Ich habe mit Vorsatz eine gute Woche gewartet, um meinen Adrenalin-Wutpegel abklingen zu lassen. Dennoch dies: Man sollte diese "Veranstaltung" ehrlicher Weise in "Staubfressen für Dumme" umbenennen.... Mehr ansehen
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Wir waren erst etwas verunsichert von den Bewertungen aus 2025, aber können nichts negatives davon bestätigen. Wir waren im Startblock um 09:00 Uhr und konnten uns um 08:00 Uhr unter einer... Mehr ansehen
Kann mich den ganzen Rezessionen nur anschließen. Ich versetehe warum man die Hindernisse alle in unmittelbarer Nähe aufbaut und verstehe auch das dies alles nicht einfach ist. Aber... Mehr ansehen
Leider eine sehr enttäuschende Erfahrung beim Kids Race – sowohl organisatorisch als auch beim anschließenden Kundenservice. Wir hatten Tickets für feste Startzeiten um 12:00 Uhr und 13:00... Mehr ansehen
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Tough Mudder is a series of hardcore 10-12 mile obstacle race - mud run events designed by British Special Forces to challenge the toughest of the tough.
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Enttäuschung auf ganzer Linie – Tough Mudder Berlin 2025 war sein Geld nicht wert
Ich war dieses Jahr zum zweiten Mal beim Tough Mudder in Berlin dabei – und leider auch zum letzten Mal. Bereits der Einstieg war frustrierend: 1,5 Stunden Wartezeit für die Registrierung bei 28 Grad – im Vergleich zu den 5 Minuten Wartezeit 2023 ein absolutes Desaster. Nach der Registrierung musste man erneut zurücklaufen, um die Taschen abzugeben – extrem unpraktisch und schlecht organisiert.
Beim Start war unser Team noch voller Vorfreude, doch die Strecke durch den Wald zog sich ewig ohne nennenswerte Hindernisse. Stattdessen warteten wir vergeblich auf Highlights – stattdessen gab es trockene Sandabschnitte und wenig Abwechslung. Die angekündigten Snacks an den Trinkstationen waren praktisch nicht vorhanden – nur an einem Stand gab es Bananen, sonst nichts. Außerdem waren die Stationen vermüllt und es bildeten sich Schlangen.
Der Zielbereich war ebenfalls enttäuschend: 45 Minuten Warten für ein Baumwollshirt (kein Funktionsshirt wie früher!) und ein Getränk. Viele Teilnehmer – so wie wir – hatten nach dem Lauf richtig Hunger, doch die Essensbuden waren komplett ausverkauft. Für ein Ticket, das rund 100 € kostet, war das einfach zu wenig. Keine Duschen, dreckige Dixis, wenig Wasserstellen, abgespeckte Hindernisse (von einigen angekündigten fehlte jede Spur) – das war kein Tough Mudder, das war Tough Dry Sand.
Ich hatte gehofft, dass es nach 2023 besser wird – wurde aber eines Besseren belehrt. Für mich war es das letzte Mal. Andere Veranstalter machen es wohl deutlich besser.
Absolute Katastrophe und Geldverschwendung
Nachdem ich auf letztes Jahr beim Xletix auf den Geschmack gekommen bin, meine Erfahrung dort wieder großartig und makellos waren, habe ich die Jungs dazu motiviert den Tough Mudder Berlin diese Jahr gleich dranzuhängen.
Meine Vorredner haben es schon ziemlich gut auf den Punkt gebracht. Die Organisation war unterirdisch und wenn ich mir die anderen Rezensionen so durchlese scheinen unsere Erfahrungen nicht an der späten Startzeit gelegen zu haben.
Bei der Registrierung warteten wir 1h 45 min, was nicht verwunderlich war, wenn man bedenkt, dass einige Voluntäre die Nummern der Barcode abgetippt haben anstelle diese, wie die besser eingewiesenen Kollegen, einzuscannen.
Die "Village", welche wir ja aus einen unerfindlichen Grund, erst eine Stunde vor der Startzeit betreten durften, war den Namen nicht wert.
Ich hätte eine ordentliche Aufwärmung erwartet, aber Fehlanzeige. In einer Ministartbox sollten wir mit den Armen kreisen, was aus Platzmangel schon gar nicht ging und dann am Ende noch Huckepack durch die Box rennen.
