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Das sagen Bewerter

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Da hier ja ein sehr eindeutiges Bild zu dieser Firma entsteht möchte ich mich mal über meine zwei Bestellungen von diesem Jahr äußern. Ich habe Nissan Ersatzteile bestellt und die Bezahlung auf K... Mehr ansehen

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Warnung vor Partacus. Warte nach Stornierung der Bestellung seitens Partacus seit fast vier Wochen auf die Rückerstattung des leider per Vorkasse bezahlten Auspuffs. Partacus konnte nicht liefern. Na... Mehr ansehen

Unternehmen hat geantwortet

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Am 29.8.17 Rücklicht für Peugeot 307 Cc bestellt, lieferbar laut partacus.de(großer Jubel im Haus,die sind aus unerfindlichen Gründen sehr rar),sofort überwiesen, weil noch 3% Skonto. Am 04.09.17 Stor... Mehr ansehen

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Vor einem Monat Bestellt, ein Teil welches es beim Hersteller nicht mehr gibt. (Entfallteil) Und per Vorkasse das Geld überwiesen. Dachte Partacus hat Restbestände. Partacus hat die Bestel... Mehr ansehen

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Insolvenzverfahren 909 IN 45/18, Forderungsanmeldung bis zum 02.05.2018

909 IN 45/18 - 1 -: Über das Vermögen des Alexander Weselski, geb. am 22.02.1980, Liebrechtstraße 26, 30559 Hannover, Inh. d. Firma Partacus.de, Schützensraße 1, 30519 Hannover, ist am 08.03.2018 um 15:16 Uhr das Insolvenzverfahren eröffnet worden.

Insolvenzverwalter ist: Rechtsanwalt Henning Sämisch, Hildesheimer Straße 25, 30169 Hannover, Tel.: 0511 60077-87, Fax: 0511 60077-88.

Die Gläubiger werden aufgefordert:

a) Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) bei dem Insolvenzverwalter unter Beachtung des § 174 InsO bis zum 02.05.2018 anzumelden;

b) dem Insolvenzverwalter unverzüglich mitzuteilen, welche Sicherungsrechte sie an beweglichen Sachen oder an Rechten des Schuldners in Anspruch nehmen. Der Gegenstand, an dem das Sicherungsrecht beansprucht wird, die Art und der Entstehungsgrund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu bezeichnen. Wer die Mitteilung schuldhaft unterlässt oder verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden (§ 28 Abs. 2 InsO).

Personen, die Verpflichtungen gegenüber dem Schuldner haben, werden aufgefordert, nicht mehr an den Schuldner, sondern an den Insolvenzverwalter zu leisten (§ 28 Abs. 3 InsO).

Das Verfahren wird schriftlich durchgeführt (§ 5 Abs. 2 S. 1 InsO).
Stichtag, der dem Prüfungstermin entspricht, ist der 31.05.2018.

Bis zu diesem Datum müssen schriftlich bei Gericht eingegangen sein:

Ø Widersprüche, mit denen Forderungen bestritten werden,

Ø Anträge über:

· die Person des Insolvenzverwalters (§ 57 InsO),
· die Einsetzung bzw. Beibehaltung und Besetzung eines Gläubigerausschusses (§ 68 InsO)

sowie gegebenenfalls über:

· die Wirksamkeit der Verwaltererklärung zu Vermögen aus selbstständiger
Tätigkeit (§ 35 Abs. 2 InsO),

· Zwischenrechnungslegungen gegenüber der Gläubigerversammlung
(§ 66 Abs. 3 InsO),

· eine Hinterlegungsstelle und Bedingungen zur Anlage und Hinterlegung von Geld, Wertpapieren und Kostbarkeiten (§ 149 InsO),

· den Fortgang des Verfahrens (§ 157 InsO); z. B. Unternehmensstilllegung, vorläufige Fortführung, Insolvenzplan,

· die Verwertung der Insolvenzmasse (§ 159 InsO),

· besonders bedeutsame Rechtshandlungen der Insolvenzverwalterin (§ 160 InsO); insbesondere: Veräußerung des Unternehmens oder des Betriebs des Schuldners, des Warenlagers im Ganzen, eines unbeweglichen Gegenstandes aus freier Hand, einer Beteiligung des Schuldners an einem anderen Unternehmen, die der Herstellung einer dauernden Verbindung zu diesem Unternehmen dienen soll, die Aufnahme eines Darlehens, das die Masse erheblich belasten würde, Anhängigmachung, Aufnahme, Beilegung oder Vermeidung eines Rechtsstreits mit erheblichem Streitwert,

· eine Betriebsveräußerung an besonders Interessierte oder eine Betriebsveräußerung unter Wert (§§ 162, 163 InsO),

· eine Beantragung der Anordnung einer Eigenverwaltung (§ 271 InsO),

· Zahlung von Unterhalt aus der Insolvenzmasse (§§ 100, 101 InsO),

· eine Einstellung des Verfahrens durch das Gericht gem. § 207 InsO ohne Einberufung einer besonderen Gläubigerversammlung.

