nicht habe. Das gezahlte Geld wird nicht erwähnt , in das Portal komme ich nicht rein weil ich keinen Vertrag habe. Man droht mir aber in der üblichen Manier wenn die Beiträge nicht bezahlt werden dann können wir ja auch anders. Ich verlange sofort aus dem Vertrag rauszukommen und möchte von denen nie wieder was hören. Das Vertrauen in diese Versicherung ist komplett hinüber. Telefonische Erreichbarkeit gleich null. Die gezahlten Beträge werden einfach nicht erwähnt .
Aber jetzt ist Schluss damit ich lasse mir das nicht gefallen.

Antwort von Deutsche Krankenversicherung AG (DKV)
Finger weg von DKV ! Jahre lang bezahlt umsonst!!!! Schade ich kann nein minus Stern geben!

Antwort von Deutsche Krankenversicherung AG (DKV)
Erreichbarkeit: Ich habe 2 x 20 Minuten in der Warteschleife beim DKV Kundendienst gewartet und bin 2 x aus der Leitung geflogen. Dies als Bestandskunde. Für einen Premium Versicherer sicherlich keine gute Leistung. Bin sehr enttäuscht.

Antwort von Deutsche Krankenversicherung AG (DKV)
Die DKV ist ein absolut erstaunliches Versicherungsunternehmen und das zeigt sich besonders in der Kommunikation mit den eigenen Kunden. So kann man AnsprechpartnerInnen nicht anrufen, „weil wir keine Durchwahlen herausgeben dürfen". Aber anschreiben kann man AnsprechpartnerInnen auch nicht, „weil wir keine E-Mail-Adressen herausgeben dürfen". Die DKV lebt also Kommunikation konsequent als Einbahnstraße.
Dafür wird das Unternehmen scheinbar streng mit Verboten und Reglementierungen geführt. Ein erstes mitfühlendes Bedauern kommt schon auf, wenn man hört, was die Menschen im Kundenkontakt bei der DKV alles nicht dürfen, wenn sie eigentlich Service leisten wollen.
Bei intensiverer Betrachtung ist Mitleid aber fehl am Platz. Denn tatsächlich wird man ja als DKV-Versicherter in der Freiheit der eigenen Kommunikation reglementiert und gemaßregelt, wie es in eigentlich längst vergangenen Zeiten wohl üblich war. Wer so agiert, hat möglicherweise ein übles Menschenbild von den eigenen Kunden. Ganz sicher aber hat das nichts mit Qualität und Service zu tun.
Vor dem Hintergrund meiner persönlichen Erfahrung meine Empfehlung: wer eine privaten Krankenversicherung sucht, deren Mitarbeitende für Fragen und Belange erreichbar sind und die vielleicht eine Kundenbeziehung ein ganz kleinwenig als Partnerschaft verstehen, kann sich die Zeit für die Suche bei der DKV sparen.

Antwort von Deutsche Krankenversicherung AG (DKV)
Ich habe die Zusatzkrankenversicherung in guten Glauben abgeschlossen.
Aber die Erfahrung die ich jetzt mit der DKV hatte war sehr enttäuschend.
Bei mir ist ein Leistungsfall eingetreten und ich würde eiskalt im Regen stehen gelassen. Die Kostenübernahme für das Einzelzimmer wurde auf Grund der Krankenakte abgelehnt, obwohl immer geschrieben wird, das bestehende Erkrankungen nicht schlimm sind und das Krankenhaustagegeld wurde auch nicht gezahlt.
Aufgrund dieser Erfahrung war die Kündigung des Vertrages die logische Konsequenz. Beiträge werden pünktlich abgebucht aber wenn ein Leistungsfall eintritt sieht man wie gut eine Versicherung ist.

Antwort von Deutsche Krankenversicherung AG (DKV)
Ich habe am 03.03.26 dem Service per Mail geschrieben, da ich im KH lag. Heute am 10.03.26 liegt mir immer noch keine Antwort vor.
Liegt der Fokus auf den Beiträgen und nicht bei den Leistungen?

Antwort von Deutsche Krankenversicherung AG (DKV)
Ich kann von dieser Zusatzversicherung nur dringend abraten. Ich habe bereits über 200 € an Beiträgen gezahlt und stehe nun vor einem riesigen Problem: Erst als ich meine ersten Rechnungen für Osteopathie-Behandlungen eingereicht habe, wurde mir ein extrem detaillierter Fragebogen mit 12 Seiten zum Ausfüllen zugeschickt.
Es ist absolut unverständlich, warum eine Heilpraktiker-Zusatzversicherung plötzlich hochsensible Informationen über Psychotherapien, Diagnosen und Medikamente verlangt, die mit der eigentlichen Behandlung gar nichts zu tun haben. Diese Forderungen kamen erst im Nachhinein – beim Abschluss war von dieser mangelnden Transparenz keine Rede.
Man fühlt sich regelrecht in die Falle gelockt: Man zahlt Beiträge, und wenn es zur Leistung kommen soll, muss man sich komplett "nackt" machen. Da man aus dem Vertrag nicht sofort wieder herauskommt, ist das für mich ein kompletter Reinfall. Wer Wert auf Datenschutz und ehrliche Vertragsbedingungen legt, sollte einen großen Bogen um diesen Anbieter machen.