Als es endlich losging hoften wir alle auf eine frühe Versorgungstation oder zumindest ein Wasserhindernis, welches Abkühlung hätte bringen können. Fehlanzeige. Das erste lauwarme Wasser gab es nach gut 3 km. Davor lief man durch den Kletterwald, an Wanderern vorbei und brütete bei 30° in der Hitze.
An den Versorgungstationen musste man sich saubere Becher suchen um, dann von einem überforderten Voluntär, Wasser aus einem 2-3 l Krug eingeschenkt zu bekommen.
Die Hindernisse waren am Ende sehr geballt und zwischendrin gab es endlose Laufstrecken.
Neben dem äußerst herausfordernden Heuballen, waren auch andere Hindernisse anders als erwartet. Das Tränengas eher an eine Mentol-aromatisierte Nebelmaschine erinnert, hätte ich nicht erwartet. Vielleicht sind aber auch die 1.Mai-Demonstraten in Berlin einfach zu weich.
Ich hätte mir in meinen wildesten Vorstellungen nicht träumen lassen, dass das Event auch am Ende so schlecht organisiert ist. Nicht nur, dass wir anstehen mussten um überhaupt die Ziellinie überqueren zu können, es gab auch nicht genug der angepriesenen und auch mitbezahlten, Zielverpflegung. Aber was sollten wir erwarten. Auf der Strecke gab es ja auch schon nicht genug.
Die Verpflegung vor Ort haben wir uns gesparrt. Wir wollten nur noch weg. Mich würde aber interessieren, ob sich die Vegetarier für die Bratwurst oder den Leberkäse entschieden haben.
Die Finisher-Medaille bekommt einen Ehrenplatz, damit ich mich erinnere, nie wieder teilzunehmen. Da fahre ich lieber quer durch Deutschland und nehme an mehreren XLETIX-Events teil, als noch einmal zum Tough Mudder zu fahren.
P.s. Heute im Barfußpark hatte ich mehr Schlamm an den Füßen als den ganzen gestrigen Tag. Vielleicht hat sich aber auch ein Tippfehler eingeschlichen und es sollte Tough Mudda heißen.
Also liebe Muttis, ihr seid wirklich tough. Ihr macht das großartig
Katastrophale Organisation
Die Erfahrung der anderen kann ich leider nur bestätigen. Wir hätten zum letzten Startblock um 12:45 gehört und haben weit über eine Stunde im Check-in gestanden in der prallen Sonne. Die Frage stellt sich letzlich auch wofür, es wurden lediglich 2 QR-Codes gescannt(Ticket+Gepäckarmband) und 2 Bändchen übergeben, eine Auweiskontrolle o.ä. fand nicht statt. Von da ab gleich an den Start und los auf die 15km Strecke. 12km lang sporadisch mal ein "Hindernis"(Wohaa einen Stohballen überstpringen) und keine Streckenposten im Wald folgten. An den Verpflegungsstationen gab es bis dahin lediglich lauwarmes Wasser, meist aus nur einem Kanister was auch zu Wartezeiten in besagter Hitze führte. Über den anfallenden Müll hat man sich anscheinend auch keine Gedanken gemacht. Nach 12km das erste Wasserhindernis und eine Versorgungsstation die mit unreifen Bananen aufwartete. Auf dem letzten Abschnitt der Strecke der Nahe des Start-/Zielbereichs dann gehäuft alle möglichen Hindernisse, allein 3 auf den letzten 50-60m des Zieleinlaufs. Anstatt die Hindernisse auf dem gesamten Weg zu verteilen war es wohl einfacher den Großteil in der Nähe aufzubauen, ein Streckenplan hätte dies wohl vorab verraten. Im Ziel dann wieder ein riesiger Rückstau bei dem man wieder über eine halbe Stunde auf etwas Verpflegung/Wasser und das Finisher- Shirt(natürlich ohne Jahreszahl) wartet. Nach 15km bei hohen Temperaturen ein absolutes Unding. Zu wenig Personal, keine Kontrolle/Steuerung des Ticketverkaufs und der Startzeiten(hauptsache zahlende Kundschaft),eine katastrophale Organisation für eine Veranstaltung an sich(noch schlimmer wenn man bedenkt, dass dieses Event nicht das erste mal statt fand), unterirdische Streckenversorgung und überall Müll. Das war mein erstes und definitv letzte Mal beim Tough Mudder(oder war es Tough Dust?), da gibt es deutlich besser organisierte Läufe.
