Seit Jahren habe ich ein Online Abonnement für 29,90 Euro pro Monat abgeschlossen. Leider werden die Werbeinhalte zunehmend aufdringlicher und man wird mijt in den redaktionellen Inhalt hin... Mehr ansehen
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Das sagen Bewerter
Leider ist der Kundenservice noch oberflächlicher geworden. Wiederholte technische Pannen beim Login, was offenbar keinen kümmert. Dazu kommt jetzt, dass die Artikel mit Gehalt und als Resultat von... Mehr ansehen
Es hilft der besten Zeitung nicht, wenn sich der Abo-Bereich von unseriösen Keilern kaum unterscheidet. Schliesst man ein (Digital) Abo ab, erhält man keinerlei Information über die Konditionen, sonde... Mehr ansehen
Zwei Abos, eine Emailadresse (auf Wunsch der Servicemitarbeiter). Digital Service via App funktioniert nicht, Zustellung der Sonntagszeitung ebenfalls nicht. Bezahlt wurde das aber mittels Kreditkarte... Mehr ansehen
Unternehmensdetails
Informationen, die aus verschiedenen externen Quellen stammen
521 The Neue Zürcher Zeitung is a Swiss, German-language daily newspaper, published by NZZ Mediengruppe in Zurich.
Kontaktinformationen
Zürich, Schweiz
- nzz.ch
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Das haben sich andere Leute angesehen
Arrogant und Unfähig!
Arrogant und Unfähig!
Wenn ein Reporter über Religion schreibt obwohl er damals gerade so durch die Oberstufe kam...sagt alles aus!
Sehr auf der Seite der Zionisten! Geld regiert!
NZZ 24
Bereits lange vor den Ereignissen von 2014 war die Berichterstattung der NZZ geprägt von Lügen, gezieltem Framing und der Verbreitung einer einseitigen Sichtweise, die die geopolitischen Interessen des Westens in den Vordergrund stellt. Anstatt eine ausgewogene und objektive Berichterstattung zu bieten, werden die Doppelmoral und die fragwürdigen Handlungen der Falken im Pentagon und ihrer politischen Unterstützer konsequent ignoriert oder bewusst verharmlost. Diese selektive Berichterstattung verschweigt die aggressive Aussenpolitik der USA und ihrer Verbündeten, während sie gleichzeitig mit einem erhobenen moralischen Zeigefinger auf Russland zeigt.
Ähnlich verhält es sich mit der Berichterstattung über Israel, wo die Hardliner weitgehend von jeglicher Kritik verschont bleiben. Diese einseitige Darstellung trägt dazu bei, ein verzerrtes Bild der internationalen Politik zu vermitteln, das die Leserschaft in eine bestimmte Richtung lenkt und kritisches Denken unterbindet. Die NZZ verpackt ihre oft giftigen Kommentare in eine vermeintlich sachliche und intellektuelle Sprache, die oberflächlich betrachtet seriös wirkt, aber bei genauerem Hinsehen als klugscheisserisch und manipulativ entlarvt werden kann.
Hinzu kommt, dass die NZZ zunehmend eine "woke" Haltung zur Schau stellt, die sich mit den Grundsätzen eines neutralen Landes kaum vereinbaren lässt. Diese Haltung führt dazu, dass sie Themen aufgreift und überbetont, die eher einem bestimmten ideologischen Narrativ entsprechen als einer neutralen und umfassenden Berichterstattung. So wird die Zeitung immer mehr zu einem Medium, das statt differenzierter Analyse vor allem die Interessen einer kleinen, einflussreichen Gruppe vertritt, und dabei ihre eigentliche Aufgabe als unabhängige Informationsquelle vernachlässigt.
Islamofobisch, rassistisch und zionistisch
Islamfeindlich,rassistisch und Zionismusbevorwürter
Die NZZ ist hauptsächlich Russophob
Die NZZ ist hauptsächlich Russophobe NATO Propaganda. Schon vor 2014 wurden Lügen und Framing verbreitet. Die Doppelmoral der Falken im Pentagon und ihrer Gehilfen wird konsequent vertuscht. Dasselbe bei den Hardlinern in Israel. Neutrale Berichterstattung ist es nicht
Früher hat die NZZ -obschon immer mehr…
Früher hat die NZZ -obschon immer mehr rechts als links- gut recherchierte Beiträge geliefert. Heute ist sie zum Sprachrohr der Israel Lobby geworden und kooperiert direkt mit dieser. Mit seriösem Journalismus hat das nichts mehr zu tun.
Es kann doch nicht sein
Es kann doch nicht sein, dass eine Zeitung Monate für Monate Lügen druckt. Journalismus ist eine Sache die Berichte der NZZ sind eine andere Sache. Sauerei, dass so etwas noch mit Steuergeldern unterstützt wird.
Sehr, sehr gerne: Weiter so!
