Früher noch gut. Jetzt leider nur darauf aus, Geld zu machen. Hohe Kosten für Leserunden, bei denen leider viele Fakeleser nur kostenlos Bücher abgreifen wollen, um sie bei Ebay verkaufen zu können. D... Mehr ansehen
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Das sagen Bewerter
Buchverlosungen auf Lovelybooks kosten für Autoren mittlerweile 150 Euro. Das ist vollkommen ungerechtfetigt und dreist. Das bedeutet man verschenkt 50 seiner Bücher und wirft Lovelybooks noch 150 Eur... Mehr ansehen
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Habe eine Plattform gesucht, wo ich mich sowohl als Leserin, aber auch und vor allem als Neuautorin wohl fühle. Und diese bei Lovleybooks gefunden. '' der kleine Hudrywuschell Barnabas " wurde so h... Mehr ansehen
Unternehmensdetails
Informationen, die aus verschiedenen externen Quellen stammen
Dein Guide für Bücher - der Treffpunkt für Leser: Entdecke Bücher und Autoren auf eine neue Art - dazu die schönsten Buchverlosungen ...
Kontaktinformationen
Landsberger Straße 187, 80687, München, Deutschland
- www.lovelybooks.de
Das haben sich andere Leute angesehen
Früher noch gut
Früher noch gut. Jetzt leider nur darauf aus, Geld zu machen. Hohe Kosten für Leserunden, bei denen leider viele Fakeleser nur kostenlos Bücher abgreifen wollen, um sie bei Ebay verkaufen zu können. Daher kann ich nur noch davon abraten
Überprüfung der Autoren bzgl.Schulbildung!
Überprüfung der Autoren bzgl. Ihrer Biographie, z.B. hat Hartmut Scheve kein Abitur!!!
BUNTE BLICKE
"Bunte Blicke" von Mike Bachmann. Sehr inspirierende Lyrik. Feinfühlig und interessant geschrieben.
Regt zum Nachdenken an.
Locken einen auf die Seite
Locken einen auf die Seite, obwohl das gesuchte Buch nicht auftaucht, aber Daten abgreifen! Nicht zu empfehlen!
Buchverlosungen kosten 150€
Buchverlosungen auf Lovelybooks kosten für Autoren mittlerweile 150 Euro. Das ist vollkommen ungerechtfetigt und dreist. Das bedeutet man verschenkt 50 seiner Bücher und wirft Lovelybooks noch 150 Euro in den Rachen, damit man eine Plattform gestellt bekommt. Na dann gibt es halt keine Buchverlosungen mehr.
Für jeden Buchliebhaber perfekt
Eine tolle Plattform für den Austausch und Gewinnspiele, leserunden etc. Alles rund um Bücher. Ich bin seit Jahren dabei, habe bereits mehrfach Bücher dort gewonnen und diese auch erhalten. Die Moderatoren sind nett und hilfsbereit. Alles bestens 😊
Habe als Autorin gerne mit LovelyBooks zusammengearbeitet
Ich als Autorin habe gerne mit LovelyBooks zusammengearbeitet. Die Veranstaltung einer Leserunde war für mein Marketing effektiv. Ich konnte auf jeden Fall neue und engagierte Leser finden. Sicherlich sollte man die Leserunden mit einem wachen Auge sowohl planen als auch durchführen und sich genug Zeit für die Leserunde nehmen. Was man wissen sollte, ist dass man eine Leserunde schon am besten ein paar Wochen vorher einplanen lässt, damit die Leserunde auch den zeitlich gewünschten Effekt hat. Mit dem Service und der Kommunikation war ich zufrieden.
