Endlich wird diese Käseblatt eingestellt. das mit der Online Version wird zum Glück nichts werden. Oder glauben die ,das jemand eine viertel Stunde Coop Werbung ansehen will ,bevor Sie/ Er / Es... Mehr ansehen
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Vom Unternehmen geschrieben
Ende 1999 für eine junge und urbane Zielgruppe lanciert, hat sich die Pendlerzeitung 20 Minuten zur reichweitenstärksten Schweizer Medienmarke mit Präsenz in der Deutschschweiz, der Westschweiz und im Tessin entwickelt. Werktags in den gedruckten Lokalausgaben und digital rund um die Uhr informiert und unterhält 20 Minuten mit Geschichten aus Gesellschaft, Politik, Wirtschaft, Sport, Unterhaltung und Lifestyle. Auf den digitalen Kanälen sowie auf Social Media bietet 20 Minuten eine breite Palette multimedialer Inhalte.
Kontaktinformationen
Werdstrasse 21, 8004, Zürich, Schweiz
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Ganz schlimmes Blatt
Ganz schlimmes Blatt, das die Zerstörung der Gesellschaft zum Ziel zu haben scheint!

Antwort von 20 Minuten
Linke Müllschleuder
„Zeitschrift“? Eher Propagandaschleuder für die linke Achse. Bei jedem auch nur annähernd sensiblen Thema werden die Kommentare deaktiviert, damit ja bloss nicht die Meinung der Menschen sich gegen die des Verfassers stellt und möglicherweise dessen Gefühle beleidigt.
Berichterstattung klar auf die linke Seite geneigt, und 50% des Zeugs über das Berichtet wird ist einfach nicht relevant. Keinen juckt was ein Promi macht, was der neuste Tiktok-Trend ist oder dass ein „Leser-Reporter“ einen Kackhaufen vor seiner Tür gefunden hat und jetzt der ganzen Schweiz seinen Unmut mitteilen muss.
Der einzige Nutzen ist die Gratisausgabe am Bahnhof als Feuerstarter.

Antwort von 20 Minuten
Einseitig
Eigentlich gutes Format, aber sehr einseitige Berichterstattung. Bei den Leserkommentaren wird zensiert wie wild, bei wirklich wichtigen Themen, gibt es keine Kommentarfunktion.

Antwort von 20 Minuten
Zensur
Ich poste ein Kommentar gegen Trump - er wird gelöscht. Ich poste ein Kommentar gegen Kamala - er wird gelöscht. Welche Meinung passt euch nun den nnicht?

Antwort von 20 Minuten
diskriminierende zeitungs artikel
ich danke für alle frauen mit transexueler vergangenheit dem redaktuer oder reporter der am 03.11.2024 den diskrimminierenden&verletztenden titel geändert hat-Nadia brönniman oder christian repräsentiert nicht den grössteil der transexuelen menschen die glückliches leben leben danke der geschlechts angleichung, die wichtigkeit der hormone vor der pubertät ist wissenschaftlich erwiesen .eine anpassungs ans geschlecht so früh wie möglich ermöglich eing esundes erfolgreiches leben unmd verhindert dysphorie,depression,drogen missbrauch eben selbstmord ,sexuele ausbeutung.
Herr bröniman mag das ja jetzt 2024 anders sehen doch schien es ja mal eien zeit lang vor 20 jahren das richtige gewessen zu sein wer weiss vieleicht ist er/sie einfach queer gibt ihm trotzdem nicht das recht medial hetze gegen transgender frauen oder de rabgabe der hromone vor der pubeträt zu betreiben..die hohe selbstmordrate von nicht behandelte transexualität spircht bände ebenso solte sich 20 minuten mehr an fachpersonen wie psychiater&psychologen fachgebiet transexualität oder uni spital herr dr waldner wenden , wenn sie artikel über Transexualität machen udn nicht an jemanden der anscheinend verwirrt ist wo sein geschlecht ist den eben 20 jahre lang hat es ja für ihn gepasst...das war shcond er zweite artikel der dieses drama von christian brönniman propagiert und siene jetztige plötzliche meinung das es falsch ist hormone abzugeben zu früh oder geshclechtsangleichung...Es steht ihm nicht zu darüber zu urteilen..dafür gibt es fachpersonen und tausende glückliche trans menschen die das besser beurteien können was gut für sie selbst ist und was nicht.ich danke da smeine beschwerde gehör fand und zeigt das 20 minuten anstand und ein funke ehre hat falsches richtig zus tellen wie de rmissbreüchliche titel den es heisst geschechtsangleichung und nciht umwandlung ,

