Händler lässt Kund*innen mit dem Problem allein
Wenn ein Händler eine bestimmte Zahlungsart anbietet, muss die Abwicklung eindeutig und konsistent sein. In meinem Fall war das leider nicht so:
Ich habe beim Checkout ausdrücklich die Zahlung über einen Zahlungsdienstleister (Billie) ausgewählt. Trotzdem hat mir der Händler im Anschluss eine eigene Rechnung mit Zahlungsaufforderung und eigenen Zahlungsdaten geschickt – so, als wäre diese Zahlungsart gar nicht gewählt worden. Um keine Fristen zu verpassen, habe ich auf diese Händler-Rechnung reagiert.
Wichtig: Ich habe von Anfang an sowohl den Händler als auch Billie parallel angeschrieben, damit beide Seiten jederzeit wussten, worum es geht und was passiert ist. Trotzdem blieb die Situation lange ungeklärt. Später kamen zusätzlich Mahnungen/Inkasso, weil weiterhin von einer offenen Forderung ausgegangen wurde.
Billie hat sich nach fast vier Monaten schließlich des Falls angenommen und ihn geklärt. Der Händler hingegen hat sich bis zuletzt quer gestellt und sogar behauptet, er hätte keine Zahlungsaufforderung verschickt – obwohl mir seine Rechnung an mich mit Zahlungsaufforderung vorliegt.
Fazit: Unzuverlässige Prozesse und enttäuschender Umgang mit einem Problem, das der Händler aus meiner Sicht selbst verursacht hat. Sehr viel unnötiger Aufwand. Keine Empfehlung.








