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Das haben sich andere Leute angesehen
Mit dem ÖRR legt man sich nicht an
Eine Petition für eine tiefergehende Reform des ÖRR wird zügig gesperrt. Erste Begründung: „Die Petition besteht in ihrer Gesamtheit aus reißerischen Tatsachenbehauptungen, die nicht belegt oder teilweise falsch sind.“
Da würde ich jetzt sagen, dass man DAS belegen müsste. Reißerisch - von mir aus. Aber falsche Tatsachenbehauptungen: Wo denn?
Das Linke ihren Rundfunk mit allen Mitteln verteidigen, hat inzwischen Tradition. Oder hat man Angst vor dem ÖRR? Mit ihrer Begründung hat diese Plattform jedenfalls ihr Neutralitätsversprechen unglaubwürdig gemacht.
Sachlich und transparent.
Openpetition ist Systemtreu
Openpetition ist Systemtreu. Petitionen die gegen das System gerichtet sind werden zensiert und geloescht. Beweis ist die Corona Petition wegen Impfschaeden von den Anwaelten fuer Aufklarung. Deren Petition wurde zensiert und geloescht.
openPetition wirbt mit Neutralität und…
openPetition wirbt mit Neutralität und Transparenz.
Naja. Bei allen Veröffentlichungen geht nicht klar hervor, woher die Einnahmen tatsächlich im Einzelnen kommen.
Der Petitionsausschuss des Landtages SH bemängelte April 2019 verschiedene Aspekte, darunter der linksgerichtete Verein Campact war mit 49% Teilhaber und Förderer. Auch der Hessische Landtag ist kritisch.
Die verschiedenen links/grün ausgerichteten Vereine und Stiftungen (u.a. Schweiz) stellen ein Netzwerk angeblich zur Verbesserung der Demokratie.
Betraute Personen, die Interessenvertretung unmittelbar ausüben der openPetition gGmbH
sind dem Linken/Grünen Lager zuzuordnen.
Hashtags wie #polizeiproblem #polizeigewalt #abschiebungstoppen #afdverbot zeigen das ganz klar. Vor allem letzteres ist bei vorgeblicher Neutralität ein No-Go.
NGOs, die über Petitionen Leute manipulieren wollen, sind sehr fragwürdig...
"Open"petition.
Da die sogenannt "Open"Petition Dinge sperrt, die aus deren Bewertung "unseriös" sind, habe ich mir - gegenwärtig 424 - gesperrte Beiträge angesehen. Mein Bedarf wäre eine Verbesserung der Situation in Deutschland mit der Internet-Versorgung und den damit verknüpften Preismodellen durchzusetzen. Viele Punkte, wie Preis pro Mbit/s, Versorungsdichte, Technologiesicherheit, freie Wahl der Technologie, intransparente Preisvorgaben, etc. hinterlassen nicht nur bei mir Fragezeichen. Eine zu dem Thema - gesperrte - Petition watscht den Ersteller mit Standard-Makros à la Cancle Culture ab. Angeblich fehlende Belege und der Inhalt sei "Fake News". Erstaunlicherweise liefert der Petent sogar den Link. Aber: Hauptsache der Petent wurde mit dem Buzzword "Fake News" gelabelt - so wie jeder, den man argumentativ nicht bezwingen kann automatisch doch nur ein "Rechter" sein kann. Erstaunlich, wie leicht sich doch dieser Haltungs- und Feigenblatt-Pseudo-Journalismus mit Zensurblase selbst enttarnt. Wahrscheinlich sind es wieder sogenannte "Aktivisten", welche die Deutungshoheit für sich - wie einst Ludwig XIV. - einnehmen und leben das aus, was sie seit frühester Kindheit auf dem Spielplatz nur können nach dem Motto: "ICH bin der Bestimmer!".
Kurz: Openpetition ist so "Open", wie die Deutsche Demokratische Republik "Demokratisch" war. Freiheit ist nämlich die Freiheit des anderen, auch wenn man dessen Meinung nicht teilt.
Politisch einseitig
Politisch einseitig
Zensiert andere Petitionen
Also ich habe mir so durchgesehen
Also ich habe mir so durchgesehen, welche Petitionen so gesperrt werden und dann die dazugehörigen Begründungen.
Ich habe den verhärteten Verdacht, dass diese Petitionsseite politische Zensur betreibt und damit in einer Demokratie absolut untragbar ist
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