foodsharing e.V. Bewertungen 132

TrustScore 2.5 von 5

2.5

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Das sagen Bewerter

Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Markus Strube und Hannah Wiborg leben sehr gut von Foodsharing München . Das heisst, diese beiden versorgen sich selbst aus geretteten Lebensmitteln . Wiborg hat eine impertinente Art . Strube auch .

Bewertet mit 5 von 5 Sternen

Foodsharing ist für jedermann. Hier werden Lebensmittel gerettet, die sonst in der Tonne landen. Wir von Foodsharing retten immer parallel zu Caritativen Einrichtungen wie "die Tafel", also nachde... Mehr ansehen

Bewertet mit 2 von 5 Sternen

Der kleinste Fehler wird behandelt wie beim Militär. Ich habe nicht alle Lebensmittel mit nehmen können, es nicht sofort gemeldet. Erst zwei Tage später. Ohne dann widerum den Link zu finden um dies l... Mehr ansehen

Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Die „freiwilligen Mitarbeiter „ stopfen sich gegenseitig die Taschen voll. Es kommt immer der in den Markt zum abholen bei dem der Kühlschrank leer ist!! 1 Stunde wird die Rampe blockiert und aussort... Mehr ansehen

Unternehmensdetails

  1. Umweltorganisation

Vom Unternehmen geschrieben

Fast die Hälfte aller Lebensmittel, die für die Industrieländer produziert werden landen auf dem Müll. Dies halten wir sowohl ökologisch, ökonomisch als auch ethisch für unverantwortlich! Deswegen setzt sich der foodsharing e.V. dafür ein, die Lebensmittelverschwendung langfristig zu reduzieren.


Kontaktinformationen

2.5

Mangelhaft

TrustScore 2.5 von 5

132 Bewertungen

5 Sterne
4 Sterne
3 Sterne
2 Sterne
1 Stern

Hat keine negativen Bewertungen beantwortet

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Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Von Missgunst geprägt und nicht nützlich

Neid, Missgunst, Meldekultur - vielleicht ist das einzelnen Personen in Machtpositionen und Freundchenwirtschaft zu verdanken. Fazit: Trotz des eigentlichen guten Zwecks leider missbräuchlich gehandhabt. Daher: nie wieder.

Chaosstrukturen zb wird bei Hygieneschulung eines gesagt, dann gilt etwas anderes, neue Infos werden nicht bekanntgegeben, aber Mitglieder wahrscheinlich vom Botschafter selbst, gemeldet, wenn sie nicht aus ihren Fingern gesaugt haben, dass es Änderungen gab.

Betriebsverantwortliche reden mit Savern, als wären die gar ihre Eltern, die ihre Kinder schimpfen.

Botschafter und BVs nörgeln bei Leuten wann sie wieder abholen, stellen indiskrete Fragen:

Grundsätzlich wird einem von Personen, die in Machtpositionen gelandet sind, zu nahe getreten.

Aber viel schlimmer, wem nützt es eigentlich? Den Armen sicher nicht, die meisten Foodsaver können sich das Essen leisten, Arme können bei Foodsharing aufgrund der vielen Hürden und Strukturen kaum mitmachen.

Besser selbst aktiv werden.

27. September 2024
Bewertung ohne vorherige Einladung
Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Der dumme Verbraucher ist der Meinung…

Der dumme Verbraucher ist der Meinung das es immer alles gibt warum muss ein Discounter Backwaren anbieten überall nur billig und geschmacklos so zieht es sich durch unsere Lebensmittel durch
Ich bin damit alt geworden das die Menge produziert wird was gebraucht wurde und lange nicht soviel Chemie verbraucht wurde was nicht aus Profit produziert wird brauch nicht weg geworfen werden mein Fazit dumme Verbraucher

6. Oktober 2024
Bewertung ohne vorherige Einladung
Bewertet mit 5 von 5 Sternen

Danke für das tatkräftige Engagement.

Engagierte Menschen, die ehrenamtlich viel Zeit und Kraft darauf verwenden, auf Lebensmittelverschwendung aufmerksam zu machen und diese zu minimieren.
Mitmach-Aktionen für jedermann, Verschenken und Teilen geretteter Lebensmittel, Infostände auf Stadtfesten und Messen, das Spektrum mit dem foodsharing auf unnõtigen Überfluss aufmerksam macht, ist groß. Danke für euer vielfältiges Engagement.