Enttäuschung
Wir (meine Frau und ich) nahmen am 19.07.2025 in der Startwelle von 11:00 - 11:45 Uhr teil. Wir haben in den letzten Jahren schon einige andere ähnliche Veranstaltungen besucht.
Von Tough Mudder, die wir als DIE Ikone dieses Sporthypes kannten, wurden wir äußerst enttäuscht.
Da meine Frau bereits in einigen Foren am Vortag gelesen hatte, dass die Registrierung mit langen Wartezeiten verbunden sein kann, kamen wir überpünktlich um 9:30 Uhr auf dem Parkplatz an.
Das Parken selbst war übrigens kein Problem.
Wir erwartet, standen wir bei der Registrierung an (Insgesamt 1 h...in der prallen Sonne!).
Kurz nachdem wir uns, auf Höhe des Taschenzelts am Schlangenende, angestellt hatten, reichte die Schlange hinter uns schon bis weit auf den Parkplatz. Eine zweite Schlange, welche sich aus Richtung des Spargelhofs gebildet hatte, sorgte für stockendes Vorankommen.
Angekommen an den Registrierungsständen, stellten wir fest, dass die Volunteers scheinbar nicht ausreichend mit dem Prozess vertraut gemacht worden waren. Unter Mithilfe eines weiteren Volunteers war es möglich die passenden Teilnahmebänder schnellstmöglich zu bekommen.
Weitergeleitet wurde man durch einen Merchandisingstand. Zur Abgabe der Taschen musste wir zurück zum Zelt an dem wir uns zuvor für die Registrierung angestellt hatten.
Die Bänder am Arm und an der Tasche wurden bei der Abgabe und Abholung vernünftig kontrolliert.
Pünktlich um 11 Uhr dürften wir in die Startzone. Dort würden wir kurz von einem Animateur begrüßt, jedoch ließ er uns anschließend ohne ein weiteres Wort stehen, da e scheinbar beim parallel stattfindenden Start der Kinder aushelfen musste.
Etwa 15 Minuten später ging es dann los. Das Aufwärm- und Motivationsprogramm empfand ich als passend.
Die Strecke gestaltete sich "durchwachsen". Teilweise waren wir nur wenige Minuten zwischen den Hindernissen unterwegs, manchmal jedoch wesentlich länger. In einem Fall liefen wir eine halbe Stunde (4,2 km).
Bis Hindernis Nr. 9 liegen wir durch ein Waldgebiet über staubige Sandwege quer durch brandenburgische Kiefernwälder und entlang einer Stromtrasse. Wasserstationen gab es im Waldgebiet 3. Viel zu wenig bei Temperaturen bei 30 ° C
Das einzigen Hindernisse, dass dem Titel "Tough Mudder" und nicht eher "Quick Sand" ansatzweise gerecht wurden, waren die Hindernisse 11, 19, 20, 21, 22 und 24. Ein Hindernis (Nr. 8 glaube ich) bestand lediglich aus einem zu übersteigenden Strohballen (Höhen 50 cm).
Im Vorfeld der Veranstaltung wurde auf die Rücksicht auf die örtlichen Wasserressourcen hingewiesen und das daher keine Duschen gestellt wurden. Dies sei soweit jedoch aufgrund "gut platzierter Wasserhindernisse" kein Problem. Problematisch war dies jedoch schon, da die Hindernisse mit ausreichend Wasser und ohne Elektrokabel oder Stroh im Wasser ewig weit vom Ziel weg waren. Zum Glück hatten wir selbst einen Wassertank im Auto.
Nach dem Finish wiederholte sich das Warten am Ausgang wie zum Einlass in der prallen Sonne erneut. Hinter uns stapelten sich die Menschen bis vor den Zielbogen, sodass manche nicht sofort durchs Ziel laufen konnten.
Insgesamt kann man sagen, dass die Organisation arg zu wünschen übrig lies. Zu wenig Mitarbeiter, die an den Stationen nicht in Erscheinung traten. Viel Müll an den spärlichen Versorgungsstationen. Keine Kontrolle wer welche Strecke läuft. (Ich hätte auch die Kurzstrecke bezahlen und die große laufen können.) Und keine Hindernisse die dem Namen gerecht werden.