Einziges Manko: Die Konditionen sind für meinen Geschmack ein bisschen ungünstig für Autoren, daher werde ich in Zukunft auch noch ein paar andere Plattformen in die Auswahl nehmen.
illegale cookies
diese website verstösst mit seinen cookies ("anbieter" sind nicht alle deaktiviert) gegen das gesetz (EUGH-URTEIL VOM NOVEMBER 2019) - das ist nicht nur zutiefst unsympathisch, sondern auch illegal:
OPT-IN-VERPFLICHTUNG BEI COOKIES:
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat entschieden, dass die Einwilligung in Cookies ausdrücklich erfolgen muss (Opt-in) und nicht voreingestellt sein darf. Cookie-Banner, die lediglich darüber aufklären, dass Cookies gesetzt werden und nur ein „OK“ anbieten, sind damit nicht rechtens. Ebenso verhält es sich mit Lösungen, bei denen die entsprechenden Haken bereits gesetzt sind, aber vom Benutzer entfernt werden könnten (Opt-out). Die langjährige Praxis war und ist damit rechtswidrig (Urteil des EuGH vom 1. Oktober 2019, Az.: C‑673/17).
wir empfehlen eine dringende änderung, sonst droht demnächst eine saftige strafe.
LeserInnen können persönlichen Befindlichkeiten in Rezensionen auf Amazon ausleben ...
Als Autorin habe ich den Service für mein kurzes Buch "Männer fi*** - Eine Reise durchs digitale Dickland" genutzt. Ich war auf 1-Sterne Rezensionen gefasst. Aber nicht auf diesen Blödsinn:
Eine Leserin der Leserunde "tut" natürlich ein bisschen so, als wäre ihre Rezension inhaltsnah, beleidigt mich als Autorin aber auch persönlich - und leider kann ich fast 100% davon ausgehen, dass die Dame sich nicht mal ansatzweise die Mühe gemacht hat, das Buch selber zu lesen, sondern es ihr nur darum ging, mich zu beleidigen, weil ihr was bei der Leserunde nicht gepasst hat.
Das ist leider ein Mechanismus, der auf Lovelybooks geschehen KANN. Möglicherweise passiert das häufiger, siehe hier auf Trustpilot eine Bewertung vom 25. Oktober 23.
Dort geht es ebenfalls um unhöfliches Verhalten seitens der LeserInnen.
Meiner Meinung nach bräuchte es daher unbedingt eine Funktion, um so ein eigenwilliges Verhalten abzustrafen.
Nett hier, wenn man gerne liest!
Bei den Bewerbungsfragen geht es oft ans Eingemachte. Die Rezensionen fallen für mein Empfinden meist zu nett aus, aber ...
... der Überblick, den man sich hier über seine gelesenen Bücher und Bücherwünsche verschaffen kann, ist klasse.
... man kommt hier ganz beiläufig mit Autoren und Verlagen in Kontakt. Es geht recht ungezwungen zu - für mein Empfinden.
... es gibt regelmäßig spannende Bücher im Rahmen von Leserunden zu gewinnen.
Gut für Autoren, besser für Leser
Bei Lovelybooks musst du wissen, wie du deine Leser ansprichst, damit sie aktiv bei der Leserunde mitmachen. Ich habe aus jeder Leserunde gelernt und das Gelernte in die nächste Runde einfließen lassen. Es ist ein gutes Mittel, um Bewertungen zu generieren. Für weniger als fünfhundert Euro bekommt man zwischen dreißig und vierzig Bewertungen. Das ist nicht toll, aber okay. Abstauber gibt es überall, aber in meiner nächsten Leserunde garantiert nicht mehr, ich habe wieder einmal eine neue, sensationelle Strategie. Ein großer Schwachpunkt der Seite ist, dass es keine App gibt.