31. August 2024
Bewertung ohne vorherige Einladung
Bewertet mit 5 von 5 Sternen

Ich bin begeistert von Foodsharing

Ich bin begeistert von Foodsharing! Diese Initiative ist eine großartige Möglichkeit, Lebensmittelverschwendung zu reduzieren und gleichzeitig neue Menschen in meiner Nachbarschaft kennenzulernen. Die Plattform ist einfach zu bedienen, und ich habe schon viele leckere und frische Lebensmittel erhalten, die sonst weggeworfen worden wären. Es ist inspirierend zu sehen, wie viele Menschen sich engagieren und gemeinsam an einer nachhaltigeren Zukunft arbeiten. Ich kann Foodsharing nur wärmstens empfehlen!

30. September 2024
Bewertung ohne vorherige Einladung
Bewertet mit 5 von 5 Sternen

Foodsharing ist für jedermann

Foodsharing ist für jedermann. Hier werden Lebensmittel gerettet, die sonst in der Tonne landen.
Wir von Foodsharing retten immer parallel zu Caritativen Einrichtungen wie "die Tafel", also nachdem diese da waren.
Es wird also von unserer Seite kein Anspruch geprüft, wer die Lebensmittel bekommt.
Jeder kann mitmachen!

29. September 2024
Bewertung ohne vorherige Einladung
Bewertet mit 5 von 5 Sternen

JA zu Foodsharing!!!

Ich kann Foodsharing nur empfehlen. Ich kann aber auch den Unmut vieler verstehen. Leider gibt es in jedem Verein, Betrieb, Organisation,... schwarze Schafe. Die wird es immer und überall geben. Es tut mir in der Seele weh, was manche hier schreiben. Natürlich nehmen Foodsaver nach dem Abholen auch Lebensmittel für ihren eigenen Haushalt. Das ist ja auch völlig legitim und normal, außer, wenn die Lebensmittel für Veranstaltungen etc. abgeholt werden. Dennoch werden viele Lebensmittel verteilt. Sie werden in Verteiler gebracht oder in Foodsharing Gruppen verteilt. Die begünstigten dabei sind Foodsaver und Nicht-Foodsaver.

Zum Thema Quiz,... kann ich nur sagen, dass es dabei nicht um Macht, Diskriminierung o.ä. geht. Es ist wichtig, dass jeder weiß wie er was zu tun hat und was er nicht machen darf, wie die rechtlichen Regelungen sind usw. Wir sind ja schließlich ein Verein, der professionell auftreten will/muss. Hierarchien sind dabei nunmal unerlässlich.

Zum Thema Auto, was auch geschrieben wurde, ist es leider oft notwendig mit Auto zu kommen, da man sonst die Mengen nicht transportiert bekommt.

Es bleibt manchmal leider nicht aus, dass Foodsaver aus den falschen Gründen retten. Aber wie gesagt, es gibt überall schwarze Schafe. Das gilt auch für andere Lebensmittel retter Organisationen. Wichtig ist, dass Lebensmittel nicht weiter in diesen Mengen weggeschmissen werden. Durch die Spenden der Betriebe, wurden viele Betriebe bereits sensibilisiert, welche Mengen im Müll landen würden und kalkulieren nun besser. Ziel erreicht!

Von Lydia (Foodsaverin)

29. September 2024
Bewertung ohne vorherige Einladung
Bewertet mit 5 von 5 Sternen

Foodsharing ist eine tolle Sache

Ich finde Foodsharing eine tolle Sache.
Jeder hat das Recht, bei Foodsharing mitzumachen. Es gibt verschiedene Sonderverteilungen, Fairteiler, Kochabende usw. Gerettete Lebensmittel werden verschenkt und es dürfen auch keine Spenden genommen werden.

Um mitwirken zu können muss man anfangs ein Quiz bestehen. Das Quiz ist nicht schwer die Fragen gehen überwiegend darum wie man sich in gewissen Situationen zu verhalten hat.
Danach gibt es eine Einladung zu einem Neuling treffen, welches ich sehr gut fand. Dort wurden alle Fragen beantwortet. Da ich immer sehr freundlich auf die Leute zu gehe, habe ich in der Regel keine Probleme mich überall gut zurechtzufinden. Frei nach dem Motto, wie’s in dem Wald hinein scheint, so schaut’s auch wieder raus.