Die Versorgung im "Village" war auch nur ok. So wurde uns zum Beispiel beim Backwarenstand die Lucke vor der Nase zugeschlagen, als wir dabei waren Backwaren auszusuchen. Dies holten wir dann im Spargelhof Klaistow nach. Betreiber des Stands war laut Aufschrift eben dieser Hof.
Letztlich bin ich nicht gewillt erneut 80 € pro Person dafür zu zahlen.
Einfach traurig
Schade, dass man nicht 0 Sterne geben kann.
Wir sollten 11 Uhr starten, waren 9:30 vor Ort. Da wir 1,5 Stunden anstehen mussten bei bereits 26 grad und Sonne satt konnten wir 11:30 starten nachdem wir nochmal raus mussten um
Unsere Tasche abzugeben und anstanden um noch einmal die bereits total verdreckten Dixis nutzen konnten.
Wir starteten also unseren Lauf bei 27 Grad. Keine Streckenposten, die im
Notfall was tun können, an der zweiten Trinkstation KEIN Wasser mehr 😱 unfassbar und unverantwortlich bei den Temperaturen.
Bei fragen freche Aussagen.
Und überall Berge von Müll🙈
Dann nach Zieleinlauf 45 Minuten anstehen in der prallen Sonne ohne Sonnenschutz um sein Shirt abzuholen, keine Snacks unterwegs wie eigentlich angekündigt, nur warmes Wasser aus großen Kanistern wenn man überhaupt noch was bekommen hat.
Und wir haben den Matsch vermisst..
Unnotivierte unverschämte Mitarbeiter bzw. Aushilfen..einfach wirklich schwach und nach unserer positiven Erfahrung im Jahr 2017 ein absoluter Reinfall ..
Nichtmal mehr Funktionsshirts gab es, kein Jahr der Veranstaltung vermerkt ..überall kaputtgespart
Wir haben definitiv mehr erwartet..von allem..
Danke Tough mudder ..wir kommen nicht mehr
Katastrophe
Katastrophe.
Kann mich den anderen Rezensionen nur anschließen. Auch wir waren pünktlich vor Ort nur um dann gute eineinhalb Stunden anzustehen. Danach waren wir aufgrund der Hitze schon ordentlich dehydriert. Schnell zum Start wir bestimmt lustig. Das Aufwärmen war dezent cringig. Los ging es was dann folgte waren 12km Langeweile und Durst. Wenn dann gab es nur Wasser und die erwähnten grünen Bananen. Bei einer Station hatte ich mir das erste Mal die Hand aufgerissen und der Streckenposten meinte ich soll mich nicht so haben mh. Nach den 12km kamen dann fast alle Hindernisse dicht gedrängt hintereinander und es zog sich auf 17km statt 15. Es gab wirklich kein einziges Mal Matsch bei einem Event das Mud im Namen hat. Im Ziel hieß es wieder anstellen. Es ist nicht in Worte zu fassen. Gerade wenn man kurz vorher am Xletix teilgenommen hat das mega Spass macht und man wirklich was für sein Geld geboten bekommt. Spart euch das Geld.
Ich war nach 2017 gestern das zweite…
Ich war nach 2017 gestern das zweite Mal bei Tough Mudder.
Kurz gesagt: Es war absolute Abzocke, unterirdisch organisiert.
