Die angeblich „nachhaltige“ Kleidung…
Die angeblich „nachhaltige“ Kleidung entpuppt sich schnell als leeres Versprechen. Schon der Schnitt wirkt aus der Zeit gefallen: baggy, übergroße Streetwear ohne jede Eleganz oder zeitlose Form. Statt echter Designqualität gibt es nur austauschbare Massenware.
Besonders fragwürdig wird es bei der Produktion. Die Ware wird schlicht bei Großhändlern in Asien eingekauft – ohne nachvollziehbare Kontrolle darüber, ob die Herstellungsbedingungen überhaupt nachhaltig oder fair sind. Trotz fehlender Transparenz wird das Ganze dann als „nachhaltige Mode“ vermarktet. Das wirkt nicht nur unglaubwürdig, sondern fast schon lachhaft.
Unter dem Strich entsteht so kein echter Mehrwert: weder ästhetisch noch ökologisch noch sozial. Nur ein weiteres Start-up, das auf den Nachhaltigkeitstrend aufspringt, ohne die Substanz zu liefern, die ein solcher Anspruch erfordert.