29. September 2024
Bewertung ohne vorherige Einladung
Bewertet mit 5 von 5 Sternen

Foodsharing ist eine tolle Sache

Foodsharing ist eine tolle Sache. Bei uns in Bremen gibt es jetzt schon zu wenig Abholer/innen weil immer mehr Betriebe mitmachen. Der Quiz ist nicht ganz einfach, man muss sich eben alles gründlich durchlesen. Aber Regeln sind eben wichtig. Es gibt bei uns auch viele Menschen mit Deutsch als Fremdsprache. Man kann sich ja beim Lernen helfen lassen. Wir verteilen viele Lebensmittel weiter, auch an Leute, die nicht bei foodsharing sind. Schade das es scheinbar in Süddeutschland nicht so gut klappt wie hier im Norden.

20. September 2024
Bewertung ohne vorherige Einladung
Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Ungerechte Verköstigung und Vergünstigung Einzelner

"Foodsharing" funktioniert so, dass der Abholer/die Abholerin im Regelfall die Lebensmittel alleine in ihrem Haushalt verzehrt und nur, wenn der eigene Rachen voll genug ist, etwas an andere abgegeben wird. Dabei wird die Frequenz der Abholtermine so gelegt, dass es gut für den eigenen Haushalt reicht. So geben Betriebe an Fremde ab, die sich so kostenlos verköstigen. Da wäre es z. B. sinnvoller am nächsten Tag weniger Neues zu backen und die Sachen vom Vortag zum halben Preis zu verkaufen, so hätten alle etwas davon. So leben einzelne Privathaushalte kostenlos und "fairteilen" eben in Wirklichkeit nichts. Die meisten Betriebe verstehen das nicht einmal, sicher würden die Mitarbeiter das sonst auch einfach gerne selbst mit nach Hause nehmen und sich ein kostenloses schönes Leben mit stets frischen leckeren Backwaren u. ä. machen.
Im Regelfall haben die Abholer auch noch ein Auto und sind sicher nicht "bedürftig", sondern sie bereichern sich einfach.
Es sollte nachgewiesen werden wer so wieviel abgeholt und selbst behalten hat.
So ist das einfach nur peinlich und nicht fair!!

12. September 2024
Bewertung ohne vorherige Einladung
Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Keine Lust

Ich brauche nichts weiteres hier drinnen zu lesen um eine negative Bewertung zu hinterlassen. Allein diese Schei# Fragen am Anfang überhaupt sind echt ne Katastrophe. Versuche die seit 2 Tagen zu beantworten und mir ist die Lust schon weg. Danke aber nicht mit mir 👍🏻

20. August 2024
Bewertung ohne vorherige Einladung
Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Einschleichen von BOT in Gruppe

Bei uns lief es nicht rund mit Foodsharing, denn der Botschafter hat sich bei unserem Gruppentreffen eingeschlichen. Unser Gedanke einen Verein zu gründen, der eine niederchwellige Verteilung von geretteten Lebensmittel bieten sollte, wurde untergraben. Die Anwesenden
wurden überzeugt, dass es besser wäre Mitglied bei Foodsharing zu werden.
Wie sich heraus stellte und so traurig es auch ist, es geht nur um die Kontrolle und den eigenen Ego. Vielleicht sogar um eigene Vorteile, denn es könnte ja sein, dass Betriebe bei Foodsharing abspringen, weil sie sich für einen anderen Verein entschieden.
Dieses Einschleichen werte ich als extrem unseriös.
Mittlerweile haben aber Abgeworbene die Strukturen erkannt und wenden sich wieder ab.
Foodsharing ist eine super Idee, nur dieser Verein kann sie nicht umsetzen.
Dort bereichern sich Menschen und mittlerweile in unserer Stadt, ist es verboten, dass Im WhatsApp Chat Lebensmittel an andere Menschen abgegeben werden, sondern nur an andere Foodsaver.
Achja, elitär ist der Erhalt des Ausweises auch, denn das Quiz ist nicht barrierefrei. Kein Mensch, der der deutschen Sprache nicht perfekt. mächtig ist, wird den Test bestehen.. Genauso wenig Interessierte, die eine Einschränkung haben.
Aber vielleicht auch besser so, es gibt ja mehr Foodsaver als Abholungen möglich sind.