Wir waren 1:15 Std vor dem planmäßigen start in der Warteschlange der Registrierung und haben da 1,5 Stunden gewartet, um uns zu registrieren. Um seinen Rucksack abzugeben musste man nach der Registrierung wieder aus dem Gelände raus. Wir sind dann insgesamt ca mit einer Stunde Verspätung gestartet, trotz überpünktlicher Ankunft. Das ist bei so einem Sportevent katastrophal, weil man seine Energiezufuhr vorab ein bisschen plant. Der erste Hunger kam dann also mit dem Start und leicht dehydriert war man da auch schon, weil wir ja ewig in der Sonne auf die Registrierung warten mussten. Nicht schlimm, dachte ich. Gibt ja Verpflegungsstationen, wird ja gleich was kommen. Fehlanzeige... Ca in den ersten 3-4 km keine Verpflegungsstation. Dann irgendwann kam die Erste. Nur lauwarmes Wasser, aber immerhin. Da natürlich ebenfalls wieder Wartezeit. Das ist das erste Problem: Personalmangel an allen Ecken und Kanten. Wundert mich auch nicht, da sie ja vorher einen Aufruf gestartet haben, bei dem um Aushilfen ohne Bezahlung (nur mit Rabatten und irgendwelche Produkte) geworben wurde. Die weiteren Stationen waren auch nur mit Wasser ausgestattet, keine Snacks, nix...Jede Station voll mit Müll. Generell Müll wohin man schaut. Irgendwann bei ca der Hälfte der Strecke gab's dann Snacks. Aber was für welche: Grüne, unreife Bananen. Mehr nicht☝️. Wir kamen uns mehr und mehr verarscht vor. Es machte sich dann immer mehr die Freude breit, nach dem Lauf an einer Imbissbude zu essen. Doch dazu später mehr. Die Strecke wurde künstlich verlängert. Anstatt 15 km waren es ca 17. Ich vermute, sie wollten aufgrund der Organisationskatastrophe nicht, dass die Leute zu schnell ins Ziel kommen. Naja ok, Hauptsache eine leckere Bratwurst nach dem Lauf. Es war ünrigens ein Tough Dust und kein Tough Mudder. Es gab keinen Matsch. Schön die Aussage vorab, dass man die Wasserreserven der Region schonen will und es deshalb keine duschen geben wird, hat mich stutzig gemacht...keine Duschen bei einem Matsch-Event...wtf..Also wie gesagt, an den Stationen klein geschnittene grüne Bananen, falls überhaupt..bei den meisten nur Wasser, sonst nix. Und das war manchmal auch schon knapp + Wartezeiten. Als wir dann endlich im Ziel waren...Warten..Halbe Stunde vor der Ausgabestation für Snacks, T-Shirt Getränke &Co. Snacks: Diesmal gelbe Bananen, hey...uuund: Kleingeschnittene Äpfel und Orangen. Wir Knast ohne Ende...Die Freude auf etwas anständiges zu Essen wurde immer größer. Doch dann, Überraschung: Imbissbuden geschlossen. Wir waren also von 10:30 bis (aufgrund der Verzögerungen) 17:30 dort, sind 17 km + Hindernisse gelaufen und sie haben uns da hungern lassen. Überall Müll, überall Missmanagement bei der Orga. Scheinbar viel zu viele Teilnehmer angenommen. Das Ticket kostet fast 100€ und du bekommst nicht mal Basics. Das war einfach schlecht. Wir hatten Zuschauer dabei, die zwischen den Stationen wandern wollten, um Fotos zu machen. Auch das war nicht möglich, weil von Tough Mudder kein Hindernisplan zur Verfügung gestellt wurde. Begründung: Kann sich ändern...Somit mussten die Zuschauer, die ja auch Eintritt zahlen mussten über drei Stunden auf uns warten, um wenigstens bei den letzten Hindernissen ein paar Fotos zu machen. Geht da bitte nicht mehr hin. Für uns war es das letzte Mal. Es geht hier nur noch darum, maximalen Profit zu erzielen. Service gleich null und kein Tough Mudder sondern eine Staubveranstaltung. Einfach dreist. Eigentlich müsste man sein Geld zurück verlangen.
Traurige Veranstaltung
Wir sind am gestrigen Samstag, 19.07.2025, zu viert in Brandenburg beim TM 15K gestartet. Kurz vorweggenommen: Wir waren von Anfang bis Ende schockiert, wie schlecht dieses Ereignis organisiert war!
- Ankunft 10 Uhr, da wir um 11 Uhr starten sollten. Wir standen erst einmal 1:45 Stunden in der Schlange in der prallen Sonne, konnten mit Taschenabgabe (warum war die nicht innerhalb des Geländes?) erst um 12:15 Uhr starten.
- Losgelaufen, erste Hindernisse überwunden, erstes Wasser bekommen. Soweit alles in Ordnung.
- Dann: Nächster Wasserstand - aber ohne Wasser! „Sorry, Wasser ist aus“. Erster innerlicher Applaus für die Organisation.
- Es folgten drei Hindernisse. Bei einem (Lumberjack) war einer von drei Balken bereits zusammengebrochen. Das nächste „Hindernis“ war einfach ein Strohballen. Sehr kreativ! Das darauf folgende Hindernis (Bucket Carrying Challenge) war mangels Helfern nicht verfügbar (die Buckets standen alle im Ziel und wurden nicht an den Start zurückgebracht).
