Ich möchten folgenden Vorfall…
Ich möchten folgenden Vorfall schildern:
Gegen 19.45 Uhr am 09.03.2026, musste ich den Bereitschaftsarzt kontaktieren.
Ich habe meine Mutti (88 Jahre ) bei mir, da mein Vater im Krankenhaus ist.
Sie hatte starkes Röcheln in den Bronchien und Schmerzen im Brustkorb. Gegen 21.30. Uhr kam der Arzt und diagnostizierte spastische Bronchitis und verschrieb Antibiotikum und Formoterol EASYHALER (Pulver zur Inhalatation).
Der Arzt sagte, dass ich die Medikamente heute noch holen sollte.
Als ich ankam war die Apotheke hell erleuchtet. Ich ging zum Notdienst/Nachtschalter. Da war ein Zettel, mit der Bitte an der Eingangstür
die Notfallklingel zu betätigen, was ich dann auch machte. Es passierte nicht, nochmal klingeln - nichts. Ich klopfte mehrmals an die Scheibe.
Offensichtlich wohnt der Herr Gänser unweit der Apotheke, jedenfalls kam er wutentbrannt und höchst aggresiv über die Straße und schrie mich an.
Er hätte wohl mehrmals durch den Lautsprecher hören lassen, dass ergleich da ist. Aber den Lautsprecher konnte ich nicht hören, da ich ja an
der Eingangstüt stand und der Lautsprecher sich am Ausgabeschalter befindet und auch durch den Straßenlärm schlecht zu hören ist.
Er schrie mich an und gestikulierte in die Richtung ich soll mich sofort an den Ausgabeschalter stellen , gehen sie sofort dort hin- sofort dort hin stellen und das mehrmals.
Ich war verdutzt und fragte was das soll und ob er Angst vor mir hat. Daraufhin schrie er - er kann auch wieder gehen und ging zurück, ich sagte- bitte, wenn er das
verantworten kann und da kam er zurück.
Nach einiger langer Zeit bekam ich etwas gesagt über das Mikrofon, was wiederum nicht zu verstehen war, er sagt dann nur ich solle 0,5 m zurück treten.
Ich verstand nun die Summe, welche ich zu bezahlen hatte und dachte er wird mir noch was zu der Medikamtengabe erklären - aber nichts und er fragte mich nicht,
ob ich weiß wie die Dosierung /Gabe erfolgen soll.
Nun gut, ich dachte ich bekomme das schon hin, frage ich lieber nicht, dann wird er wieder ungehalten.
Als er raus kam sagte ich vielen Dank und noch einen schönen Abend - von ihm kam nur ein aroganter Blick. Ich sprach ihn an, ob sein Verhalten normal ist.
Er sagte, ob ich weiß wie spät es ist, er war gerade beim Abendessen und sowieso habe er heute schon 16 h gearbeitet, muss morgen früh wieder ab 8 Uhr arbeiten usw..
Seine unfreundliche Beratung konnte ich schon am Freitag, 06.03.2026 feststellen, als ich für meinen Vater Medizin holen wollte. Als ich ihm nicht richtig beschreiben konnte,
welcher Art der Husten ist - reagierte er genervt und sagte - na ich weiß es auch nicht. Seine Aussprache ist auch recht leise, man kann ihn hinter der Scheibe nicht gut verstehen und
muss mehrmals nachfragen - was ihn natürlich auch nervt.
Petra Reiter