Die Insolvenztabelle und die Anmeldungsunterlagen werden innerhalb des ersten Drittels des Zeitraums, der zwischen dem Ablauf der Anmeldefrist (02.05.2018) und dem vorstehend genannten Stichtag, zu dem die Forderungen schriftlich geprüft werden (31.05.2018), liegt, in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsicht für die Beteiligten niedergelegt.

Hinweise:

Ø Zustimmungen der Gläubiger zu besonders bedeutsamen Rechtshandlungen nach § 160 InsO gelten als erteilt, auch wenn eine einberufene Gläubigerversammlung nicht beschlussfähig ist oder wenn bis zu dem Stichtag, der im schriftlichen Verfahren dem Prüfungstermin entspricht, keine Widersprüche erhoben werden.

Ø Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, werden nicht benachrichtigt.

Löschungsfristen:

Die Löschung von Veröffentlichungen in einem elektronischen Informations- und Kommunikationssystem erfolgt nach § 3 InsoBekV. Die Löschungsfristen sind folgende:

Ø Veröffentlichungen, die im Antrags- oder Insolvenzverfahren erfolgt sind, werden spätestens sechs Monate nach der Aufhebung oder der Rechtskraft der Einstellung des Insolvenzverfahrens gelöscht. Wird das Verfahren nicht eröffnet, beginnt die Frist mit der Aufhebung der veröffentlichten Sicherungsmaßnahmen.

Ø Veröffentlichungen im Restschuldbefreiungsverfahren werden spätestens sechs Monate nach rechtskräftiger Entscheidung über die Restschuldbefreiung gelöscht.

Ø Sonstige Veröffentlichungen nach der Insolvenzordnung werden einen Monat nach dem ersten Tag der Veröffentlichung gelöscht.

Rechtsmittelbelehrung

Die Entscheidung über die Eröffnung des Insolvenzverfahrens kann von dem Schuldner, dem Pensions-Sicherungsverein, der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht sowie bei juristischen Personen und Gesellschaften ohne Rechtspersönlichkeit von jedem Mitglied des Vertretungsorgans bzw. jedem persönlich haftenden Gesellschafter mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden. Darüber hinaus kann, wenn nach Art. 5 Abs. 1 der Verordnung (EU) 2015/848 das Fehlen der internationalen Zuständigkeit für die Eröffnung des Hauptinsolvenzverfahrens gerügt werden soll, die sofortige Beschwerde auch von jedem Gläubiger eingelegt werden.

Sie ist innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen bei dem Amtsgericht Hannover - Insolvenzabteilung -, Dienstgebäude: Hamburger Allee 26, 30161 Hannover, Postanschrift: Volgersweg 1, 30175 Hannover; Postfach 2 27, 30002 Hannover einzulegen.

Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.

Die Beschwerde kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bei dem o. g. Gericht eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem o. g. Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.

Die Beschwerde soll begründet werden.

Amtsgericht Hannover, 08.03.2018

909 IN 45/18 - 1 -: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen des Alexander Weselski, geb. am 22.02.1980, Liebrechtstraße 26, 30559 Hannover, Inh. d. Firma Partacus.de, Schützensraße 1, 30519 Hannover, wird der Schuldner Restschuldbefreiung erlangen, wenn er den Obliegenheiten nach § 295 InsO nachkommt und die Voraussetzungen für eine Versagung nach den §§ 290, 297 bis 298 InsO nicht vorliegen.

Amtsgericht Hannover, 08.03.2018

17. März 2018
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Betrugsfirma!!!

Hallo, sitze im " fernen" Österreich und bin von dieser Betrugsfirma um € 227,35 geschädigt worden. Für eine Strafanzeige habe ich alle Unterlagen zur Hand, wer kann mir sagen an welche zuständige Polizeidienststelle eine Übermittlung der Unterlagen sinnvoll wäre ?

13. Februar 2018
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Warenbetrug Par. 263 StGB

Ich habe bei der Polizei NRW Anzeige wegen Warenbetruges (Par. 263 StGB) erstattet. Anzeigen nehmen jede Polizeidienststelle entgegen, benötigt werden neben dem Personalausweis die Partacus Rechnung, wenn möglich eine Kopie des Bankauszuges, wann der Betrag überwiesen wurde, sowie die Historie der Bestellung ("Update bzgl. Bestellvorgang") seitens Partacus. Bitte, liebe Geschädigten, macht davon Gebrauch.
Gruß
Jörg

11. Januar 2018
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Betrug!

Betrug!

am 07.09. Teile bestellt und per Vorkasse bezahlt
am 22.11. Bestellung storniert und eine Rückzahlungsankündigung erhalten.
Seit dem kein Zahlungseingang und keine Kontaktaufnahme möglich.
Bez. rechtlicher Schritte Schliesse ich mich gerne an

10. Januar 2018
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Partacus NIE WIEDER

Partacus NIE WIEDER! Die gleiche Marche wie bei allen unten beschrieben! Wie kann überhaupt ein Online-Lieferant mit dieser Arbeitsweise solange überleben und Kunden betrügen? Bin froh dass ich per paypal bezahlt hatte, ihre Versicherung hat den vollen Betrag mir gutgeschrieben

9. Januar 2018
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Betrug

Teile nicht geliefert, Gutschrift erhalten aber keine Rückzahlung. Anwalt eingeschaltet, weiterhin keine Reaktion...Betrug....