25. März 2024
Bewertung ohne vorherige Einladung
Bewertet mit 2 von 5 Sternen

Seltsames Konzept in München


Es gibt bei foodsharing München etwas, was mich sehr stört. In München muss man um bei Betrieben abholen zu können einen Theorietermin wahrnehmen und danach noch drei Abholungen machen um überhaupt einen Ausweis zu bekommen der einen berechtigt, selbst in Betrieben abzuholen. Das ist schon sehr sehr übertrieben und vermittelt das Gefühl dass es in München um mehr als nur Lebensmittel retten geht, in der App und auch im Browser erkennt man eigentlich schon gleich die Leute die sich "übergeorndet" fühlen und das auch voll raushängen lassen und ihre Positionen ausnutzen. Also das System mit dem Laufzettel ist absolut unschön und schreckt nur Leute davon ab wirklich mit vollem Herzen dabei zu sein. Schließlich will ich in Ruhe Lebensmittel retten und nicht die Komplexe gewisser Menschen stillen.

16. August 2024
Bewertung ohne vorherige Einladung
Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Ausgrenzung /

Ausgrenzung, Mobbing und regelrechte Clanstrukturen. Hilfe bekommt man nicht, denn dann läuft man Gefahr selber ausgeschlossen zu werden. Wenn die Betriebe wüssten wie sich da die Taschen voll gemacht werden fürs Eigenheim.. Bedürftige Rentner werden beschimpft, dass man sich den Allerwertesten für sie aufreißen würde aber gibt keinen Laden ab, so dass sie selber holen und helfen könnten. Teilweise wird sogar Geld verlangt für die LM...
Da sitzen eindeutig die falschen Menschen an wichtigen Stellen.
Genaues Datum kann ich nicht festlegen unten im Berreich. Ich war ca1 Jahr bei Foodsharing Düren

28. Februar 2024
Bewertung ohne vorherige Einladung
Bewertet mit 5 von 5 Sternen

Hallo,

Hallo,
Bei Foodsharing kann sich jed/er aktiv gegen Lebensmittelverschwendung einsetzen. Die Möglichkeiten sind vielfältig. Es ist doch traurig das sich immer alles „ rentieren“ muss. -Gibt es nix zu essen für mich,interessiert mich auch nicht weiter der Umweltgedanke- ist meiner Meinung nach die falsche Einstellung. Als ehrenamtliche Helferin organisiere ich Workshops für Jugendliche zum Thema, oder biete Projekte an.Sicher ist die Arbeit der Bots von Bezirk zu Bezirk verschieden, es ist aber auch nach wie vor ein Ehrenamt. Heißt nicht auf jede Mail kann sofort geantwortet werden. Und sicher gibt es wie überall unterschiedliche Handhabung bei Fairteilungen.
Als Foodsaver sind wir nur verpflichtet die entgegengenommenen Lebensmittel bestmöglich und nach besten Gewissen zu verwerten. Das kann jeder selber tun- es muss nichts abgegeben werden. Das private „fairteilen“ erfolgt im Verwandschaftskreis, Freundeskreis oder der direkten Nachbarschaft.Das in diesem Rahmen sowohl Bedürftige wie nicht Bedürftige Lebensmittel abholen ergibt sich somit von selbst.Foodsharing ist eine Umweltorganisation,keine soziale Organisation.
Für die von euch die schlechte Erfahrungen gemacht haben tut es mir leid.
Aber im großen und ganzen bin ich froh das es diese Organisation so wie sie ist gibt.
Grüße Denise

8. August 2024
Bewertung ohne vorherige Einladung
Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Gute Idee! Zu wenig Grundstrukturen!

Foodsharing, grundsätzlich eine gute Idee!

Der Grundgedanke verschwindet langsam aber sicher.

Strukturell werden Rollen für Machtmissbrauch, Hetze und Clangehabe genutzt und damit der Ruf der Initiative stark beschädigt!!

Hamburg ist da ganz ganz weit vorne! Ein Paradebeispiel! Für jeden ersichtlich! Eine Spielwiese für Möchte-gern-Mächtige mit wenig Kompetenz und null Mehrwert für die eigentliche Sache und Gemeinschaft! Machtbündelung durch Übernahme von vielen Bezirken/Stadtteilen. Hauptsache haben. Entwickeln tut sich da gar nichts. Ebenso werden Betriebe über Monate und Jahre geblockt, damit niemand anderes da aktiv werden kann. Kritische Stimmen werden weggebissen, mit allen Mitteln! Regeln werden mal eben so zum eigenen Vorteil Einzelner geändert. Um von sich selbst abzulenken, werden mit fadenscheinigen Meldungen Entwicklungen blockiert.