Antwort von Deutsche Krankenversicherung AG (DKV)
Leistungsanträge ziehen sich bis zur Erstattung. Kundenservice existiert nur in der Theorie. Schade.
Die Allianz bspw. bearbeitet Rechnungen innerhalb weniger Tage....

Antwort von Deutsche Krankenversicherung AG (DKV)
So nachdem ich online einen Vertrag abgeschlossen habe und noch ein paar Anschluss -Fragen hatte, habe ich tatsächlich in vier Wochen keine Rückantwort auf E-Mail Anfragen ,noch Hilfe in der Geschäftsstelle ,noch Hilfe per Telefon (man verbringt ewig lange Zeit in der Warteschleife )erhalten. Da mein Vertrauen aufgrund dieser Erfahrung im Keller war (wie soll das erst werden, wenn man tatsächlich Hilfe bedarf und niemanden erreicht) habe ich rechtzeitig!von meinem Widerrufsrecht Gebrauch gemacht. Wie schon befürchtet, liest diesen ja keiner bei Service DKV. Deswegen habe ich gleichzeitig den Widerruf als Fax und als Einschreiben mit Rückschein gesendet. Trotzdem hat die DKV heute die ersten Beiträge abgebucht. Ich kann nur eindringlich eine Warnung aussprechen. Liebe DKV Mitarbeiter, die sie hier so fleißig Rückmeldungen geben. Hier wird es an der Zeit für eine Klärung. Und wenn sie ein bisschen Anstand haben, kümmern Sie sich!

Antwort von Deutsche Krankenversicherung AG (DKV)
Absolut enttäuschend und aus meiner Sicht eine klare Warnung!
Ich habe 2019 eine Zahnzusatzversicherung bei der DVK abgeschlossen. Als dann eine medizinisch notwendige Behandlung anstand (Gesamtkosten ca. 30.000 €, davon hat die gesetzliche Krankenkasse bereits rund 7.500 € übernommen), begann ein unglaublicher Spießrutenlauf.
Die DVK hat immer wieder neue Nachweise verlangt und ständig weiter „nachgebohrt“. Ich wurde mehrfach zu Gutachtern geschickt – offensichtlich in der Hoffnung, dass irgendjemand etwas findet, um die Leistung nicht zahlen zu müssen. Doch selbst die Gutachter bestätigten, dass die Behandlung medizinisch notwendig war.
Trotzdem stellte sich die DVK immer wieder quer.
Meine Zahnärztin hat dies sogar schriftlich bestätigt und erklärt, dass die Rekonstruktion der Kauflächen wegen starker Abrasion medizinisch erforderlich war und keine reine Funktionsdiagnostik oder kosmetische Maßnahme darstellt. Selbst die Tatsache, dass die gesetzliche Krankenkasse die Behandlung nach Begutachtung anerkannt hat, zeigt deutlich, dass die Notwendigkeit gegeben war.
Am Ende musste ich die Behandlung durchführen lassen, weil es gesundheitlich notwendig war – und habe die gesamte Summe selbst bezahlt.
Seit 2023 befinde ich mich im Rechtsstreit mit der DVK, während ich weiterhin zu Gutachtern geschickt werde und das Unternehmen offenbar alles versucht, um nicht zahlen zu müssen.
Ich habe in meinem Leben noch keine so negative Erfahrung mit einer Versicherung gemacht.
Auch mehrere Zahnärzte, mit denen ich gesprochen habe, berichten mir, dass sie mit der DVK ähnliche Probleme erleben.
Zusätzlich wurde bei meinem Bruder ebenfalls eine Leistung (ca. 3.500 €) abgelehnt.
Mein Eindruck: Beiträge kassieren funktioniert problemlos - aber wenn es um Leistungen geht, wird blockiert, verzögert und bestritten.
Ich kann nur eindringlich davor warnen, dort eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen.

Antwort von Deutsche Krankenversicherung AG (DKV)
Allerletzte Versicherung,seit 1 Jan 26 Mitglied mit der Familie
Laufen seit 10 Jan hinter unserem Brillengeld her
Werde das Sepa Verfahren löschen
Ggf mir ein Rechtsanwalt nehmen
Kündigung zum Dez 27
Ganz kriminelle Methoden

Antwort von Deutsche Krankenversicherung AG (DKV)
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