Gute Idee, nicht gut umgesetzt
Als Autor habe ich bereits mehrere Leserunden mit Buchverlosung auf Lovelybooks gemacht und finde die Idee dahinter im Grunde gut. Trotzdem werde ich mich zukünftig mehr davon distanzieren. Leider kommt es immer häufiger vor, dass Leser, wenn ihnen das Buch nicht zusagt, sich im Ton vergreifen. Ich hatte es sogar schon, dass jemand die Buchbeschreibung nicht gelesen hatte, dann vom Buch enttäuscht war und das wirklich bösartig an mir ausgelassen hat. Fehler können passieren und natürlich kann nicht jedem das Buch gefallen, Geschmäcker sind nun mal verschieden, aber ich erwarte trotz allem einen höflichen Umgang miteinander. Leider muss ich mich aber oft in Leserunden und Rezensionen anzicken lassen. Das toleriere ich nicht, denn ich bleibe immer freundlich, egal wie unverschämt mein Gegenüber sich benimmt. Das Hauptproblem an der Sache ist, dass der Lovelybooks Support zwar sagt, dass man ihnen sowas melden kann, aber Tatsache ist, dass es beim Support zum einen Ohr rein und zum anderen raus geht. Man kann sich die Mühe also sparen, sich an den Support zu wenden. Bei einem friedlichen Miteinander fände ich die Plattform gut, aber meine Lebenszeit ist mir zu schade für so ein kindisches Affentheater.
Von mir gibt es nur einen Stern
Von mir gibt es nur einen Stern, da ich generell gegen Abzocke und Lobyissmus in der Bücherbranche bin. Als Autor kann ich nur dagegen sein. In der letzten Zeit gibt es immer mehr Qualitätseinbußen auf Lovelybooks. Es scheint als würde sich niemand richtig um die korrekte Funktion der Webseite und der Services kümmern. Die Oberfläche der Leserunden sind nicht gut gestaltet, eher völlig veraltet und diese zu finden ist schwierig.
Etwas was ich überhaupt nicht akzeptieren kann, das der Leser bei der Teilnahme an einer Leserunde seine komplette Adresse eingeben muss, wenn es nur um Ebooks geht, welche keinen Postalischen Versand benötigen. Datensammler gibt es schon genug im Internet! In meinen Augen zu Profitorientiert und zu wenig Autorenorientiert...
Spitzenplattform für Autoren und Leser
Habe eine Plattform gesucht, wo ich mich sowohl als Leserin, aber auch und vor allem als Neuautorin wohl fühle.
Und diese bei Lovleybooks gefunden.
'' der kleine Hudrywuschell Barnabas " wurde so herzlich in der Lesegemeinschaft aufgenommen.
Bei Fragen an das Infoteam erhält man umgehend und freundlich Antwort.
Leider reicht es auch von mir nur…
Leider reicht es auch von mir nur (noch) zu drei Sternen (eigentlich beinahe zwei - aber ich möchte fair bleiben). Eigentlich habe ich Lovelybooks als Leserin immer gerne besucht. Und auch als Autorin sind die Basis-Funktionen in Ordnung.
Als Autorin jetzt habe ich jedoch die Erfahrung gemacht, dass die kostenpflichtigen Werbeaktionen zwar toll dargestellt werden. Ein Teil wurde in meinem Fall auch erfüllt. Doch es scheint, als habe bei der Umsetzung einzelner Leistungen, Autor:innen im Vgl. zu Verlagen immer das Nachsehen. Newsletter-Platzierung? Ganz unten. Preis? Voll und kein wirkliches Entgegenkommen. Ich werde künftig darauf verzichten und besser auf klassische Werbung setzen. Schade.
Vorsicht vor Abstaubern. Betreiber unternimmt nichts gegen die
Als Self-Publisher (nicht alle sind grottig, wie ein anderer Poster hier behauptet) ist man natürlich darauf bedacht, durch Plattformen wie unter anderem Lovelybooks ein wenig an Aufmerksamkeit zu gewinnen und sein Buch zu verbreiten.
Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschieden, bei Lovelybooks eine Leserunde zu veranstalten, bei welcher auch kostenlose Exemplare meines Buches zu gewinnen waren.
