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Unternehmensdetails

  1. Psychiatrische Versorgung

Informationen, die aus verschiedenen externen Quellen stammen

Diversicon fördert die Fähigkeiten von Menschen im Autismus-Spektrum mit dem Ziel, sie dauerhaft in den ersten Arbeitsmarkt zu vermitteln.


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2.3

Mangelhaft

TrustScore 2.5 von 5

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Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Unprofessionell, übergriffig, keine Coachingkompetenz

Im Nachhinein gab es sehr viele Red Flags, die mich davon abhalten hätten müssen, an diesem "Coaching" teilzunehmen. Die Standortleiterin stellte sich als unmaskierte Autistin vor und stellte unqualifizierte Fragen zu persönlichen Traumata und psychischen Gesundheit nur um sich eine Minute später darüber aufzuregen, dass die Leute, die dort hinkommen, ständig über ihre Schwierigkeiten und Traumata reden würden. Absolut unempathische, aggressive, übergriffige und arrogante Person. Da ich das eigentlich Coaching aber mit ihrem Partner haben sollte, der zunächst sehr sympathisch war, dachte ich ich kann das irgendwie wegstecken, weil ich so einen großen Wunsch hatte von Menschen beraten zu werden, die von Neurodivergenz Ahnung haben. Als ich ihr beim nächsten Mal das Feedback geben wollte (sie wollte Feedback haben - aber Achtung, das ist eine Falle), dass dieses Boren in Traumata zu viel war beim ersten Gespräch, wurde sie extrem defensiv und gab mir die Schuld - ich hätte Stopp sagen können und das ihr schon aufgefallen wäre, dass ich sehr gestresst war und sie hätte sich schon gewundert, dass ich nichts gesagt hatte. (Konnte ich nicht, ich war in einer Freeze/Fawn-Response gefangen - so etwas weiß man, wenn man geschult ist im Umgang mit Traumatisierten Menschen). Im Verlauf des "Coachings" platzte sie in Sitzungen rein, um ungefragt ihre Meinung loszuwerden, sie wertete mich ab, meine Spezialinteressen, mein Aussehen, meine Körperhaltung, meine Hautfärbung (ich habe chronische Nackenschmerzen und werde schnell rot im Gesicht). Das alles würde bedeuten, ich sei arrogant und aufmüpfig. Sie hörte mir nicht einmal zu, so dass ich alles aufgeschrieben habe, worum es mir geht bei dem Coaching, das lies sie aber nie durch. Sie empfahl mir Jobs, für die ich aufgrund meiner sensorischen Besonderheiten niemals geeignet wäre und die komplett gegen meine Bedürfnisse und Stärken gingen, obwohl ich bereits mit dem eigentliche Coach einen passenden Beruf herausgefunden hatte. Den fand sie aber "langweilig", weil sie mal "ein Semester über das Thema" in ihrem Studium vor 20 Jahren hatte. Mir wurde versucht einzureden, dass mein Mann mich manipuliert bei meiner Berufswahl (tat er nicht). Jedes Mal, wenn ich eine Frage hatte wurde ich belächelt und teilweise nachgeäfft und meine Gesichtsausdrücke und Emotionen kommentiert. Sie ließ mich nicht ausreden, redete über mich drüber und hörte nicht zu - immer mit einer selbstgefälligen Grimasse auf den Lippen. Immer wieder drückte sie mir ihre unqualifizierte "Meinung" aggressiv auf, die einfach nur auf Projektion ihrerseits beruhte und nicht auf meinen Stärken und Bedürfnissen. Sie machten einen Persönlichkeitstest, den sie dann nie benutzen für das "Coaching". Zur Kröhnung machten wir am Ende noch ein Fotoshooting, das sie nutze, um mein Aussehen, meine Haarfarbe, meinen Körper abzuwerten. Sie wollte, dass ich während des Shootings an mein Kind denke, fand den Namen aber zu schwer auszusprechen und erfand einfach einen "einfacheren" Namen. Die Fotos waren SCHRECKLICH, ganz schlimm, unfassbar unvorteilhaft, man sieht genau, wie unwohl ich mich fühlte. Nach dieser ganzen Shitshow wurde mir dann angeordnet mich ausdrücklich für die tollen Fotos zu bedanken und am Ende am letzten Tag musste ich vor der Nase meines "Coaches" eine ausgedruckte PAPIER-Google-Review-Form ausfüllen. Hätte ich die ganze Zeit nicht eine Riesenangst gehabt, dass mir beim Arbeitsamt Steine in den Weg gelegt werden werden, hätte ich das Ganze längst abgebrochen (zum Glück, denn Anderen ist anscheinend genau so etwas passiert). Zum Glück habe ich ein gefestigtes Selbstbild, sonst hätte mich dieser emotionale Missbrauch dort auch im Nachhinein noch richtig heftig runtergezogen. Es wurde im Übrigen öfter mal über andere Kunden hergezogen und so Sachen gesagt: "Die steht eh gleich wieder auf der Matte""Die kommen eh immer wieder zurück, weil sie es nicht hinkriegen". Das heißt also wortwörtlich, das Job-Coaching ist so schlecht, dass es kaum Erfolgsgeschichten gibt. Kein Wunder wenn man abgewertet und unter Druck gesetzt wird, schreckliche Bewerbungsfotos gemacht werden und Lebensläufe im Stil der 2000er Jahre hingeklatscht werden. Die Standortleiterin und ihr "Coach" haben beide kein bzw. keine relevante LinkedIn-Präsenz und helfen einem dabei auch nicht. Ganz schlimme Erfahrung als neurodivergente Person mal wieder bloß in eine Schablone des Funktionierens gedrückt zu werden, nicht ernstgenommen zu werden und wie ein Fehler im System behandelt zu werden - als hätte man das nicht bereits tagtäglich erlebt. Unfassbar, vulnerable Personen so auszunutzen und bloßzustellen.