Lösungsideen:
× Amtszeiten für Botschafter und Betriebsverantwortliche ausnahmslos bundesweit auf 2 Jahre begrenzen.
× entsprechend Bezirke/Stadtteile/Betriebe in den Rollen begrenzen
× Wiederaufstellungen erst nach mindestens 2 Jahren Pause.
× Meldegruppe/Schiedsstelle Bearbeitung nur von extern.
× Klare bundesweite Grundregeln für alle! Ein Wiki für alle!
× viel mehr Schulungen für alle
× mehr Aufsicht/Hilfestellung von "außen" von schwierigen Bezirken

20. Juli 2024
Bewertung ohne vorherige Einladung
Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Support & Hilfe sind eine absolute Katastrophe

Leider sind der Support und die Hilfe bei Foodsharing eine reine Katastrophe. Ich versuche seit über einem Jahr einen neuen Foodsharing Ausweis zu bekommen und die hierfür verantwortlichen Personen reagieren bzw. antworten nicht und wenn sich nach langer Zeit doch mal eine zuständige Person meldet, wird alles verkompliziert und neue Hürden geschaffen, obwohl man nichts zu verschulden hat. Viele Einarbeitungspersonen bzw. Ansprechpersonen oder Personen in höheren Positionen bezüglich Foodsharing sind alt, überfordert, antworten nicht oder kaum und übernehmen absolut keine Verantwortung, sondern versuchen anstatt zu helfen eine neue Hürde nach der anderen aufzudrücken, um sich um ja nichts zu kümmern. Es ist schrecklich, dass man diese Personen teilweise auch gar nicht melden kann, sondern abhängig von diesen ist. Zudem ist die Chatfunktion ziemlich mangelhaft, da man keine (Beweis-)Bilder anhängen kann, welche unnötig lange Diskussionen ersparen würden. Das ganze System, die Plattform sowie viele Ansprechpersonen sind sehr veraltet, altmodisch, bürokratisch und umständlich. Man möchte hier nicht helfen, sondern Wege finden, um keine Verantwortung zu übernehmen und das ist wirklich beschämend, da es sich um einen guten Zweck handeln sollte Lebensmittel zu retten und man hierfür nicht absichtlich Steine in den Weg schmeißen sollte, um sich von der Verantwortung zu lösen.

14. Juli 2024
Bewertung ohne vorherige Einladung
Bewertet mit 5 von 5 Sternen

Ich finde das Konzept "Foodsharing"…

Ich finde das Konzept "Foodsharing" super. So viel kann gerettet werden und so viele Menschen macht man damit glücklich. Dass es mal mit einzelnen nicht so gut klappt ist doch normal, aber dafür sind ja die Regeln da, damit man miteinander auskommt.
Daumen hoch für Foodsharing!

7. Juni 2024
Bewertung ohne vorherige Einladung
Bewertet mit 1 von 5 Sternen

„Der Kritiker“ - Wahre Worte über Offenbach

„Der Kritiker“:
Leider muss ich mich deinem Beitrag vom 20. April 2024 anschließen. Ich weiß gar nicht, was dem noch hinzuzufügen ist.. Hier wird wirklich komplett die Hierarchie gelebt und die Macht ausgeübt. Schade eigentlich, da der Leitgedanke halt doch ein andere ist und auch sein sollte. So habe ich mir das jedenfalls nicht vorgestellt als man mir von „Foodsharing“ erzählt hat..

14. Mai 2024
Bewertung ohne vorherige Einladung

So funktioniert Trustpilot

Auf Trustpilot hat jeder die Möglichkeit, Bewertungen abzugeben. Der Verfasser einer Bewertung kann diese jederzeit bearbeiten oder löschen, und die Bewertungen werden angezeigt, solange der jeweilige Nutzer-Account aktiv ist.

Unternehmen können über automatische Einladungen zur Bewertungsabgabe einladen. Diese Bewertungen werden mit dem Hinweis „verifiziert“ versehen, um darauf hinzuweisen, dass es sich um echte Erfahrungen handelt.

Erfahren Sie mehr über die verschiedenen Arten von Bewertungen.

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