Abendblatt Bewertungen 51

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Ich habe ein kostenpflichtiges Probeabo für 7 Wochen abgeschlossen. Am 14.02.2026 kam keine Zeitung, dafür habe ich um entsprechende Verlängerung des Abos gebeten, dieses wurde zugesagt. Am 24.02.2026... Mehr ansehen

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Ziel: Abschluss eines Papierabos für 69,99 zusätzlich zum ePaper-Abo für 39,99. Natürlich wollte ich die Mehrkosten tragen. Anruf bei Hotline: Gespräch beginnt damit, dass sich eine Dame meldet... Mehr ansehen

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Online Angebot besteht fast nur noch aus kostenpflichtigen Artikeln, die man anderswo kostenlos bekommt. Ist ein Angebot für Hardcore Fans und Personen, die sich nicht anderweitig die Infos besch... Mehr ansehen

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E-Paper ABO ist eine Abo-falle. Das Hamburger Abendblatt hat unzählige kostenlose Probeabos, die auch über Drittfirmen vertrieben werden. Einmal in der Abo-falle und Du bekommst zusätzliche Abo-angebo... Mehr ansehen

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Probe-Abo 6 Monate Vorlauf

Probe-Abo am 15. Mai 2025 abgeschlossn, Bestätigung am 20. Mai 2025 erhalten, Lieferzeitraum 3. November 2025 bis 14. Dezember 2025! Das ist eine Lieferung der Tageszeitung in einem halben Jahr!

20. Mai 2025
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Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Wer Print liebt - Finger weg vom Abo!

Minus 100 Sterne. Nie wieder. Wenn man sich für Print interessiert, ist man hier verloren. Einzelabos für Nur-Print gibts nicht. Man hat immer digital dabei. Ich bin ausschließlich an Print interessiert. Und wenn, wie aktuell mal wieder, die gedruckte Zeitung dann nicht kommt, gibt es keinerlei Ausgleich. Das Abo wird auch nicht um die Ausfall-Zeit verlängert, mit der hanebüchenen Begründung, man könne ja digital lesen. Also 50% Leistungsausfall (für mein Befinden 100%) ohne Ersatz.
Dies ist mein 2. Versuch eines Abos, aber definitiv mein letzter. Jedes Mal mehrere nicht gelieferte Zeitungen. Mal sehen, wieviele es diesmal werden bis zum Ende der Laufzeit. Grenzt m.M.n. an Betrug. Per Mail antwortet niemand und am Telefon völliges Unverständnis mit "Aber Sie können doch digital"-Wiederholung als einziges "Argument" in Dauerschleife.

11. Juni 2025
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Das Hamburger Abendblatt ist käuflich

Das Hamburger Abendblatt ist käuflich
Was perse nicht schlecht ist eine Zeitung zugestallten Journalisten mit interessanten Artikel Beiträgen neben dem Drucken und Papier kostet Geld und das muß auch erwirtschaftet werden.
Daher ist das Hamburger Abendblatt käuflich
Soweit so gut.

Es hat aber auch anders den Anschein das käuflich ist. Da sie über bestimmte Dinge nicht berichten die dann soweit eskalieren das Menschen in ihrer Verzweiflung Dinge tun müssen die keiner der Beteiligung wirklich will insbesondere der Betroffene.
Und besonders das dann noch Dritte unbeteiligte zu Schaden kommen.

Das Hamburger Abendblatt ist seit längerer Zeit glaubhaft drüber informiert was in der Sozialbehörde Wandsbek Hamburg vorweg und den Sozialgericht und Landessozialgericht Hamburg.
Wo das Grundgesetz mit Füssen getreten wird und deutsche Staatsbürger nur weil sie Homosexuelle sind keine Rechte mehr haben. Weder Leistungen für den Lebensunterhalt Wohnung,Essen oder medizinische Versorgung haben.
In meinem Fall auf Weisung der Volkspartei der SPD
Der Amtsleiters mit Studium der Rechtswissenschaften permanent falsche Angaben vor Gericht macht StGB §§263 und die Richterinen und Richter diesen Falschen Angaben trotz besseren Wissens folgen und Beschlüsse herbei führen die gegen die Verfassung und Grundgesetz verstoßen.

