Extrem schlecht!
Frau Dr. Pfeiffer hat mich als bevollmächtigte Person nicht in die neue Medikation meiner angehörigen Person (die im Altenheim Deuz wohnte) eingebunden, wozu sie rechtlich verpflichtet gewesen wäre (nach Paragraph 630d BGB und 630e Absatz 4 BGB). Es erfolgte keinerlei Aufklärungsgespräch oder Info, dass meine angehörige Person (die nicht mehr in der Lage ist selbst zu entscheiden) starke Medikamente erhält. Auch das Altenheim Deuz informierte mich nicht darüber. Nachdem mir etwas seltsam vorkam, forderte ich den Medikationsplan an und stellte fest, dass gleich mehrere neue Medikamente hinzugekommen waren.
Frau Dr. Pfeiffer war trotz Widerruf (der gar nicht erst eingeholten Einwilligung in die Behandlung) nicht bereit, die unerwünschte Medikation wieder abzusetzen. Und das obwohl meine angehörige Person diese aus meiner Sicht nicht benötigte und selbst auch nicht haben wollte.
Zudem kam noch hinzu, dass Frau Dr. Pfeiffer auch nicht bereit war einen Laborwert zur Bestimmung der Notwendigkeit der Dosis als Igel-Leistung abnehmen zu lassen oder dafür das Nahrungsergänzungsmittel vom Medikationsplan zu nehmen (Stichwort Überdosierung). Es wurde sogar ein Vertrag zu Lasten Dritter mit der Apotheke geschlossen: Man wollte mich zwingen ein nicht erwünschtes Nahrungsergänzungsmittel privat zu bezahlen. Die Apotheke drohte mir daraufhin, keinerlei Medikation mehr an meine angehörige Person auszuliefern. Auch das Altenheim Deuz half nicht weiter und nahm es nicht vom Medikationsplan. Nach einem Hausarztwechsel wurde das Nahrungsergänzungsmittel problemlos abgesetzt. Sowie weitere unnötige Medikationen.
Ich empfehle Jedem sich bei der Stiftung Unabhängige Patientenberatung Deutschland zu informieren und sich regelmäßig den Medikationsplan geben zu lassen. Aufgrund dieser negativen Erfahrung kann ich Frau Dr. Pfeiffer überhaupt nicht weiterempfehlen.
