Wir machen den Weg nicht frei.
Wir machen den Weg nicht frei.
Wir bloggen alle Lebenswege und es ist egal, wer im Stau verrottet.
Das ist die Devise der Rosenheimer Volksbank.
Mit der ich bisher zufrieden war.
Was sich die Filiale Kolbermoor nun geleistet hat, ist nur als unmenschlich zu bezeichnen.
Zimal ich 90% schwerbehindert bin, dringend auf Medikamente angewiesen, gerade nach 10 Tagen Bettruhe auf Nahrung angewiesen.
Ich bezeichne mich als Mensch ohne Schulden, der noch nicht mal sein Konto, wie bei jeder seriösen Bank, um 100 Euro überziehen kann.
Grund.
Vor einigen Monaten wurden bei der Schufa einige viel Einträge vorgenommen, die aber schon lange berichtigt sind ..
Da meine Mutter vor Kurzem gestorben ist und ich 1500 EUR Rente bekomme, bat ich die Bank um eine einmalige Überziehung.
Die mir damals für 3 Monate mit 300 EUR genehmigt wurde .
Um nicht noch mal in einer solchen Misere zu landen, haben wir gemeinsam mit meinem Sachbearbeiter abgesprochen, einen Überziehungskredit von 800 EUR einzuräumen.
Darauf hatte ich mich verlassen.
Ich stand gestern an der Kasse und wollte etwas zu essen einkaufen, nach 10 Tagen ohne richtiges Essen, da krank.
Meine Karte ging nicht.
Angeblich man hätte ja von diesen 300 EUR auf 800 EUR umstellen müssen.
Und die Kreditabteilung hätte ihr okay geben müssen.
Ich wollte lediglich 100 EUR,um etwas zu essen zu kaufen.
Und meine lebenswichtigen Medikamente aus der Apotheke abzuholen.
Ich habe mit meinem Anwalt telefoniert und er sagte, dass es ein Versäumnis der Bank ist, denn man hätte mich informieren müssen und nicht wie ein Trottel an Irgendeiner Kasse stehen und um essen betteln müssen.
Die Bank ist regresspflichtig.
Und das wird teuer.
Es ist eine absolute Frechheit, was hier passiert ist.
Heute morgen bekam ich die Info, nachdem ich natürlich zornig war, weil ich habe einige Tage nichts mehr gegessen, und bin in Unterzucker gefallen, dass man mir keinen Überziehungskredit gewährt.
Also lass die Finger von der Volksbank, denn die machen den Weg nicht frei, sie zerstören.
22. Februar 2024
Bewertung ohne vorherige Einladung