Antwort von 20 Minuten
Offensichtliche Zensur der User
Was mich wohl am meisten stört, mal ganz abgesehen vom komplett unprofessionellen "Journalismus" der da betrieben wird, ist die Tatsache dass Zensur gross geschrieben wird. Viele Kommentare werden gar nicht zugelassen, vermutlich weil die kontrollierende Person ein so fragiles Ego hat dass sie keine anderen Meinungen zulässt. Bei den interessantesten Themen sind Kommentare sogar gesperrt.
Dazu kommt noch dass die Berichterstattung komplett einseitig ist. Ich würde mich in Grund und Boden schämen wenn ich da arbeiten würde. Unprofessionell ^10.

Antwort von 20 Minuten
Mainstream Propaganda Blatt
Typisches Mainstream Propaganda Blatt.
Verbreitet die üblichen Narrative, wie zum Beispiel dass der Gaza Krieg erst 7. Oktober angefangen hat, stützt immer die Demokratischen Kandidaten der USA Präsidentschaftswahl. Ukraine Krieg wird auch sehr selektiv beleuchtet natürlich zugunsten der USA. Etc etc

Antwort von 20 Minuten
Pro Israel Kommentare werden gesperrt.
Pro Israel Kommentare werden gesperrt.
So wie ich hier nachlesen kann, bin ich nicht die einzig Betroffene. Meine Kommentare auf Facebook sind weder abstossend noch beleidigend. Ganz einfache, auf Fakten basierende Pro Israel Kommentare. Adolf H. Kommentare von Pro Palästina Anhängern hingegen, die sogar gemeldet werden, werden nicht gelöscht! Ich finde keine Worte für euch

Antwort von 20 Minuten
Ja wär ne tolle Zeitung gewesen aber…
Ja wär ne tolle Zeitung gewesen aber unter "Meinungsfreiheit" versteh ich auch das man unter alle Themen eine Kommentarfunktion macht.
Dann sollten auch nur angemeldete "User" die sich mit Mailadressen registrieren etwas schreiben dürfen.