Täglich liefert mir die NZZ genau das was mich wirklich interessiert: Fakten mit Hintergrundinformationen, ein Feuilleton das diesen Namen auch wirklich verdient und wer's denn mag findet auch Mainstream - aber nicht auf der Titelseite. Das ist mir sehr sympathisch.
ich schätze auch, dass ich von JournalistInnen am Ende eines Artikels weitere Berichte konsultieren kann.
Sehr, sehr gerne: Weiter so!
Seit kurzem Abofalle
Abzocke! Wie bescheuert ist das denn?! Mit interessanten Reportagen im Newsfeed werben, gleichzeitig jedoch erzwingen, dass ich ein Abo abschließen muss, um einen Artikel zuende lesen zu können. Aber dann werden eben nur die ersten Sätze desselben angezeigt. Das ist frustrierend! Wenn man auf solch eine dummenfangtypische Weise versucht, dadurch Leser*innen zu gewinnen, dann seid ihr bei mir an der falschen Adresse!
Widerwärtige Hetzer Zeitung
Widerwärtige Hetzer Zeitung, sie nehmen vor allem Muslime ins Visier machen aus einer Mücke einen Elefanten und versuchen krampfhaft den Zionismus und die Zionistischen Invasoren in Palästina zu rechtfertigen
Journalismus hat die wichtige Aufgabe:
Journalismus hat die wichtige Aufgabe, die Öffentlichkeit sachlich, wahrheitsgemäss und ausgewogen über aktuelle Ereignisse und relevante Themen zu informieren. Sie sollten sich Schämen!! Es ist sowas zu ...!
katastrophe
katastrophe, man muss die einstellungen bei jedem klick auf‘s neue bestätigen. nicht so bei apps von tagi, spiegel, nyt… laden der nzz oberfläche dauert ewig.
Katastrophaler Leserservice und Digitalabo
Katastrophaler Leserservice. Ich schloss ein bezahltes Digitalabo ab und konnte Artikel nur einsehen, wenn ich ALLE Cookies akzeptiere, was ich nicht will. Ging ich in die App erschien als erstes der Cookieaufruf, hier konnte ich noch, nachdem ich mühsam heruntergescrollt hatte, ablehnen, ging ich dann aber auf einen Artikel, kam die Cookiemaske wieder und ich konnte NICHTS mehr ablehnen, und also auch den Artikel nicht einsehen, wenn ich nicht alle Cookies akzeptiere. VIER Anfragen an den Leserservice blieben ohne Ergebnis: "Wir arbeiten dran". Stereotype Antworten ohne Konsequenz. Ich schließe aus dem Ganzen, dass die angeblich freiheitliche NZZ einen also offenbar zur Akzeptans aller Cookies zwingen will, weil ich sonst keine Zugang finde. Nicht mich.
Danke…
Viele Themen mit tiefgründigen und neutralen Berichten. Liebe NZZ, unabhängiger Journalismus stehe euch gut zu Gesicht! Leider gibt es den in Deutschland kaum noch.
Ist tatsächlich ein bisschen objektiver…
Ist tatsächlich ein bisschen objektiver als alle deutschen Medien. Im Endeffekt sind die News aber auch hier voller Negativität und Irrelevanz für das eigene Leben der Leser. Auf der NZZ-Webseite gibt einen schönen Artikel mit dem Titel "Vergessen Sie die News." Jener Artikel ist tatsächlich lesens- und umsetzenswert.
NZZ Digital für mich wegen Werbung kaum lesbar
Bei der mit fast 300 CHF pro Jahr preisintensiven NZZ Digital gibt es im Browser blinkende grossflächige Werbung die mir ein Lesen absolut unmöglich machen. Meine Mail an die NZZ wurde recht ARROGANT beantwortet, ich könnte ja die fast 500CHF teure PRO Version kaufen, die dann ohne Werbung wäre. Daher habe ich das Abo gekündigt. Es ist schade, die Journalisten der NZZ sind sehr gut.
Beerdigung von Vitus Huonder
Beerdigung von Vitus Huonder. Wenn jemand wie Annalena Müller keine Ahnung von Kirchenrecht etc. hat, sollte sie lieber Schweigen und keinen Müll verzapfen.
Servicegedanke ungleich Loyalität
Sehr geehrte NZZ,
ich muss als eigentlich zufriedener Kunde heute an Sie schreiben. Ich habe faktisch alles aboniert, was man in Ihrem Produktumfang abonnieren kann.
Trotzdem sehe ich Werbung und eigentlich gehe ich davon aus wie bei allen üblichen Angeboten, ich bezahle für das Privileg eines werbefreien Inhalts. Als ich damals die Abos abgeschlossen habe vor Jahren, hatte ich diese Werbeinhalte nicht. Jetzt habe ich diese faktisch jede zweite Seite.
Ich hatte heute einen Austausch mit einem Servicemitarbeiter und dieser offerierte mir die werbefreie Version (5 Euro mtl/48 Euro jährlich zusätzlich). Aussage war, man müsse sich auch durch Werbeeinnahmen finanzieren.
