FINGER WEG
Ich bewerte hier ausschliesslich meine persönliche, dokumentierte Erfahrung mit FirstCaution.
Nach der bestätigten Vertragsauflösung wurde mir am 03.02. per E-Mail schriftlich zugesichert, dass die Rückzahlung innerhalb von 10–15 Tagen erfolgen wird (Screenshots vorhanden).
Nach Ablauf der Frist habe ich telefonisch nachgefragt. Dort wurde mir mitgeteilt, man habe den Vorgang „vergessen“ und sich entschuldigt. Gleichzeitig wurde mir erneut eine Frist genannt.
Am 19.02. habe ich nochmals angerufen und parallel über den WhatsApp-Chat geschrieben. Mir wurde ausdrücklich zugesichert, dass das Geld bis Mo/Di (23.–24.02.) eintreffen werde. Kurz darauf wurde ich an die Finanzabteilung verwiesen und mir wurde telefonisch bestätigt, dass die Auszahlung bereits unterwegs sei und Überweisungen nur einmal pro Woche erfolgen würden.
Am 24.02. war weiterhin kein Zahlungseingang erfolgt. In der anschliessenden E-Mail-Korrespondenz wurde dann plötzlich von „Verzögerungen“ gesprochen, ohne transparente oder nachvollziehbare Begründung. Gleichzeitig wurde relativiert, dass angeblich kein konkreter Zeitpunkt zugesichert worden sei – obwohl mir sowohl schriftlich (E-Mail mit 10–15 Tagen) als auch mehrfach mündlich klare Zeitangaben gemacht wurden. Alle Screenshots der E-Mails, Chatverläufe und Kommunikationsnachweise liegen vor und werden dokumentiert.
Stand 02.03. ist die zugesagte Rückzahlung trotz mehrfacher Zusagen, Entschuldigungen und Bestätigungen weiterhin nicht erfolgt.
Die Kommunikation ist widersprüchlich, intransparent und für ein Unternehmen im Finanz-/Versicherungsbereich aus meiner Sicht nicht seriös. Eine einfache Rückabwicklung hätte unmittelbar nach Vertragsabschluss korrekt erledigt werden können, stattdessen wurde ich über Wochen vertröstet.
Nachtrag (02.03., ca. 13:00 Uhr):
Bei einem weiteren Anruf musste ich feststellen, dass meine Rufnummer blockiert wurde. Ein erneuter Anruf über eine andere Nummer war hingegen möglich.
Zudem wurde mir telefonisch mitgeteilt, meine Rezension sei angeblich „strafbar“, weil ein Screenshot einer E-Mail mit sichtbarer Signatur eines Mitarbeiters enthalten sei. Diese Darstellung ist aus meiner Sicht nicht zutreffend. Es handelt sich ausschliesslich um die Dokumentation meiner eigenen geschäftlichen Korrespondenz mit dem Unternehmen im Rahmen eines laufenden Vorgangs.
Der Name erscheint dabei lediglich in der offiziellen E-Mail-Signatur eines Mitarbeiters im beruflichen Kontext (Customer Service) und nicht als private Information. Die Veröffentlichung dient ausschliesslich der nachvollziehbaren Dokumentation des Kommunikationsverlaufs und der gemachten Zusagen, nicht der persönlichen Kritik an einzelnen Mitarbeitenden, sondern der Bewertung des Unternehmens und dessen Abwicklung.
Sämtliche Angaben basieren auf nachweisbarer Kommunikation (E-Mails, Telefonate, Chatverläufe) und entsprechen meiner persönlichen, belegbaren Erfahrung.
Nachtrag (04.03.):
Das Geld ist inzwischen eingetroffen – allerdings erst nach über vier Wochen und zahlreichen Nachfragen meinerseits.
Auffällig bleibt jedoch, dass mir ursprünglich ein Rückzahlungsbetrag von 190 zugesagt wurde, während schliesslich lediglich 150 überwiesen wurden. Eine nachvollziehbare Erklärung für diese Differenz habe ich bislang nicht erhalten.
Gerade im Zusammenhang mit den zuvor mehrfach verschobenen Auszahlungszusagen wirkt die Abwicklung der Rückzahlung wenig transparent und lässt Zweifel daran aufkommen, ob die internen Prozesse bei solchen Auszahlungen klar strukturiert und zuverlässig organisiert sind.

Antwort von Firstcaution SA