Sie Sozialbehörde Wandsbek Hamburg die Krankenkasse Bahn BKK und deren Vorstand und das Sozialgericht Hamburg und Landessozialgericht Hamburg vertreten per Beschluss das eine zum Beispiel eine HIV durch kaltes duschen behandelt werden kann
Oder das der Betroffene versucht mit dem Gericht eine Aufnahme einer stationären psychiatrischen Klinik zu wirken.
Und der Vizepräsident des Landessozialgericht Hamburg es nicht ausreicht das zahlreiche ärztliche Bescheinigung und Befunde unteranderem des Chefarzt Dr O.Pfeiffer
Der akademischen Lehrkrankenhaus der Phillips Universität Marburg Lahn für Neurologie, Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik nicht als glaubhaftmachung ausreiche die dringend eine Aufnahme empfehlen.
Oder das die genannte Gerichte der Rechtsauffassung sind das psychisch kranke Personen sich aus Restmülltonne zu ernähren haben die Tafeln in Hamburg an psychisch kranke Menschen keine Lebensmittel herraus geben
Oder das Krisentelefon Hamburg, es gibt glaubhafte Belege was dort abgeht.
Anrufer werden dort sofort abgewert mit dem Satz man wäre dort nur für Lebenskrisen zuständig man dürfe aber aus Datenschutzgründen nicht mitteilen für welche Lebenskrisen das wäre danach wird aufgelegt.
Oder das deutsche Staatsbürger ohne Gerichtsbeschluss aus deren Eigentumswohnung von gleich auf jetzt rausgeworfen werden damit eine Jude nicht auf der Straße leben muss das ist nicht rassistisch abwertend etc. Gemeint das ist tatsächlich so geschehen.
Vor Gericht hat er gesagt er ist Jude er darf das, das Gericht Barmbek Hamburg hat im Recht gegen Juden dürfen das.
Meine komplette persönliche Habe und Hausrat mußte ich ihm überlassen und man erwartet noch das ich die laufenden Kosten wie Strom etc. Noch für ihn bezahle.
Ich möchte ganz deutlich klarstellen das ich nicht antistatisch bin.
Das Hamburger Abendblatt sollte auch darüber berichten das auch folgendes nicht vergessen wird.
Neben dem Juden sind auch Sinti Roma homosexuelle Menschen behinderte Menschen etc in den KZ zu Tode gekommen an diese selten bis nie erinnert wird.

Und da sie selbst mit einer niedagewesen Grausamkeit gegen Menschen mit anderen Glauben vorgehen
Das selbst in der Bibel mir aus getaufter Christ der die silberne konfermation hinter sich hat vielleicht Nachvollziehen kann das sich Gott von dem auserwählten Volk abgewendet hat.

Ob Gott, Ala, Buda oder wer auch immer ist für alle Menschen die glauben da. Keine mir bekannte Region hat ihn ihrem Stammbaum/Buch drin stehen das Andersgläubigen kein Recht auf Leben haben.
Es wäre lobenswert wenn das Hamburger Abendblatt vielleicht einen Aufruf startet das die Juden und nur diese in Hamburg oder Bundesweit demonstrieren gegen das was ihre Brüder und Schwestern des Glaubens in nahen Osten tun nicht gutheißen und verabscheuen.
Damit glaubhaft dargelegt werden kann
Das Artikel 4 des Grundgesetzes auch von den hier in Deutschland lebenden Juden geachtet wird.
Nach meiner persönlichen Auffassung könnte dadurch auch der in Deutschland existierenden Antisemitismus Einhalt geboten werden.

Solange sich die Menschen von dem was dort geschitt nicht deutlich sichtbar in der Öffentlichkeit von distanzieren wird immer In der Sache der Natur der Mensch alle über den gleichen Kamm scheren.

Wie sind doch angeblich Menschen also sollten wir uns alle auch als solche verhalten es ist schon schlimm genug das

1. Juni 2025
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Auch ich habe seit über einem halben…

Auch ich habe seit über einem halben Jahr immer Nicht-Lieferungen der Print-Ausgabe bemängelt. Ich wurde immer vertröstet. Man kümmere sich usw.
Ich erhielt keine Ergebnisse der Rückfragen bei den entsprechenden Stellen.
Jetzt sagte ich: Gut dann kündige ich. Zufällig fand ich meine Kündigung beim Einloggen auf der Webseite. Keine Information dazu erhalten.
Aber zu jeder "Beschwerde" erhielt ich eine neue Eingangsnummer, ohne Bezug (als Anhang) zu meinen Aussagen oder Bitten.
Auch wurde mir gesagt, dass ich doch die Online-Ausgabe nutzen könne. Ich möchte aber die Print-Ausgabe haben. Die Online-Ausgabe nutze ich nur im Urlaub.
Weitere Ausführungen würden hier den Rahmen sprengen.

21. Mai 2025
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Unzuverlässigkeit

Da keine Zeitung geliefert wurde habe ich mich telefonisch an den Kundendienst gewandt, per Email gibt es eh keine Antwort.
Jeden Montag habe ich angerufen und jeden Montag wurde mir eine Belieferung zugesagt.
Am 17. + 22. Februar, 3. + 10. + 17. + 24. + 31. März wurde mir im Telefongespräch eine Überprüfung, eine Eskalation usw. zugesagt. Passiert ist bis heute nichts, ich habe nicht eine Zeitung auf Papier gedruckt erhalten!