Antwort von 20 Minuten
Rechtschreibung und wahrhaft sein
20 Minuten gehört zweifellos zu den reichweitenstärksten und bekanntesten Nachrichtenportalen in der Schweiz. Mit einer Zielgruppe, die hauptsächlich junge Menschen anspricht, hat sich das Medium als eine der führenden Nachrichtenquellen für schnelle, leicht verdauliche Informationen etabliert. Doch wie steht es um die Qualität der Berichterstattung und die journalistische Verantwortung? Dieser Frage gehe ich im Folgenden auf den Grund.
1. Themenauswahl: Nachrichten oder Unterhaltung?
Ein erster Blick auf die Themenauswahl von 20 Minuten lässt schnell erkennen, dass der Fokus stark auf Unterhaltung und Sensationen liegt. Nachrichten über Prominente, Skandale und Kuriositäten dominieren oft die Startseite. Dies mag zwar der Leserbindung dienen, doch es stellt sich die Frage, ob ein so breites Publikum nicht auch Anspruch auf mehr tiefgründige und relevante Informationen hat. Politische und wirtschaftliche Themen erscheinen oft oberflächlich behandelt, während „leichte“ Themen überproportional vertreten sind. Für Leser, die eine fundierte Auseinandersetzung mit aktuellen Ereignissen suchen, könnte dies enttäuschend sein.
2. Tiefe der Berichterstattung: Oberflächlich und sensationsgierig
Viele Artikel auf 20 Minuten zeichnen sich durch eine sehr oberflächliche Behandlung der Themen aus. Häufig werden nur die Schlagzeilen bedient, ohne dass Hintergründe oder Zusammenhänge ausführlich erläutert werden. Dies ist vor allem bei komplexen Themen wie internationalen Konflikten, Klimakrise oder wirtschaftspolitischen Entscheidungen problematisch. Leser, die sich über diese Themen informieren möchten, müssen auf andere Quellen zurückgreifen, da 20 Minuten oft eher reißerische Überschriften liefert, als in die Tiefe zu gehen.
3. Objektivität und journalistische Unabhängigkeit
Ein weiterer kritischer Punkt ist die Frage nach der journalistischen Unabhängigkeit. 20 Minuten präsentiert sich zwar als neutral, doch manchmal entsteht der Eindruck, dass bestimmte Themen tendenziös dargestellt werden. Besonders bei politischen Themen könnte die Berichterstattung ausgewogener sein. Die Darstellung bestimmter Sachverhalte wirkt bisweilen einseitig, was bei einem Nachrichtenportal dieser Reichweite nicht unproblematisch ist. Zudem scheint der Einfluss von Werbepartnern zunehmend eine Rolle zu spielen. Sponsored Content und versteckte Werbung beeinträchtigen das Vertrauen in die Unabhängigkeit der Berichterstattung.
4. Sprache und Stil: Plakativ und vereinfacht
Der Stil von 20 Minuten ist klar auf eine junge Zielgruppe zugeschnitten: plakativ, direkt und oft reißerisch. Während dies der Leserbindung dienen mag, leidet darunter häufig die Seriosität. Reißerische Schlagzeilen, die oft mehr versprechen, als der Artikel halten kann, sind keine Seltenheit. Komplexe Sachverhalte werden oft stark vereinfacht, was zu Missverständnissen führen kann. Eine solche Vereinfachung ist zwar bei einem breiten Publikum verständlich, dennoch sollte der Anspruch an die Qualität der Information nicht zugunsten von Klickzahlen geopfert werden.
5. Multimediale Angebote: Modern, aber oberflächlich
20 Minuten setzt stark auf multimediale Inhalte wie Videos, Bilder und interaktive Elemente. Dies ist grundsätzlich positiv, da es den modernen Lesegewohnheiten entspricht. Allerdings wirken diese oft wie bloße Ergänzungen, die den Artikel visuell aufpeppen sollen, anstatt echten Mehrwert zu bieten. Gerade bei komplexen Themen wäre es wünschenswert, wenn Videos und interaktive Grafiken tiefer in die Thematik eintauchen und nicht nur als Eyecatcher fungieren würden.
6. Fazit: Viel Luft nach oben
20 Minuten bietet zweifellos einen schnellen und einfachen Zugang zu Nachrichten. Für eine flüchtige Information zwischendurch mag dies ausreichend sein, doch wer Wert auf fundierte, tiefgehende und ausgewogene Berichterstattung legt, wird hier enttäuscht. Die starke Fokussierung auf Boulevardthemen und die tendenziell oberflächliche Darstellung komplexer Sachverhalte machen es schwer, 20 Minuten als seriöse Nachrichtenquelle zu betrachten. Für die Zukunft wäre eine ausgewogenere Themenauswahl und eine stärkere Fokussierung auf journalistische Standards wünschenswert.

Antwort von 20 Minuten
Vor allem die Kommentare hält man ja im…
Vor allem die Kommentare hält man ja im Kopf nicht aus.

Antwort von 20 Minuten
Werbestoppkleber schweizweit missachtet!!
"KEINE Werbung" steht an meinem Briefkasten. Nur weil ein Gratisanzeiger 25 Jahre überlebt hat, darf er noch lange nicht sämtliche Schweizer Briefkästen mit seinem Jubiläumsheftli zumüllen.
Zum Glück nehmen andere Firmen die Wünsche ihrer Kundschaft ernst.
Okay, kann auch sein, dass die 20min-Leute nicht gut lesen können. Das mit dem Schreiben fällt ihnen ja auch nicht gerade leicht.
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Die Antwort von 20min auf diese Bewertung bestätigt: Lesen können sie nicht.

Antwort von 20 Minuten
1 Stern ist noch 2 zuviel
1 Stern ist noch 2 zuviel. Die Seite ist etwas der gleiche Sch..... wie die leute die dort kommentieren!!