23. Juni 2024
Bewertung ohne vorherige Einladung
Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Man fühlt sich fremd


Man fühlt sich, ehrlich gesagt, weniger intelligent, begabt, eigenwillig und selbstbestimmt – sondern eher gestört, behindert, behandlungsbedürftig und irgendwie in der Gegend falsch abgestellt. Die Intention – ja, die ist hübsch, die ist gut gemeint –, aber sie bleibt eine Intention, und damit bleibt sie auch auf sicherer Distanz zu dem, was man sich als Autist insgeheim wünscht: nämlich einfach normal das machen zu dürfen, was man halt machen will, ohne Sonderrolle, Sonderbehandlung, Sondersorgen. Stattdessen bleibt das Etikett kleben: Der braucht Hilfe. Punkt. Und das macht einen – ein bisschen, ein bisschen sehr – ohnmächtig.
Man denkt sich dann, still und leise, und manchmal auch gar nicht mehr so leise (ich weiß das, ich hab’s von anderen gehört), ob es diese Firmen und Initiativen überhaupt braucht oder ob es nicht vielmehr den schlichten, unspektakulären Mut braucht – den Mut, als Autist einfach selbstbewusst und selbstbestimmt zu sein, zu bleiben, sich nicht dauernd zu erklären und schon gar nicht zu entschuldigen für spezielle Bedürfnisse, seltsame Vorstellungen und diese gewisse, nun ja: Eigenart, unter welchen Bedingungen man aufblüht oder auch nicht.

26. April 2024
Bewertung ohne vorherige Einladung
Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Schrecklich ...

Die ersten drei Termine bei Diversicon hatte ich als gut wahrgenommen. Als ich aber einen Termin wegen Krankheit absagen wollte (leider etwas spät), sagte die Standortleiterin am Apparat so Sachen wie "Du bist der einzige, der zu spät anruft, um abzusagen" und "Wir werden wegen dir keine Leute mehr vom Jobcenter betreuen". Sie meinte sogar, dass ich nicht vorlügen soll, krank zu sein. Ich war von dieser Reaktion überrascht, zumal es das einzige Mal war, dass ich wegen Krankheit absagen musste. Ich dachte halt, dass sie einen schlechten Tag hatte, besorgte mir vom Arzt eine Krankschreibung, hielt das Thema für geklärt und legte es ad acta.
Als ich wieder gesund war und zum nächsten Termin erschien, kam die Standortleiterin auf mich zu und
sprach mich noch einmal auf das Telefonat vom letzten Mal an und es kam zum Streit, woraufhin das Coaching abgebrochen wurde. Sie verhielt sich so, wie es mein Vorredner bereits geschildert hat. Auch auf meine versöhnliche Entschuldigungsmail reagiere sie so, drohte mir mit Anzeige (obwohl ich sie nicht körperlich angegriffen hatte), und meinte im Nachhinein, dass schon in den ersten Terminen klar gewesen sei, dass ich wegen "gesundheitlicher Aspekte" nicht vermittelbar sei, ohne es mir aber damals schon zu kommunizieren.