Von den Mitgliedern, die ein Buch gewonnen haben, haben sage und schreibe 2 Mitglieder tatsächlich mit Einsatz an der LR teilgenommen (aufgrund deren Rezensionen hatte es wohl weniger mit der Qualität des Buches zu tun, dass sonst niemand teilnahm)
Die anderen haben einfach kein Wort geschrieben oder, noch dreister, einfach die Kommentare der anderen beiden genommen und diese ein wenig abgeändert nochmal geschrieben.
Die, die so dreist waren haben dann auch eine Rezension verfasst mit normalen Standardinhalt, der 99% der Bücher passt. Fällt dann halt schon auf, wenn man ein Buch hat, in dem die Menschen brutal sterben und dann schreibt die Rezensentin "Das Buch war auch oft sehr witzig und der Humor brachte mich herzhaft zum Lachen"
Natürlich ... sehr humorvoll, wenn jemandem die Gliedmaßen abgerissen werden. Muss ich auch immer lachen ...
Was zur Hölle??
Die Betreiber habe ich dahingehend kontaktiert. Das sie natürlich nicht viel machen können ist mir schon klar, aber das solche Mitglieder nicht gebannt, gebrandmarkt oder sonstiges werden sondern als Antwort mehr oder weniger einfach nur "Sie müssen einfach besser bei den Verlosungen aufpassen" kommt, ist eine Frechheit.
Also liebe Autoren.
Haltet euch von der Plattform fern, sofern ihr vorhabt dort eine Leserunde zu veranstalten. Nicht nur, dass ihr keine Rückmeldungen erhaltet, es kostet euch auch noch Geld, denn auch Autorenexemplare sind, wenn man Self-Publisher ist, nicht kostenlos
Ausnahmen bestätigen die Regel.
Ausnahmen bestätigen die Regel.
Ich lese privat Bücher, bin weder Influencer noch auf sozialen Medien unterwegs. Mir macht es einfach Spaß, Bücher zu rezensieren und die Meinung mit anderen zu teilen. Wenn du nach einiger Zeit weißt, welche Bücher und welcher Stoff dir gefällt, lässt du dich nicht von anderen Meinungen beeinflussen.
Ich gebe meistens sehr gute Bewertungen, weil ich selber weiß, dass das Arbeiten an einem Text/ Buch unwahrscheinlich viel Arbeit und Zeit kostet. Auch wenn bei einem Buch der Inhalt dünn ist und die Vermarktung dagegen größer, hat der Autor/die Autorin meistens schon ein Recht dort zu sein, denn meistens haben jene Autoren schon vorherige erfolgreiche Bücher geschrieben und sich damit bewiesen, oder sie zeichnen sich durch einen guten Schreibstil oder das Cover aus. Der Inhalt ist wirklich geschmackssache.
Einen Punktabzug gibt es schon, denn ich wurde von einer Lovelybooks Mitarbeiterin angeschrieben, dass ich nicht genug Beiträge zu einer Leserunde geschrieben hätte, obwohl ich meine Resension und Meinung zu einigen Leseabschnitten schon abgegeben hatte - ich habe mich dann auf Wunsch der Mitarbeiterin weiterhin an der Leserunde beteiligt (es hat weiterhin Spaß gemacht)- jedoch finde ich es nicht gut, die Leser vertraglich darauf hinzuweisen ein gewisses Pensum an Beiträgen zu schreiben. Ich denke mit dem Gedanken, wenn man ein Buch gewinnt bzw. verschenkt von Verlags -Seite, sollte man nichts erwarten! Das ist einfache Menschenkenntnis und kann die Freude mindern.
Aber - das war nur eine Erfahrung und sonst kann ich Lovelybooks empfehlen.
Sehr schönes Portal zum Bücher bewerten…
Sehr schönes Portal zum Bücher bewerten und direkter Kontakt zu den Autoren bei Leserunden möglich!