Antwort von 20 Minuten
würde mir nicht mal den…
würde mir nicht mal den hinternabwischen, fakenes auf neuem level

Antwort von 20 Minuten
Die unnötige Zeit die ich verwende
Die Zeit die ich verwende, um Kommentare zu schreiben, die dann nicht veröffentlicht werden, weil man halt manchmal gegen den Strom schwimmt. Ich bin ein kritischer Eidgenosse das stimmt, ist auch notwendig. Gibt leider zu viele die alles einfach glauben was da geschrieben steht. Kritische Antworten sind unerwünscht. Zensur nennt sich das was bei 20 Min. praktiziert wird.

Antwort von 20 Minuten
Nur noch Werbung die zulange dauert oft…
Nur noch Werbung die zulange dauert oft nicht mal interessant nur ein Bild mit Musik und öfters 2 Stück hintereinander. War eine gute alternative zu Blick. Aber leider auch nicht mehr wie früher. In der CH keine gute alternative mehr

Antwort von 20 Minuten
Schande
Immer diese einseitige berichterstattung und hetze gegen russland. Wen man kommentar abgibt der positiv für russland ist werden die gelöscht. Wen mam was schlechtes gegen die schreibt werden die veröffentlicht. Gazastreifen wird auch nur das nötigste geschrieben und nichts gegen israel. Man wird nur veröffenlicht wens denen passt. Meinungsfreiheit gibts dort nicht jeder kommentar wird erst angeschaut wens denen passt veröffentlicht.

Antwort von 20 Minuten
Diesem AUFHETZBLATT die finanziellen…
Diesem AUFHETZBLATT die finanziellen Mittel und die Lizenz entziehen!
Es wird aufgehetzt was das Zeug hergibt.
Fakten und Geschichtsverzerrung betreffend Russland & Ukraine. Kriegstreiberei und Scharfmacher gegen Russland. Total im Fahrwasser der US und Deutschen "Weltverbesserer", sehr pro EU. Neutrale Berichtersttun ist das nicht. Gefühlt 70% der sachlichen, anständigen, Themenbezogenen Kommentare, die aber nicht dem Narrativ von 20 Minuten entsprechen werden zensuriert oder manchmal gar nachbearbeitet(verfälscht) wiedergeben. Bei Stumpfsinnigen, unwichtigen Themen ist die Kommentarfunktion offen. Bei Wichtien themen ist zum teil kommentieren nicht möglich. 20 Minuten tritt die freie Meinungsäussern mit Füssen.
Linke gegen andere Meinungen.
Gender gegen Normalos.
Woke BLM gegen Normalos.
Antifa gegen Normalos.
Hetze gegen Kommentatoren.
Verzerrte, einseitige Berichterstattung und Hetze gegen Russland. Bedeutung wiederum Anstachelung zum Krieg.
Die Kommentarfunktion wird tendenziös zensuriert und Nutzer werden in den Kommentaren angegangen, beleidigt, verhöhnt und runter gemacht.
Dieses Blatt gehört abgestraft.

Antwort von 20 Minuten
So funktioniert Trustpilot
Auf Trustpilot hat jeder die Möglichkeit, Bewertungen abzugeben. Der Verfasser einer Bewertung kann diese jederzeit bearbeiten oder löschen, und die Bewertungen werden angezeigt, solange der jeweilige Nutzer-Account aktiv ist.
Unternehmen können über automatische Einladungen zur Bewertungsabgabe einladen. Diese Bewertungen werden mit dem Hinweis „verifiziert“ versehen, um darauf hinzuweisen, dass es sich um echte Erfahrungen handelt.
Erfahren Sie mehr über die verschiedenen Arten von Bewertungen.
Zum Schutz unseres Portals setzen wir auf eine Kombination aus spezialisierten Mitarbeitern und cleveren Technologien. Erfahren Sie, wie wir gefälschte Bewertungen bekämpfen.
Erfahren Sie mehr darüber, wie Bewertungen auf Trustpilot gehandhabt werden.
Hier finden Sie 8 Tipps für das Schreiben von Bewertungen.
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