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Ungenügend

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65 Bewertungen

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Bewertet mit 2 von 5 Sternen

Auszahlungen gestoppt – Support vertröstet, keine Perspektive

Waves.Exchange wirbt mit attraktiven Renditen, doch aktuell ist die Plattform faktisch unbrauchbar. USDC-Auszahlungen sind seit Monaten komplett blockiert, ein Zugriff auf eigene Gelder ist nicht möglich. Der Support verweist nur auf einen angeblich laufenden „Audit der Gateways“ – ob und wann dieser abgeschlossen wird, bleibt völlig unklar.

Zudem ist die Plattform extrem illiquide, das Handelsvolumen niedrig, und Transparenz fehlt vollständig. Nutzer erhalten keine Informationen zu Reserven oder zur Zukunft der Auszahlungsfunktion. Rechtlich ist man schutzlos – der Anbieter sitzt auf den Seychellen.

Fazit: Derzeit besteht akute Gefahr für Anleger. Von Waves.Exchange ist dringend abzuraten.

28. März 2024
Bewertung ohne vorherige Einladung
Bewertet mit 2 von 5 Sternen

Auszahlungen ausgesetzt, niedrige Liquidität, keine Rechtssicherheit

Waves Exchange bzw. WX Network bietet ein halb dezentrales Ökosystem alternativ zu Coinbase, Binance & Co. und lockt mit guten Renditen auf Stablecoins durch Investition in LP Staking und damit der Nutzung verschiedener DeFi-Protokolle. Die Renditen lassen sich durch einen stetig steigenden LP-Preis wieder in Stablecoins umwandeln. Man muss jedoch zwei Wochen warten, bis man sie in die Wallet transferieren kann. Die Auszahlung von USDC erfolgt regulär über von Waves gemanagte Gateways und damit zentralisiert je nach Freischaltung der Gateways auf Ethereum, BSC oder Polygon – denn "offizielle Waves-Tokens" werden von Tether oder Circle nicht unterstützt und können somit auch nicht gegen Dollar eingetauscht werden. Man ist folglich auf die Bereitstellung der Gateways durch Waves angewiesen. Diese werden angeblich normalerweise mehrmals wöchentlich aufgefüllt – auf die Ausführung von USDC-Auszahlungen wartet man jedoch derzeit etwa 2 Monate und Auszahlungen können nur bis zu 15.000 USD initiiert werden, was die Gebühren für große Beträge durch mehrere Transaktionen in die Höhe schraubt. Laut Support gibt es Liquiditätsengpässe, an denen man arbeite. Anscheinend hat Waves die eingezahlten Gelder investiert und gibt keine Infos über seine Cold Wallets aus "Sicherheitsgründen" Eine Blockchain-Analyse zeigt: Gelder werden von den Binance Hot Wallets zu temporären Zwischenadressen abgebucht und dann auf der BSC-Adresse 0x6871EaCd33fbcfE585009Ab64F0795d7152dc5a0 gesammelt, von wo aus sie weiter an die Auszahlungsadresse des Kunden gehen. Fest steht: hätten sie lediglich das Guthaben in den Staking Pools investiert, wäre ausreichend Liquidität gegeben. Die Betreiber scheinen durch die Registrierung auf den Seychellen auch keine Strafverfolgung zu fürchten. Übrigens: Der noch vor zwei Jahren angebotene algorithmische Handel hat Investoren große Verluste beschert und wurde eingestampft. Die Börse selbst hat so wenig Volumen, dass sich dreistellige Summen selbst in gängigen Tokens nicht zum Marktpreis tauschen lassen.
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist aufgrund firmenpolitischen Unwägbarkeiten sowie mangelnder Rechtssicherheit die Plattform nicht zu empfehlen!

6. Februar 2023
Bewertung ohne vorherige Einladung
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