- Irgendwann nach 11 km kam dann ein Stand mit Wasser. Man musste natürlich ewig anstehen, da es nur einen einzelnen kleinen Kanister zum Abfüllen gab.
- Nach über zehn Hindernissen haben wir nicht einmal Matsch gesehen (oder haben wir den Namen „Tough Mudder“ falsch verstanden?).
- Erste Versorgungsstation mit Essen. Es gab kein Essen mehr. „Da hättet Ihr schneller laufen müssen“. Ansage vor dem Lauf: „Es geht hier nicht um Zeit“. Rundum peinlich! Nächste Versorgungsstation das gleiche Dilemma.
- Auf der Strecke gab es nirgendwo Dixis.
- Bei vielen Stationen gab es keine Helfer und niemand, der im Notfall (Unfall) hätte etwas melden können.
- Im Zielbereich standen wir noch einmal eine Dreiviertelstunde in der Prallen Sonne. Äpfel, Melonen und Yfood-Drinks waren bereits aus. Von Orangen und Bananen haben wir noch die letzte Charge erhalten - hinter uns standen aber noch Unmengen an Menschen. Es wurden im Zielbereich auch keine Getränke an die in der Sonne Wartenden ausgegeben.
- Bei der Abholung der Tasche wurde - man kann nach den vorherigen Erfahrungen fast sagen „selbstverständlich“ - nicht kontrolliert, ob ich die richtige Tasche mitnehme. Die beiden Securitys haben sich fröhlich unterhalten und ich bin einfach vorbeigegangen.
Alles in allem eine traurige Veranstaltung. Ich hatte vor Jahren an einem Tough Mudder in Niedersachsen teilgenommen, wo alles perfekt glatt lief. Gestern lief alles schief und es hat die ansonsten gute Idee der Veranstaltung sehr getrübt.
Unterirdische Organisation - kein Matsch!!!
Touch Mudder Berlin Brandenburg 2025: Super schlechte Organisation, die die Stimmung und das Gesamterlebnis schon stark getrübt haben. Insgesamt eher ein Staub- als Matschlauf. Wir haben uns für den 15km-Lauf angemeldet und waren wie empfohlen eine Stunde vorher da. Nach 15min standen wir in der Schlange zur Anmeldung und waren letztendlich fast 2Stunden (!!!) später beim Start. Man hat mind. 1,5 Stunden nur für die Registrierung angestanden, in der offenen Sonne.
Nach dem 3. Hindernis gab es eine Versorgungsstation mit Wasser, Essen gab es dort nicht. Nach weiteren endlosen Kilometern Joggen durch den Wald und über Sandwege kam die nächste (schon aufgrund der Hitze dringende) Versorgungsstation - dort war das Wasser aus!!! Absolut unverständlich, von weiteren fehlenden Snacks muss man gar nicht erst anfangen.
Nach 11km Laufen im Wald mit eher unspektakulären Hindernissen ohne Matsch und Wasser (ein Hindernis bestand darin, über einen Strohballen zu klettern... Die Bucket Carry Challenge konnte mangels ausreichender Streckenordner nicht absolviert werden) gab es einen Versorgungsstand (nur Wasser). Am Versorgungsstand daraufhin lagen noch Bananen- und Orangenschalen herum. Auf Nachfrage wurde erklärt, man sei halt zu langsam gelaufen und es gäbe nichts mehr... (Wir waren die ZWEITE Läufergruppe!!! Und die Veranstaltung war ausdrücklich KEIN WETTRENNEN).
Um es hier zu vereinfachen: bis zum Zieleinlauf, nach dem man wiederum 30min auf die Versorgungsposten und Shirtausgabe warten musste, gab es nichts zu essen!
Die größte Herausforderung bei dem Lauf waren Wasser- und Energiemangel und das endlose Anstehen und Warten. Dafür, dass man aus Umweltschutzgründen die Duschen gestrichen hat, hätte man eine ausreichende Trinkwasserversorgung auf der Strecke sicherstellen konnen. Ich würde den Tough Mudder in Berlin/Brandenburg absolut nicht empfehlen. "Sorry, es sind halt sehr viele Leute hier..." Ach was, die haben sich ja auch alle angemeldet und sind nicht unangekündigt auf die Strecke gestolpert!!! Kalkulation scheint hier ein Fremdwort zu sein.... Auch erwähnenswert: trotz eines großen und teilweise internationalen Publikums bot das sogenannte "Mudder Village" lediglich einen Grill- und Bratwurststand ... Nicht mal Pommes als fleischlose Alternative.