Man erhält zwar viele Meinungen zu…
lovelybooks.de ist eine sehr umfangreiche Lese-Community. Die Mitgliedschaft ist kostenlos und man kann sich mit anderen Lesebegeisterten sowie Autoren austauschen.
Man erhält viele Meinungen zu bestimmten Büchern, aber eben hauptsächlich nur zu denen, die vom Verlag oder den Autoren sensationell vermarktet werden. Es gibt täglich Buchverlosungen, davon sollte man sich aber nicht blenden lassen, ein Großteil ist von Independenz-Publishern und meist von geringer literarischer Qualität. Sodass es mich kaum wundert, dass viele dieser Möchtegern-Autoren keinen Verlag finden.
Spannend fand ich zu beobachten, dass jene Bücher, zu denen es eine gesponserte Buchverlosung gibt, auch am besten bewertet werden. Darüber hinaus kam ich manchmal ins Grübeln, wie manch einer 30 Bücher im Monat lesen kann. Zudem habe ich auch den Eindruck, dass einige Mitglieder undercover unterwegs sind. Also quasi getarnt als Hobby-Rezensenten, in Wahrheit aber vom Verlag eingesetzt werden und eine Meinung vorkauen, die dann von allen Schafen im Chor fleißig nachgeplappert wird.
Wer bitte liest schon 100 Rezensionen zu einem einzigen Buch, während andere Bücher mit selben Erscheinungsdatum aus demselben Verlag völlig unbeachtet bleiben? Ich habe mir das ganze circa ein Jahr angeguckt und bin zu der Erkenntnis gelangt, dass das Lesen und Rezensieren von Büchern maßlos überbewertet wird. Die Mitglieder werden verrückt gemacht und jeder bildet sich ein, er sei ein besserer Mensch, weil er Bücher liest. Die meisten bemerken vor lauter Eitelkeit gar nicht, wie sie an der Nase herumgeführt werden.
Wer sich ernsthaft für Bücher interessiert und sich nicht von der Meinung anderer beeinflussen lassen möchte, für den ist es sinnvoller, sich direkt auf den Verlagsseiten das aktuelle Programmheft herunterzuladen, das ein oder andere Buch auszusuchen und dann die Leseprobe durchzulesen. Nach Beendigung des Buches auf der Verlagsseite einen Kommentar hinterlassen.
Für talentierte Autoren mag "lovelybooks" zunächst sinnvoll erscheinen, da die Rezensenten sich dazu verpflichten, ihre Meinung auf anderen Portalen zu teilen. Leider habe ich feststellen müssen, dass gerade Bücher mit magerem Inhalt von erfolgreichen Autoren trotzdem besser bewertet werden. Klar, das Buch hat man schließlich geschenkt bekommen. Man neigt aus lauter Freude und Glück und Sympathie dazu, das Produkt ganz toll zu finden. Geködert werden die Leser mit Leserunden, Livestreams und angeblichen Frage-Freitagen, an denen der Autor angeblich persönlich die Fragen der Leser und Bewerber beantwortet. Na gut, wer es glaubt. Ich habe mich bei dieser Community wieder abgemeldet, weil ich mehr als zwei dutzendmal völlig anderer Meinung war als "der Rest der Welt". Entweder bin ich zu doof oder zu ehrlich, wenn es darum geht, meine Meinung zu äußern.
Abschließend möchte ich gerne auch noch erwähnen, dass ich über viele Rezensionen entsetzt war. Mein Deutschlehrer würde sich nicht nur im Grab umdrehen, der würde regelrecht rotieren!
Sehr gute Seite
Sehr gute Seite, mit vielen sehr guten Buch-Tipps. Nur die Zusammenarbeit mit dem Schweizer Buchhandel könnte noch verbessert werden.
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Erfahren Sie mehr über die verschiedenen Arten von Bewertungen.
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Erfahren Sie mehr darüber, wie Bewertungen auf Trustpilot gehandhabt werden.
Hier finden Sie 8 Tipps für das Schreiben von Bewertungen.
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