Ich war in der Zeit vom 15.10.2025 bis 13.01.2026
Ich war in der Zeit vom 15.10.2025 bis zum 13.01.2026 in der Gruppe
RV-GWT2601-2 , im
B f W Michaelshoven.
Und bewertete meine Zeit im BFW kritisch.
Besonders enttäuschend war für mich die mangelnde Chancengleichheit und die Qualität der Leistungsbewertung.
Während ich trotz meiner Bemühungen aufgrund von Wissenslücken in Mathe und Deutsch scheiterte, konnten andere Teilnehmer durch den unautorisierten Einsatz von KI-Tools (wie ChatGPT) sehr gute Noten erzielen, ohne den Stoff tatsächlich zu beherrschen.
Hier fehlt es an Aufsicht und fairen Prüfungsformaten.
Zudem hätte ich mir bei meinen Defiziten mehr gezielte pädagogische Unterstützung gewünscht, statt lediglich mit schlechten Noten konfrontiert zu werden.
" Es ist ein Skandal, dass Teilnehmer, die nachweislich über keinerlei Grundkenntnisse verfügen, ( Und die man mit einer Nachprüfung ohne Handy, und Hilfsmittel nachweisen könnte.)
Prüfungen mit der Note 'Gut' bestehen können, nur weil sie unerlaubte KI-Hilfsmittel wie ChatGPT verwenden.
Dass das Lehrpersonal diesen massiven Betrug entweder nicht erkennt, erkennen will, oder ignoriert, macht die ausgestellten Zeugnisse wertlos.
Es herrscht eine völlige Willkür bei der Notenvergabe, die ehrliche Teilnehmer wie mich, die mit ihren Schwächen kämpfen, ins Abseits stellt.
Ein Berufsförderungswerk wird von der Solidargemeinschaft (Rentenversicherung, Krankenkasse, Arbeitsagentur) bezahlt, um Menschen eine echte Zukunftschance zu geben – nicht um zuzusehen, wie das System durch Täuschung ausgehöhlt wird. Wenn Schummeln belohnt und Schwäche ignoriert wird"
"Meine Erfahrung mit dem BFW ist zutiefst erschütternd.
Anstatt ein Ort der Rehabilitation und der echten Qualifizierung zu sein, habe ich ein System erlebt, das wegsieht und ehrliche Bemühungen entwertet.
Ich wurde mit meinen Problemen in den Kernfächern Deutsch und Mathe komplett allein gelassen.
Wer eine 5 oder 6 schreibt, braucht keine bloße Feststellung des Scheiterns, sondern eine pädagogische Intervention.
Das BFW hat hier auf ganzer Linie versagt: Es gab keine individuelle Förderung, keinen Stützunterricht und kein Interesse daran, meine Wissenslücken zu schließen.
Das einzig positive am B F W Michaelshoven, war das Mensa-personal, sowie das Mensa-essen.
Aber das Mensa-personal, hat ja auch nicht mit KI betrogen.
Bewertung:
Ein Albtraum für jeden Gast –
Absolute Willkür und Null Privatsphäre Sterne: ⭐ (1/5)
Ich war über das BfW Michaelshoven in diesem Hotel untergebracht, doch was ich dort erlebt habe, grenzt an Nötigung und eine massive Verletzung der Privatsphäre.
Der Vorfall: Obwohl ich deutlich sichtbar den roten Türhänger
(„Bitte nicht stören“) außen an meine Zimmertür gehängt hatte, ignorierte die Besitzerin diesen komplett.
Sie verschaffte sich einfach Zutritt zu meinem Zimmer und fing an, alles darin zu fotografieren.
Das ist ein beispielloser Vertrauensbruch und rechtlich höchst fragwürdig.
Die Erpressung: Damit nicht genug:
Mir wurde fälschlicherweise vorgeworfen, im Zimmer geraucht zu haben.
Trotz meiner klaren Verneinung wurde ich massiv unter Druck gesetzt.
Die Besitzerin forderte mich auf, das Rauchen „zuzugeben“, ansonsten müsste ich sofort 300,- € Strafe zahlen und würde auf die Straße gesetzt werden.
Solch ein aggressives und einschüchterndes Verhalten gegenüber Gästen ist absolut unprofessionell.
Das System dahinter:
Es wirkt fast so, als könne sich das Hotel dieses Verhalten erlauben, weil das BfW Michaelshoven offenbar nicht über genügend eigene Kapazitäten verfügt und händeringend auf diese externen Betten angewiesen ist.
Man bekommt das Gefühl, dass hier eine ungesunde Abhängigkeit herrscht, bei der der Teilnehmer am Ende der Leidtragende ist.
Fazit:
Ich kann dieses Hotel niemandem empfehlen.
Wer Wert auf seine Privatsphäre und eine faire Behandlung legt, sollte einen großen Bogen um das Hotel Central in Wesseling machen.
15. Oktober 2025
Bewertung ohne vorherige Einladung