Als ich daraufhin vorschlug eines der Abos zu kündigen und dafür die werbefreie Version zu nehmen, war dieser vollkommen begeistert von dieser Idee. Diese Lösung wäre quasi netto ein Verlust für Ihre Zeitung.
Fazit ist, wenn Sie solchen Service haben, dann wundert es mich nicht, dass eine Insitution wie die Ihrige Werbeeinnahmen braucht. Eigentlich sollte der Service das Verkaufsargument fördern und Kundenzufriedenheit maximieren.
Wenn man als Nicht-abonnent Inhalte teilweise oder ganz sieht mit Werbung und ich als Abonnent bei fast 100 Euro das Privileg des Sehens kaufe, aber nicht das Privileg der Ruhe, dann scheint die Kundenerfahrung nicht viel zu zählen. Besser wäre es gewesen mir die 5 Euro zu schenken.
Jetzt folge ich der Empfehlung Ihrer Servicemitarbeiter.
Diese Meinung dient dazu, dass Sie vielleicht an Ihrem Prozess feilen.
Hervorragender Journalismus, der sich abhebt
In einer Zeit, in der viele Medien dazu neigen, ihre Meinungen eher zu diktieren als zu informieren, erweist sich die NZZ als leuchtendes Beispiel für Qualitätsjournalismus, der wahrhaftig heraussticht – besonders im Vergleich zu anderen Medien, vor allem in Deutschland. Ob in Podcasts oder Artikeln, häufig stößt man anderswo auf eine eher einseitige Darstellung von Informationen. Die NZZ hingegen deckt eine breite Palette an Themen ab, auch internationale, und präsentiert diese in einer sachlichen Art und Weise, die es den Lesern ermöglicht, sich eine unabhängige Meinung zu bilden.
Ein weiterer Punkt, der die NZZ auszeichnet, ist ihre Bereitschaft, Themen anzusprechen, die von anderen Medien oft ignoriert werden, möglicherweise weil sie nicht in das eigene ideologische Bild passen. Die NZZ bietet einen neutralen Überblick über alle Themen und ermöglicht es ihren Lesern, sich ein umfassendes Bild zu machen.
Was die Kritik einiger weniger 1-Sterne-Bewertungen angeht, die der NZZ eine einseitige Berichterstattung zum aktuellen Konflikt im Gazastreifen vorwerfen, so finde ich diese haltlos. Die NZZ stellt die Situation unter Berücksichtigung des internationalen Rechts dar, insbesondere Israels Recht auf Selbstverteidigung nach einem der schwersten Angriffe auf seine Bürger. Im Gegensatz zu einigen Medien, die ausschließlich Quellen zitieren, die Zweifel an ihrer Unparteilichkeit lassen (z.B. UNRWA), strebt die NZZ danach, in einer Zeit voller propagandistischer Auseinandersetzungen einen möglichst neutralen Standpunkt einzunehmen.
Insgesamt bietet die NZZ eine Qualitätsberichterstattung, die ihresgleichen sucht, und verdient daher meine volle Empfehlung.
Sehr Einseitige Berichterstattung
Sehr Einseitige Berichterstattung. In den letzten Wochen, musste ich oft lesen wie NZZ einem Terrorstaat hilft und ein Genozid damit versucht zu unterstützen oder zu rechtfertigen.
Inhaltlich ohne jegliche Zusammenhang und ohne jegliche Fakten.
Eine Schande!
Gute Zeitung
Ich lese die NZZ immer wieder gerne, auch weil sie meiner Meinung nach, im Gegensatz zu vielen anderen Zeitungen, noch freien und unabhängigen Journalismus im Herzen tragen.
So funktioniert Trustpilot
Auf Trustpilot hat jeder die Möglichkeit, Bewertungen abzugeben. Der Verfasser einer Bewertung kann diese jederzeit bearbeiten oder löschen, und die Bewertungen werden angezeigt, solange der jeweilige Nutzer-Account aktiv ist.
Unternehmen können über automatische Einladungen zur Bewertungsabgabe einladen. Diese Bewertungen werden mit dem Hinweis „verifiziert“ versehen, um darauf hinzuweisen, dass es sich um echte Erfahrungen handelt.
Erfahren Sie mehr über die verschiedenen Arten von Bewertungen.
Zum Schutz unseres Portals setzen wir auf eine Kombination aus spezialisierten Mitarbeitern und cleveren Technologien. Erfahren Sie, wie wir gefälschte Bewertungen bekämpfen.
Erfahren Sie mehr darüber, wie Bewertungen auf Trustpilot gehandhabt werden.
Hier finden Sie 8 Tipps für das Schreiben von Bewertungen.
Die Verifizierung hilft sicherzustellen, dass es sich bei den Bewertungen, die Sie auf Trustpilot lesen, um Bewertungen von echten Menschen handelt.
Anreize für das Schreiben von Bewertungen anzubieten oder selektiv zur Bewertungsabgabe einzuladen, kann den TrustScore verfälschen. Deshalb verstößt beides gegen unsere Richtlinien.