31. März 2025
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Ich habe vor 15 Jahren die Zeitung…

Ich habe vor 15 Jahren die Zeitung bezogen. Dann wurde der Service schlechter. Nun hatte ich ein Probeabo. Katastrophe! Keine Zeitung erhalten! Sieben Tage habe ich jeden Tag angerufen. Es hieß immer: Wir kümmern uns um Ihr Anliegen. Nichts ist passiert! Oh mein Gott! Was für ein unglaublich schlechter Service. Ich habe darum gebeten nie mehr Kontakt aufzusuchen. Abzuraten!!!

8. Februar 2025
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Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Rat- und Hilflos

Mehrmals haben wir als Abonenten der Printausgabe im Oktober/November 2024 und im Januar 2025 kein Hamburger Abendblatt erhalten. Die Hotline des Vertriebs war meist ratlos. Eine Störung in der Zustellung, hieß es. Das konnten wir beim Blick in den Briefkasten auch selbst sehen. Keine Infos zur Dauer der Störung. Eine Zeitung konnte angeblich nicht nachgeliefert werden. Schriftliche Reklamtionen werden nur mit einer Standardantwort bearbeitet, die auch noch lange auf sich werten lässt. Will man die Leser zum Digitalabo zwingen?

27. Januar 2025
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Geballte Inkompetenz oder steckt System dahinter?

Es beruhigt mich zu lesen, dass es nicht nur mir so ergeht. Ich habe meinem Mann zu Weihnachten ein Abonnement für die Samstagsausgabe des Hamburger Abendblatts geschenkt. Die erste Zustellung sollte am 28.12.2024 erfolgen. Heute haben wir den 18.01.2025 und bislang wurde trotz dreifacher Reklamation an keinem Samstag die Zeitung zugestellt. Stattdessen hat man sich einmal vollmundig entschuldigt und vorgeschlagen, für den Zusteller einen Hinweis zu hinterlegen, wo genau sich unser Hauseingang befindet (???). Auf meine letzte E-Mail wurde schließlich gar nicht mehr reagiert.
Eine solche geballte Inkompetenz habe ich noch nie erlebt. Mein früherer Chef - langjähriger Vorstand der Axel Springer AG - dreht sich wahrscheinlich gerade wie ein Brummkreisel in seinem Grab.
Ich habe das Abonnement eben fristlos wegen nicht erbrachter Leistung gekündigt und bin gespannt auf das was jetzt folgt.

18. Januar 2025
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völlige Inkompetenz

Bei einer Berwertung für die Zustellung Minus ein Stern von Plus fünf Sternen - entweder kommt die Zeitung gar nicht oder liegt bei Regen durchnässt vor der Haustür. Beschwerden interessieren niemand.
Leider werden andere Tageszeitungen auch über Funkemedien zugestellt, so dass deren Inkompetenz leider nicht zu vermeiden ist - außer man verzichtet ganz auf die morgendliche Zeitung

3. Januar 2025
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Die stressigste Anzeigenannahme mit…

Die stressigste Anzeigenannahme mit welcher wir je kommunizieren mussten. Am 27.12.24, mittags, gab ich telefonisch eine Annonce auf. Es war die " reinste Tortur ". Der Telefonist legte einfach auf nachdember mich angeschrieen hatte. Wir hoffen die Teamleitung hört die gespeicherten Kundentelefonate ab. Dann rief ich ein erneutes Mal an. Diesmal Frau H. am Apparat. Diese wirkte genervt und herrisch. Meine Tochter war anwesend, sie schüttelte nur noch den Kopf. Die Dame war nicht kompetent, hierfür arrogant. So sollte nicht mit Kunden umgegangen werden.

27. Dezember 2024
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Erreichbarkeit

Die Erreichbarkeit des Abo-Services ist mehr als mangelhaft. Ich versuche seit 3 Wochen einen Kontakt zu bekommen, doch bisher habe ich es nicht geschafft. Dazu kommt noch die unverschämte Hotline.

7. Dezember 2024
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Telefonische Zusagen werden n i c h t eingehalten

Ich habe mich telefonisch nach dem Zustellgebiet des Abendblattes erkundigt. Wir wohnen nicht in HH sondern im sogenannten Speckgürtel und wollen die Printausgabe geliefert bekommen. Habe ganz klar gesagt, dass wir die Zeitung abonnieren wollen, sie aber bis spätestens 07.00 Uhr geliefert werden soll. Die Dame am Telefon konnte mir keine Auskunft darüber geben, versprach mir aber eine kompetente schriftliche Antwort per Mail. Bis heute nix, so vergrault man potentielle Kunden.