Leider enttäuschend. Tough mudder Berlin 2025
Rezension zu Tough Mudder Berlin 2025
Leider muss ich sagen, dass meine Erfahrung bei Tough Mudder Berlin 2025 eher enttäuschend war. Die Organisation ließ einige Wünsche offen, was sich vor allem in langen Wartezeiten am Einlass und unmittelbar nach dem Finish zeigte. Das hat den Ablauf deutlich getrübt und den Spaß etwas getrübt.
Besonders enttäuschend war, dass die ersten 10 Kilometer keine Wasserhindernisse boten. Für ein Event, das sich auf Herausforderung und Spaß in der Natur konzentriert, hätte ich mehr Abwechslung erwartet. Zudem waren bei den Versorgungsstationen sogar Becher Mangelware, was die Erfrischung nach den Anstrengungen erschwerte.
Trotz der Herausforderungen war die Strecke an sich anspruchsvoll, aber die organisatorischen Mängel haben den Gesamteindruck leider getrübt. Ich hoffe, dass die Veranstalter in Zukunft auf dieses Feedback eingehen, um das Erlebnis für alle Teilnehmer zu verbessern.
Rücktrittsversicherung für 20 Euro ist Betrug
Ich hab den Tough Mudder 4 Monate im voraus gebucht - und bei diesen Preisen wäre es fahrlässig keine Rücktrittsversicherung abzuschließen.
Nun ist leider der worst case eingetreten: ich habe mir leider ein paar Tage vorher eine sehr unangenehme Zerrung eingefangen. Kein Problem, dachte ich. Ich habe schließlich 20 Euro für die Rücktrittsversicherung bezahlt. Allerdings fordert Tough Mudder allen ernstes jetzt über eine Drittfirma ein ärztliches Attest. Aus dem Formular geht außerdem hervor: Selbst wenn man einen Sterbefall in der Familie hätte, müsste man eine Sterbeurkunde einschicken um zu beweisen dass es stimmt und der Oberhammer: Großeltern werden beispielsweise GAR NICHT erfasst. Wow ! Ich werde sicher nicht wegen einer Zerrung extra zum Arzt gehen um mir ein Attest zu holen. Ich muss arbeiten. Seid ihr mein Arbeitgeber? Mal davon abgesehen, können tausend Gründe dazwischen kommen. Ihr seid ein Freizeitevent, was glaubt ihr wer ihr seid? Menschen haben unterschiedliche Arbeit und sind auf Aufträge angewiesen, müssen sich um Familie oder andere Menschen kümmern, es kann so viel dazwischen kommen. Was ist los mit euch?
Werde safe kein Event mehr bei euch buchen. Ciao Tough Mudder
Ich würde diesen Hindernisslauf auf…
Ich würde diesen Hindernisslauf auf keinen Fall nochmal machen! Ich habe die Tickets schon sehr früh gekauft und leider ist eine Freundin krank geworden und wir mussten das Ticket umschreiben... Eine Umschreibegebühr von 20€ ist schon frech, aber sie haben einfach den Ticketpreis genommen als wenn ein neues Ticket gekauft wurde (47€ mehr als das Ticket eigentlich gekostet hat!!!)
Soweit so gut... vor Ort wollten sie dann einen Freund nicht reinlassen, weil er sein Ausweis vergessen hatte und er könnte ja das Ticket einfach einen Kumpel gegeben haben (tragisch bei einem komplett bezahlten Ticket....)
Naja alles schon genug Grund den Lauf nicht nochmal zu machen, aber leider war der Lauf dann auch noch ziemlich schlecht. Es gab nur wenig interessante Hindernisse, dass meiste waren nur "Lückenfüller", ausserdem waren es sehr wenig Hindernisse, teilweise kilometerweise nur Laufen ohne, dass etwas kam...
Das war jetzt mein 7. Hindernisslauf und sowas habe ich noch nie so erlebt, macht lieber jeden anderen ihr werdet mehr Spaß haben!
Nebenbei ist das auch der einzige wo man plötzlich für die auf der Strecke gemachten Bilder bezahlen sollte und es keine Duschen am Ende gab. Ausserdem konnte man durch den Stoff der Umkleiden komplett durchschauen😅
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Hier finden Sie 8 Tipps für das Schreiben von Bewertungen.
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