9. Januar 2018
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Absolut unseriöser Anbieter!

Absolut unseriöser Anbieter!
Seit 22.11.2017 warte ich auf eine (seitens Partacus bestätigte) Rückzahlung. E-Mail Rückfragen werden nicht beantwortet und der Kundendienst ist telefonisch nicht erreichbar. Mails an das angegebene Partacus Beschwerdezentrum (inklusive Kunden- und Rechnungsnummer, sowie den Bezahlweg) werden ebenfalls nicht beantwortet.
Es sind "nur" 60,74€, da wird der Gang zum Anwalt wohl leider nicht lohnen.
Meine Kundennummer lautet: 189738

3

8. Januar 2018
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Anfang November 2017 habe ich auch …

Anfang November 2017 habe ich auch mehrere Teile für Mercedes bestellt im Wert von ca. 600Euro und per Vorkasse bezahlt. Nach mehreren Versuche Kontakt aufzunehmen und bei e-mails keine Antwort.Die Bestellung habe ich storniert und nach Rückerstattung verlangt bis heute haben wir kein Geld zurückbekommen.
PS: Ich möchte mich gern' Herrn Lutzenberger anschließen.

5. Januar 2018
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Betrug

Ein betrügerisches Unternehmen, meine Vorauszahlung werde ich
wohl nicht wiedersehen. Natürlich ärgere ich mich auch über meine
Unvorsicht, kein PayPal, kein TRUSTPILOT, da hätten alle Lampen
aufleuchten müssen.

31. Dezember 2017
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Finger Weg!!!

Finger Weg!!! Habe Autoteile Ende August bei Partacus bestellt. Ich wurde 6 Wochen lang getröstet, weil angeblich Lieferant Probleme hatte. Nach Stornierung Immer noch kein Geld zurück bekommen.
Habe meinen Rechtsanwalt eingeschalten und werde gerichtlich gegen die Firma vorgehen.

29. Dezember 2017
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Storno aber keine Rückzahlung

Storno aber keine Rückzahlung

Kundennummer: 136512
Bestellnummer: 63137 (am 20.04.2017 bestellt)
Rechnungsnummer: 85483 (am 21.04.2017 491,85 EUR Zahlung per Überweisung)
Stornorechnung: 86098 (am 27.04.2017 wegen nicht lieferbar)

Bis jetzt habe ich KEINE Rückzahlung erhalten!!!

29. Dezember 2017
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Scheinbar ist das Unternehmen pleite

Scheinbar ist das Unternehmen pleite - das kann man auch den anderen Kommentaren im World Wide Web (Google) entnehmen. Wer dort hin überwiesen hat, dessen Geld ist vermutlich futsch - das Unternehmen wird insolvent sein.

Ich pers. habe auch wie Walter Lutzenberger Strafanzeige erstellt. Wer ebenfalls eine Strafanzeige erstellt hat, kann sich gerne melden.
Meine Email-Adresse: sobe.michael at web.de
Würde mich freuen, wenn sich der Herr Lutzenberger mal bei mir meldet.

29. Dezember 2017
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Ebenfalls Autoteile (Ende November) bei …

Ebenfalls Autoteile (Ende November) bei Partacus.de bestellt, Vorkasse überwiesen, bis heute nichts erhalten!
Auch keine Antwort auf eMails und Telefon dauernd besetzt!
War daher vorletzte Woche zweimal persönlich vor Ort bei Partacus in der Zentrale/Büro (Hannover, Schützenallee 1), dort hatte ich noch Ende 2015 und 2016 meine bestellten Teile selbst abgeholt, aber nun keine Menschenseele, kein Auto auf den Mitarbeiterparkplätzen! Laut Nachbarfirma im selben Gebäude sei das Partacus Büro seit ca. 2 Monaten verwaist und es kursieren Pleite-Vermutungen!!!
Habe nun vor Weihnachten Strafanzeige bei der Polizei Hannover-Süd in der Kastanienallee erstattet. Um mein Geld wiederzubekommen, wird über das Mahnverfahren ein Mahnbescheid bzw. ein Vollstreckungstitel beim Amtsgericht Hannover angestrebt.

26. Dezember 2017
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