26. November 2024
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Langjährige Hamburger Abendblatt-Kundin genervt und "musste kündigen"…

Als langjährige Hamburger Abendblatt-ABO-Kundin habe ich letztendlich zum Jahresende 2024 gekündigt. Vorausgegangen sind ärgerliche Vorkommnisse, z.B. wurde die Zeitung während unseres 2-wöchigen Urlaubs trotz bestellter Lieferpause täglich zugestellt, steckte aussen am Haus in der Zeitungsrolle! Für den Urlaub forderte ich HA-Gutscheine per E-Mail an, denn Online ist dies nicht möglich. Man kann nur spenden oder gegen Gebühr nachliefern lassen!
Beschwerde eingereicht, keine Reaktion. Beim nächsten "Urlaubsservice" 1 Woche im Oktober wiesen wir dringend und ausdrücklich draufhin, die Zeitung NICHT zuzustellen, nur die Gutscheine für den Zeitungserwerb im Urlaubsort zu schicken. Gutschein-Zusendung klappte, aber..... wieder wurde wähhrend des gesamten Urlaubs jeden Tag die Zeitung aussen sichtbar geliefert!
Negativ ist ebenfalls, dass bei Lieferpause KEINE Gutschrift bzw. keine Berechnung erfolgt, erst ab 2 Monaten Pause - wer fährt schon 2 Monate am Stück weg!?
Minuspunkt dazu: Man kann den Zeitungsgutschein NICHT "überall wo es das Abendblatt gibt" einlösen (so steht es wörtlich auf den Gutscheinen!), nur an Tankstellen und Kiosken, die einen Vertrag mit dem HA haben. Der Bäcker beim Brötchenkauf bietet die Zeitung zum Kauf an, nimmt aber keine Gutscheine und Aldi, Rewe & Co sind kulant wenn sie diese annehmen, müssen das aber nicht. Jetzt kommt es aber noch besser: Meine Kündigung ausgestellt per 30.11.24 erreichte zwar den Verlag, da ich aber "Altkundin" bin, zählt für mich nicht die gegenwärtige Kündigungsfrist von 4 Wochen sondern 6 Wochen, so dass ich jetzt bis 31.12.24 gebunden bin. Ja, und die Preiserhöhung ab 1. November 2024 wurde so gestaltet, dass man kein "Sonderkündigungsrecht" (ab 5 %) hat. 15 Cent fehlen an 5 %.
Negative Erfahrungen machten auch mehrere Bekannte von uns, teils 48 Jahre ABO-Kunden, die kündigten.
Kundenzufriedenheit und -Service ist offenbar Nebensache!

22. Oktober 2024
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Linke Propaganda

Leider hat sich das HA zu einer LinksGrünen Zeitung entwickelt:
ein propagandistisches Sprachrohr für Tschentscher und insbesondere für den Autohasser Tjarks und sein zerstörerisches Werk der Strassen- und Parkplatzvernichtung.
Wir haben unser Abo gekündigt.

31. Oktober 2024
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Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Ein Stern ist noch zu viel

Ein Stern ist noch zu viel. Ich habe ein Abo abgeschlossen für das ich als Prämie ein Pixel Tablet erhalten sollte. Dies lässt nun wochenlang auf sich warten. Insgesamt sieben Anrufe bei einem völlig nutzlosen Kundenservice haben bis heute noch nicht einmal eine Rückmeldung bewirkt. Natürlich wurde bereits fleißig abgebucht (auch für das Tablett).
So etwas nenne ich unseriös. Man könnte es noch anders bezeichnen, aber das spare ich mir öffentlich. Ich werde das Abo kündigen und mein bisher gezahltes Geld zurück verlangen. Einmal und nie wieder

7. Oktober 2024
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Abendblatt PLUS - kein Kundenservice

Ich lese das Abendblatt gerne und finde Lokaljournalismus - auch bezahlten - wichtig.
Leider ist ein Kundenservice beim digitalen Angebot "Abendblatt PLUS" eigentlich nicht existent. Bei einem Anliegen zum PLUS-Abo können die Menschen unter der Abo-Hotline des Abendblatt nicht weiterhelfen und verweisen auf die Email-Adresse plus @ abendblatt.de. Dort habe ich innerhalb von zwei Wochen mehrfach hingeschrieben. Außer einem autoresponder keine Reaktion. Da man telefonisch nichts erreichen kann, wird man als Abonnent sehr frustiert. Es wirkt, als ob man in ein schwarzes Loch reinruft,
Hier muss sich bei FUNKE rasch was ändern, sonst wird das leider nix mit der digitalen Transformation.

13. September 2024
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Die Qualität und Aufmachung des…

Die Qualität und Aufmachung des Abendblatts ist nach der Umstellung auf ein anderes Format und in eine andere
Druckerei so schlecht geworden, dass wir es nach 25 Jahren kündigen werden! Was soll ich in Pinneberg mit dem Norderstädter und dem Stormarner Blättern?
Es hat mit dem Hamburger Abendblatt nicht mehr zu tun.

10. August 2024
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