Ich bin froh, dass jemand anderes bereits die Probleme geschildert hat, weswegen ich nicht als der Einzige gelte, der Probleme gemacht hat. Nun wird es schwieriger sein, mir gesundheitliche Probleme anzudichten, wie es die Teamleitung versucht.

Mein Fehler war, nicht schon vor Coachingbeginn die Kritiken auf Google zu lesen. Dann hätte ich mir diese Probleme alle erspart.

14. April 2025
Bewertung ohne vorherige Einladung
Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Es ist einfach nur schrecklich was hier…

Es ist einfach nur schrecklich was hier passiert und wie man als Teilnehmer von dieser Coachingfirma verarscht, manipuliert und dann auch noch auf schäbigste Weise hintergangen wird!

Die Chefin von meinem Jobcoach bzw. die Standortleiterin in Berlin verhält sich mit ihrem autoritär-dominierenden Verhalten auf eine Weise dass einem nur schlecht werden kann, weigert sich zuzuhören und ist aufgrund ihres Starrsinns nicht in der Lage anderen Sichtweisen Geltung einzuräumen, spielt sich als Therapeutin auf obwohl sie keine Ausbildung dafür hat (was im Nachhinein natürlich abgestritten wird), ist dabei ziemlich übergriffig, duldet keine Widerworte, hat versucht mich durch Einschüchterungstaktiken mundtod zu machen was nicht geklappt hat (weswegen das Coaching beendet wurde) und man wird als Teilnehmer eher brüskiert & klein gemacht, als das einem wirklich geholfen wird.

Als wäre das nicht genug musste ich erfahren, dass das Jobcenter mir meinen Bildungsgutschein für die Ausbildung die ich machen wollte aufgrund von fiesen Verleumdungen gegen mich, die von dieser Coachingfirma ausgingen, verweigert hat -.-

Außerdem fällt die oben genannte Frau durch passiv-aggressives Verhalten auf, ich musste mich erst an die Geschäftsleitung wenden um überhaupt meine Teilnahmebescheinigung zu bekommen...

Ich kann nur jedem von dieser kriminellen Coachingfirma abraten und bin sehr froh darüber dass ich da nicht mehr hinmuss, auf hoffentlich Nimmerwiedersehen!

8. November 2024
Bewertung ohne vorherige Einladung
Bewertet mit 5 von 5 Sternen

Ich bin Autistin und hatte deshalb…

Ich bin Autistin und hatte deshalb dieses Unternehmen (auf Empfehlung) aufgesucht. Hier erhielt ich eine kostenfreie und umfangreiche telefonische Erstberatung. Ich bin sehr angenehm überrascht und werde die Beratung, deren Kosten von Arbeitsämtern / Rentenversicherungsträgern o. a. übernommen wird, fortsetzen.

8. April 2021
Bewertung ohne vorherige Einladung
Bewertet mit 3 von 5 Sternen

Diversicon ist ein Hilfsangebot für…

Diversicon ist ein Hilfsangebot für Autisten. Es hilft den Autisten durch gezielte Förderung besser im Berufsleben klar zu kommen.
Vor dem Gespräch muste ich erst den Weg finden und mich in den dritten Stock zu schleppen : der Fahrstuhl ist nicht nutzbar -eine glatte 6 bei meiner Athrose in beiden Kniehen.
Das Kennenlerngespräch fand in angenehmer Atmosphäre statt.Trotzdem werde ich mich dem zweiten Gespräch stellen, denn ich meine , das ich hier was mitnehmen kann, auch bei meinem Sonderstatus.
Ich habe auch eine genaue Vorstellung, was ich erreichen will und werde nach dem Kurs Bilanz ziehen.

25. März 2019
Bewertung ohne vorherige Einladung

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